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 Journalisten würden Claudia Roth zur Kanzlerin wählen

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Monalisa




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Anmeldungsdatum: 28.06.2007
Beiträge: 4620


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BeitragVerfasst am: 14.05.2010 18:35    Journalisten würden Claudia Roth zur Kanzlerin wählen Antworten mit ZitatNach oben

Aus der ef. Die Studie habe ich noch nicht gegugelt. Dürfte aber bald auch anderswo zitiert werden und ist vielleicht online zugänglich.

Jetzt gibt es eine neue Studie, die frühere Untersuchungen dieses Tatbestandes erhärten: Frau Professor Dr. Magret Lünenborg von der Freien Universität Berlin hat im Auftrag des Deutschen Fachjournalistenverbandes die Einstellung von Politikjournalisten untersucht und unter anderem herausgefunden, wo sie sich politisch einordnen: 36,1 Prozent stehen keiner Partie nahe, sagen sie. Dann folgenden die Parteien: Grüne 26,9 Prozent, SPD 15,5 Prozent, CSU/CSU 9,0 Prozent, FDP 7,4 Prozent, Linke 4,2 Prozent, Sonstige 0,9 Prozent. Bei einer Wahl, bei der die Unparteiischen als Nichtwähler zu Hause blieben, gäbe das ein folgendes Ergebnis: Grüne 42 Prozent, SPD 24, CDU/CSU 14, FDP 12, Linke 7, Sonstige 1 – also eine Zweidrittelmehrheit für die neue Bundeskanzlerin Claudia Roth mit der SPD als Juniorpartner in einer rotgrünen Koalition.

Bemerkenswert ist auch, dass diese Kollegen aus den Redaktionsstuben von „Süddeutscher“, „Stern“ und Co. sich selbst für den deutschen Durchschnitt halten. Auf einer Skala von 1 (ganz links) über 4 (Mitte) bis 7 (ganz rechts) ordnet sich der Durchschnitt bei 3,3 ein, also leicht links. Die politische Einstellung des eigenen Mediums wird zudem mit 3,97 angeben. Also sieht der deutsche Durchschnittsjournalist sein Magazin als Durchschnitt an. Niemand kommt auf die Idee sich oder sein Blatt, sein Magazin, seine Rundfunkanstalt, seine Agentur selbst weit links zu vermuten. Und das, obwohl die gleichen Leute Claudia Roth zur Kanzlerin wählen würden.


http://ef-magazin.de/2010/05/13/2118-journalisten-sind-links-zweidrittelmehrheit-fuer-die-neue-bundeskanzlerin-claudia-roth-mit-der-spd-als-juniorpartner

Unsere Meinungsmacher leben in einer geistigen Blase, wie sie ihresgleichen sucht.

Gruß, Ml

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Je mehr ein Wesen von dem entfernt ist, der durch sich selbst seiend ist, nämlich von Gott, desto näher ist es dem Nichtsein. Je näher aber ein Wesen zu Gott hin steht, desto weiter entfernt es sich vom Nichtsein.

Aquinas

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eagle
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BeitragVerfasst am: 14.05.2010 19:18    Re: Journalisten würden Claudia Roth zur Kanzlerin wählen Antworten mit ZitatNach oben

« Monalisa » hat folgendes geschrieben:
Aus der ef. Die Studie habe ich noch nicht gegugelt. Dürfte aber bald auch anderswo zitiert werden und ist vielleicht online zugänglich.

Jetzt gibt es eine neue Studie, die frühere Untersuchungen dieses Tatbestandes erhärten: Frau Professor Dr. Magret Lünenborg von der Freien Universität Berlin hat im Auftrag des Deutschen Fachjournalistenverbandes die Einstellung von Politikjournalisten untersucht und unter anderem herausgefunden, wo sie sich politisch einordnen: 36,1 Prozent stehen keiner Partie nahe, sagen sie. Dann folgenden die Parteien: Grüne 26,9 Prozent, SPD 15,5 Prozent, CSU/CSU 9,0 Prozent, FDP 7,4 Prozent, Linke 4,2 Prozent, Sonstige 0,9 Prozent. Bei einer Wahl, bei der die Unparteiischen als Nichtwähler zu Hause blieben, gäbe das ein folgendes Ergebnis: Grüne 42 Prozent, SPD 24, CDU/CSU 14, FDP 12, Linke 7, Sonstige 1 – also eine Zweidrittelmehrheit für die neue Bundeskanzlerin Claudia Roth mit der SPD als Juniorpartner in einer rotgrünen Koalition.

Bemerkenswert ist auch, dass diese Kollegen aus den Redaktionsstuben von „Süddeutscher“, „Stern“ und Co. sich selbst für den deutschen Durchschnitt halten. Auf einer Skala von 1 (ganz links) über 4 (Mitte) bis 7 (ganz rechts) ordnet sich der Durchschnitt bei 3,3 ein, also leicht links. Die politische Einstellung des eigenen Mediums wird zudem mit 3,97 angeben. Also sieht der deutsche Durchschnittsjournalist sein Magazin als Durchschnitt an. Niemand kommt auf die Idee sich oder sein Blatt, sein Magazin, seine Rundfunkanstalt, seine Agentur selbst weit links zu vermuten. Und das, obwohl die gleichen Leute Claudia Roth zur Kanzlerin wählen würden.


http://ef-magazin.de/2010/05/13/2118-journalisten-sind-links-zweidrittelmehrheit-fuer-die-neue-bundeskanzlerin-claudia-roth-mit-der-spd-als-juniorpartner

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Gruß, Ml


Der wohl für D absolut denkbare Supergau....

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BeitragVerfasst am: 14.05.2010 20:58    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Na ja, ein Supergau waere dann gewiss schneller nicht mehr moeglich als mit Tante Merkel Smile.
Aber fuer die islamische ummah in der BRD waere es schon wuenschenswert. So mit Scheuklappen versehen ist wohl kaum ein (-e) Politiker (-in).

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Schliesslich merkten auch die Wohlmeinendsten, dass sich in Köln was verändert hatte.

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cheruskerOS




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BeitragVerfasst am: 15.05.2010 02:08    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

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"Ich schieß auf Claudia Roth und sie kriegt Löcher wie ein Golfplatz"
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BeitragVerfasst am: 21.06.2010 20:27    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich habe die Quelle gefunden!


Hier wird das noch mal zusammengefasst. Die komplette Studie kann ab sofort hier abgerufen werden.

Das sollte man auch tun!
Diese Leute verdienen im übrigen richtig gut.
Die für uns interessanten Dinge stehen auf Seite 13
Parteineigung und politische Einstellung


Zitat:
Auf die Frage, welcher Partei sie am nächsten stehen, antwortet über ein Drittel der befragten Journalisten, dass sie keiner Partei zuneigen. 
Als zweithäufigste Nennung wurden von gut einem Viertel der Politikjournalisten Bündnis 90/Die Grünen genannt, gefolgt von der  SPD, CDU/CSU, der FDP und Die Linke.


Image

Zitat:
Auffällig ist die geringe Neigung hin zu den Sozialdemokraten, die in der JouriD II Studie von gut einem Viertel der befragten Journalisten Zuspruch bekommen (vgl. JouriD II: 71) hatten. 
Erstmals erfasst ist die Neigung zur Partei Die Linke, die einen höheren Zuspruch unter Journalisten erfährt als ihre Vorgängerpartei PDS. Die Frage nach ihrer politischen Einstellung wurde in direkter Verbindung mit der Einschätzung der politischen Einstellung des eigenen Mediums abgefragt. Hier decken sich die Befunde weitgehend mit bisherigen Erkenntnissen: 

Politikjournalisten schätzen sich auf einer rechts-links Skala etwas links von der Mitte ein und das Medium, bei dem sie tätig sind, etwas mehr rechts als ihre eigene Position. 


Interessant ist auch der Punkt 3.2 Bildung und Abschluß.

Danach verfügen nur 5, 2% der Journalisten über eine abgeschlossene Berufsausbildung. Über 70% (73,9%) haben ein Hochschulstudium abgeschlossen , daß dann weit überwiegend (80%) im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften liegt.

Zusammengefaßt: Die weitaus meisten Journalisten haben in ihrem Leben nichts anderes gemacht und gelernt als anderen Leuten zu sagen was sie zu denken haben.

Das erklärt natürlich einiges - insbesondere die politische Einstellung.

_________________
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