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 Islamismus ist nicht der Islam?

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Star Lord




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BeitragVerfasst am: 17.09.2016 12:20    Islamismus ist nicht der Islam? Antworten mit ZitatNach oben

Imam der Heiligen Moschee in Mekka: „Oh Allah, schenk den Dschihadisten auf der ganzen Welt den Sieg“

http://www.katholisches.info/2016/09/13/imam-der-heiligen-moschee-in-mekka-oh-allah-schenk-den-dschihadisten-auf-der-ganzen-welt-den-sieg/

Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais ist nicht irgendein Imam, sondern der Imam der bedeutendsten Moschee des Islams, der al-Masdschid al-Harām, deren Innenhof die Kaaba birgt.
Die Moschee, die Ziel der jährlichen Haddsch der Muslime aus aller Welt ist, erstreckt sich über ein Gelände von mehr als 35 Hektar und faßt mehr als 800.000 Menschen.
Der Salafist und Wahabit Imam Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais gilt sunnitischen Muslimen als einer der verläßlichsten und populärsten Interpreten des Korans.
Am vergangenen 4. September rief er muslimischen Pilgern aus Ägypten zu:


‚Oh Allah, schenke Sieg, Ehre und Macht unseren Brüdern, den Dschihadisten im Jemen, in Syrien, im Irak, auf der ganzen Welt. Laß sie triumphieren über die verräterischen Juden, die bösartigen Christen und die unzuverlässigen Heuchler.‘

Das ‚Gebet‘ von Iman Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais wurde vom ägyptischen Fernsehen al-Qahera Wal Nas in Direktübertragung ausgestrahlt.“

Anm. Mit Heuchler sind Muslime gemeint die den Islam nicht wie vorgeschrieben praktizieren, oder nicht aus innerer Überzeugung sog. Fasiq und Munafiq.

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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 03.08.2017 14:35    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Was hier im Forum schon längst bekannt ist, dringt nun auch ganz langsam an die Öffentlichkeit, nämlich, dass dem sogenannten Islamismus der Islam zugrunde liegt und sonst nichts. Allerdings bezweifele ich, dass es dort auch im richtigen Maße ankommt.

Islam spielt bei Radikalisierung größere Rolle als angenommen

Ein islamischer Theologe hat untersucht, wie Radikalisierung von Muslimen in Europa mit ihrer Kenntnis der eigenen Religion zusammenhängt. Die weit verbreitete Ansicht, radikale Muslime wüssten nur wenig vom Islam, ist falsch.
Die islamische Lehre spielt einer Studie zufolge bei der Radikalisierung junger Muslime in Europa eine größere Rolle als vielfach angenommen. Frust und Mangel an beruflichen Perspektiven allein seien jedenfalls kein Motiv für die Wandlung vom Muslim zum Islamisten, heißt es in der Studie des an der Universität Wien tätigen islamischen Theologen Ednan Aslan, aus der die Zeitung „Die Tagespost“ am Mittwoch zitierte.

Die weit verbreitete Ansicht, radikale Muslime hätten meist nur eine geringe Kenntnis ihrer Religion, habe sich nicht bestätigt, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten, 310 Seiten umfassenden Untersuchung. Ihr liegen 29 biografische Interviews mit straffälligen Muslimen in Österreich zugrunde.


https://www.welt.de/politik/deutschland/article167326904/Islam-spielt-bei-Radikalisierung-groessere-Rolle-als-angenommen.html

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Montreal




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BeitragVerfasst am: 03.08.2017 17:48    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Redpanther » hat folgendes geschrieben:
Was hier im Forum schon längst bekannt ist, dringt nun auch ganz langsam an die Öffentlichkeit
aber seehr langsam....


Bei diesem Tempo wird diese Frage ja noch in 100 Jahren diskutiert....

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gfb34istanbul






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BeitragVerfasst am: 17.08.2017 12:56    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

es gibt keinen islamischen Terror. der Terror wird von Staaten wie USA, Israel und teilweise auch von der EU erzeugt. Ich ich weiß ganz genau, dass die ganzen Waffen von der IS von USA stammen und Terrorgruppen somit überhaupt finanziert werden. die afghanische Terrorregierung ist auch nicht vom Volke Afghanistans gewählt, sondern von Kerry. Und am Terror sind eben genau diese Staaten Schuld. Staaten, die ein Wachstums Türkei verhindern wollen. Genau deswegen sind alle gegen Erdogan und Demokratie.
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BeitragVerfasst am: 17.08.2017 18:04    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
der Terror wird von Staaten wie USA, Israel und teilweise auch von der EU erzeugt.
Etwa...

auch von Deutschland???

« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
ich weiß ganz genau
Wie kommt das?

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 19.08.2017 16:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
es gibt keinen islamischen Terror.

Ich weiß, du hast ja recht. Das andauernde, massenhaft vorkommende Töten von "Ungläubigen" ist nach eurer (Islamanhänger) Lesart kein "Terror", sondern allahgefällige Handlung und somit Sammeln von Punkten für das Paradieskonto.

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Star Lord




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BeitragVerfasst am: 19.08.2017 16:37    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
es gibt keinen islamischen Terror...


Klar.
Wenn es den Islam nicht gibt, kann es zwangsläufig auch den islamischen Terror nicht geben.
Mr. Green

Obama meinte ja sogar mal, der Islam (also der den es nicht gibt!) hätte von allen Religionen am wenigsten mit Terror zu tun.
Darum haben wir auch solche Probleme mit Zeugen Jehovas, Amish, Buddhisten, Jainas und Hare Krishnas...

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BeitragVerfasst am: 19.08.2017 18:09    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
es gibt keinen islamischen Terror.
Selbst wenn der Islamismus nichts mit dem Islam zu tun haben sollte und man ja auch einen Kulturkreis nicht an seinen Extremen sondern an seinem Alltag messen sollte - so ist doch der Alltag in islamischen Ländern nichts weniger als ab- und erschreckend. Eigentlich schon die Hölle.

Angefangen bei Rotherham ist schon die systematische - und alltägliche - Unterdrückung der Frauen ein klarer Hinweis für einen kriminellen Hintergrund. Mit zahlreichen gewichtigen Einschränkungen versehen sind ja auch Männer und Kinder.

Und da wo der Islam herrscht ist ja auch eine kulturelle Wüste. So wissen wir vom Arab Human Development Report von 2002, daß jedes Jahr ins Arabische nur 330 Bücher übersetzt werden . Das entspricht einem Fünftel der jährlichen Übersetzungen ins Griechische. Während des gesamten letzten Jahrtausends (!) wurden insgesamt nur 10.000 Bücher ins Arabische übersetzt. So viel wie jedes Jahr ins Spanische.

Aber dafür gibt es von einem Buch gleich mehrere (und weitverbreitete) Übersetzungen:
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Nur ein Idiot (oder ein Linker) glaubt an das Vorhandensein einer muslimischen Kultur.

Klare Sache das sich solche Leute nur mit uneingeschränkter Gewalt auf Augenhöhe halten können. Und Lügen.

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gfb34istanbul






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BeitragVerfasst am: 21.08.2017 07:31    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Genauso wie Hooliganismus nichts mit Fußball, Nazitum nichts mit Deutschland zu tun hat, hat der Islamismus nichts mit dem Islam zu tun. Selbst der Begriff an sich ist absurd. Der Terror kommt aus dem Westen. Länder wie USA liefern Waffen an die IS, verbreiten Krankheiten in Afrika. Für sie ist der Krieg der größte Verdienst. Auch Deutschland wird von USA und Israel gesteuert. Deutschland hat auch nichts mehr mit Deutschland zu tun. Von Wegen sei der Islam Schuld.
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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 21.08.2017 14:32    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
Genauso wie Hooliganismus nichts mit Fußball, Nazitum nichts mit Deutschland zu tun hat, hat der Islamismus nichts mit dem Islam zu tun. Selbst der Begriff an sich ist absurd. Der Terror kommt aus dem Westen. Länder wie USA liefern Waffen an die IS, verbreiten Krankheiten in Afrika. Für sie ist der Krieg der größte Verdienst. Auch Deutschland wird von USA und Israel gesteuert. Deutschland hat auch nichts mehr mit Deutschland zu tun. Von Wegen sei der Islam Schuld.


Ja, der Begriff an sich ist absurd. Korrekt ist es islamischer Terrorismus statt dieses Kunstbegriffs Islamismus!

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gfb34istanbul






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BeitragVerfasst am: 21.08.2017 15:16    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Da liegst du wie immer falsch. Der Islam ist Frieden. Der Terror kommt vom Westen. Auch Afrika habt ihr mit euren Kolonien ausgeraubt und verseucht.
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BeitragVerfasst am: 21.08.2017 18:52    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
Da liegst du wie immer falsch. Der Islam ist Frieden. Der Terror kommt vom Westen. Auch Afrika habt ihr mit euren Kolonien ausgeraubt und verseucht.
Wir sind alle böse und sinnen den ganzen Tag darüber nach wie wir den armen untergebutterten Mohammedanern ihr Dasein versauern können.

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Star Lord




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BeitragVerfasst am: 23.08.2017 02:57    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
Genauso wie Hooliganismus nichts mit Fußball, Nazitum nichts mit Deutschland zu tun hat, hat der Islamismus nichts mit dem Islam zu tun...


Blödsinn!
Hooligans orientieren sich ja auch nicht an den Fußballregeln, Mudjahideen, Salafisten usw. (aka Jihadisten) aber sehr wohl am Islam.

Der Nationalsozialismus wiederum war die deutsche Variante des Faschismus.
So wie die Falange die spanische war, der Fascismo die italienische (und namensgebende), und die Baath-Partei der arabische bzw konkret irakisch-syrische.

Und Islamismus ist bloß ein westlicher Neologismus für praktizierten originären Islam - wie in Saudi Arabien, Qatar, Iran etc. pp.
So wie ja bereits Muhammed den Monotheismus auf seine angeblichen Fundamente zurückführen und reinigen wollte (auch mit Gewalt).
Was ihn zum ersten Islamisten und Jihadisten macht.

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BeitragVerfasst am: 23.08.2017 12:07    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hier eine "kleine Geschicjhte des islamischen Kolonialismus"der natürlich bei der Unkenntnis der Geschichte besonders der islamischen Gesellschft völlig geleugnet werden muss und bei der deutscgen Geschichtsklitterung in gleichem Maß von der Bildfläche verschwinden muss:

Dank internationaler Wissenschaftler kann sich de Islam heute nicht mehr hinter seinen Lügen verstecken

Der ehemalige indische Professor für britische und amerikanische Kultur an der Universität Toulouse Ibn Warraq sagt in seinem Buch „Defending the West“ ("Die Verteidigung des Westens"):

„Während die französische Präsenz (in Ägypten) weniger als vier Jahre dauerte (Ägyptische Expedition von 1798 bis 1801), bevor sie schmählich von den Briten und Türken vertrieben wurden, waren die Osmanen seit 1517 insgesamt 280 Jahre lang die Herrscher von Ägypten.Auch wenn wir die späteren britischen und die französischen Protektorate mitzählen, war Ägypten nur 67 Jahre lang unter westlicher Kontrolle, Syrien 21 Jahre lang und der Irak nur 5 Jahre.

Saudi-Arabien war nie unter westlicher Kontrolle. Wenn man dies mit dem südlichen Spanien vergleicht, das 781 Jahre lang unter muslimischem Joch war, Griechenland 381 Jahre lang und die herrliche, neue, christliche Hauptstadt Byzanz, die immer noch in muslimischen Händen ist. Aber offensichtlich gibt es weder in der spanischen noch in der griechischen Politik eine Art Opferbegriff dafür.“

Paul Fregosi nennt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ (Der Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert) den islamischen Jihad (den islamischen Heiligen Krieg) als

„das wichtigste Ereignis in der Vergangenheit mit der am wenigsten aufgezeichneten und beachteten Dunkelziffer der Geschichte.“

In der Tat wurde dies weitgehend ignoriert, „obwohl es eine Tatsache des Lebens war in Europa, Asien und Afrika fast 1.400 Jahre lang.“ Weiter sagt Fregosi,

„westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1.300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime, die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Muslime überfielen und plünderten selbst Rom

Die Überfälle im Namen des islamischen Jihad begannen im Mittelmeer im siebten Jahrhundert n. Chr. Der Prototyp einer muslimischen Schiffsrazzia ereignete sich im Jahr 846, als eine Flotte von arabischen Dschihadisten (Dschihad = Heiliger Krieg) an der Mündung des Tiber (westlich von Rom) anlandete, nach Rom marschierte, die Stadt einnahm und von dem Reichtum der St. Peter Basilika (dem St. Petersdom) alles an Gold und Silber mitnahm, was sie enthielt. Der Grund, warum der Vatikan zu einer befestigten „Stadt in der Stadt“ in Rom wurde, waren die wiederholten Angriffe der Muslime (Sarazenen). Hier ist ein Zitat aus dem Buch „Rome: Art & Architecture“ (Rom: Kunst & Architektur), herausgegeben von Marco Bussagli:

Als Leos IV. größtes Bauvorhaben wird in der Regel die Befestigung der vatikanischen Bereichs angesehen. Nach den Verwüstungungen der Sarazenen im St. Petersdom, die die christliche Welt zutiefst erschüttert hatte, wurde beschlossen, das Gebiet rund um das Grab des heiligen Petrus zu befestigen. Leo III. hatte bereits diese Entscheidung getroffen, aber es war wenig getan worden, wegen des Diebstahls von Materialien, die für die Arbeit benötigt wurden.

Leo IV. hatte bereits die Reparatur der Aurelianischen Wände, Tore und Türme organisiert und zwar in einer Weise, dass er die Arbeit innerhalb von vier Jahren vollständig abschließen konnte. Am 27. Juni 852 wurde eine Weihezeremonie der Wände in Anwesenheit des Papstes und der Geistlichkeit abgehalten, die in einer Prozession barfuß und mit auf dem Kopf verschmierter Asche rund um den gesamten Kreis der Befestigungsanlagen zogen und sie mit heiligem Wasser besprenkelten, an jedem Tor wurde göttlicher Schutz gegen den Feind erbeten, der die Bewohner bedrohte. Der abgeschlossene Bereich bekam den Status einer Stadt mit eigenem Recht, der getrennt war von der eigentlichen Urbis Romanus, trotz seiner Nähe dazu.

Systematische Überfälle und Versklavungen im Namen Allahs



Diese Angriffe waren die Regel in vielen Regionen Eurasiens, nicht nur in Europa. Der indische Historiker Kishori Saran Lal (1920-2002) stellte fest, dass überall dort, wo Dschihadisten ein Gebiet erobert hatten,

„sich ein System der Sklaverei entwickelte, das eigentümlich war im Hinblick auf Klima, Landschaft und Bevölkerung des Ortes.“

Als die muslimischen Armeen in Indien einfielen,

„wurden seine Bewohner in Scharen zu Sklaven gemacht, um in fremden Ländern verkauft zu werden oder sie mussten in unterschiedlich großen Mengen niedere oder weniger niedere Arbeiten innerhalb des Landes verrichten.“

Während die Araber in den ersten Jahrhunderten der islamischen Epoche dominierten, wurden sie bald von den Türken abgelöst und als Streitmacht sogar übertroffen. Da sie stetig mehr und mehr von Anatolien eroberten, reduzierten die Türken die griechische Bevölkerung und andere Nicht-Muslime, indem sie sie zu Sklaven machten:

„Sie versklavten Männer, Frauen und Kinder aus allen wichtigen städtischen Zentren und auf dem Land.“

Türkische Angriffe auf europäische Länder, die in der Nähe lagen, dauerten bis weit in die Neuzeit an. Robert C. Davis, Professor für Geschichte an der Ohio State University, hat eine neue methodische Aufzählung entwickelt, aus der hervorgeht, dass allein zwischen 1530 und 1780, etwa 1,25 Millionen europäischer Christen durch Muslime versklavt wurden, eine weitaus größere Zahl als zuvor geschätzt worden war:

„Versklavung war eine sehr reale Möglichkeit für jedermann, der in den Mittelmeerländern reiste, oder wer an den Ufern in Ländern wie Italien, Frankreich, Spanien und Portugal, und sogar in einer Entfernung wie England und Island lebte. Vieles von dem, was geschrieben wurde, vermittelt den Eindruck, dass es nicht viele Sklaven gewesen seien und die Auswirkungen der Sklaverei auf Europa werden heruntergespielt,“ sagte Davis. „Die meisten berechnen die Sklaverei nur auf einen Ort bezogen, oder nur für einen kurzen Zeitraum. Aber wenn Sie einen weiteren, intensiveren Blick rikieren, werden die enorme Reichweite der Sklaverei und ihre starken Auswirkungen deutlich.“

https://i1.wp.com/sheikyermami.com/wp-content/uploads/muslim-women-covered1.jpg?w=450

Keine andere Religion kann solche Bilder von Versklavung und Unterdrückung bieten

Jihadpiraterie und Sklavenüberfälle wurden eine Tatsache des täglichen Lebens im Mittelmeer und den Regionen um das Schwarze Meer für mehr als tausend Jahre, wenn nicht länger, mit gelegentlichen Vergeltungsmaßnahmen der Christen. Italien war politisch zersplittert und hatte daher eine schwache territoriale Verteidigung. Noch im siebzehnten Jahrhundert war die Adriaküste eine Zone, die „kontinuierlich von den Türken überfallen wurde“, auch eine gut verteidigte Stadt wie Rimini konnte nur wenig Schutz bieten für die lokalen Fischer und die Bauern an den Küsten.

Robert C. Davis erklärt in seinem Buch „Christian Slaves, Muslim Mastery“: White Slavery in the Mediterranean, the Barbary Coast and Italy, 1500-1800 (Christliche Skaven, muslimische Herren: Weiße Sklaven im Mittelmeer, an der Barbarischen Küste und in Italien von 1500 – 1800]):

„Italien gehörte zu den am gründlichsten verwüsteten Gebieten im Mittelmeerraum. Da es an der Frontlinie zwischen den beiden sich bekämpfenden Reichen lag (dem islamischen und dem christlichen), wurde Italien bekannt als „das Auge der Christenheit“, vor allem in den Bereichen, die in der Nähe von einigen der wichtigsten Zentren der Korsaren (Die Korsaren waren die arabischen und maurischen Piraten der nordafrikanischen Küste.

Die Zentren der Piratenüberfälle waren dabei die Berberstaaten Algerien, Lybien und Tunesien.) lagen (das westliche Sizilien ist nur 200 Kilometer von Tunis/Tunesien entfernt), blühte der Sklavenhandel zu einer rasch wachsenden umfassenden Industrie auf, mit katastrophalen Auswirkungen, die deutlich wurden zu dieser Zeit und Jahrhunderte danach.

Diejenigen, die an den Küsten Bauernhöfe hatten, sogar 10 oder 20 Meilen vom Meer entfernt, waren nicht sicher vor den Plünderern. Erntearbeiter, Winzer und Olivenbauern waren alle immer wieder überrascht, wenn sie bei ihrer Arbeit überfallen und entführt wurden. Die Arbeiter in den Salinen (Salzwerken) waren oft in Gefahr, so wie Holzfäller und alle anderen ungeschützten Armen, die entlang den Küsten reisten oder arbeiteten. Auch christliche Klöster in Küstennähe waren leichte Ziele für die Korsaren."

Fischer waren besonders gefährdet. Während eines Zeitraums im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert, errichteten muslimische Piraten einen nicht durchgehend besetzten Stützpunkt an der Mündung der Bucht von Neapel, von wo sie kleinere Schiffe angriffen. Umgeben von feindlichen Meeren auf allen Seiten, repräsentiert das siebzehnte Jahrhundert eine dunkle Zeit, aus der die spanische und italienische Gesellschaft nur noch als Schatten ihrer selbst hervorgingen, verglichen mit dem, was sie in ihrem früheren, goldenen Zeitalter einmal waren.

Piratenüberfälle durch Türken bis ins 20. Jahrhundert

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BeitragVerfasst am: 23.08.2017 13:20    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@Morena
@gfb34istanbul und seine Spießgenossen werden das als eine Befreiung von der Ungläubigkeit auffassen, da die Beteiligten so die Chance erhielten im Rahmen ihres Sklavendaseins den Islam anzunehmen.

Die Piraten haben in dem Sinn was gutes für die Menschheit getan.

Robert C. Davis kann daher nicht als Zeuge für die Bösheit der Mohammedaner gelten.

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