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 Geschäftsmodell Flüchtlings(un)wesen

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Star Lord




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BeitragVerfasst am: 30.03.2018 15:37    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Schlag gegen Sprachdiplom-Mafia

Der Handel mit gefälschten Sprachzertifikaten zur Erschleichung von Aufenthaltstiteln hat ein Ende: In jahrelanger Arbeit gelang es Ermittlern, eine regelrechte Mafia-Organisation zu sprengen.
Die Täter versorgten Tausende Ausländer mit falschen Sprachnachweisen und kassierten dafür Geld in Millionenhöhe ein...


http://www.krone.at/1681751

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„Nach dem Nazismus und dem Kommunismus ist der Islam die dritte totalitäre Ideologie, welche die Menschheit bedroht.“ György Konrád, Holocaustüberlebender

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Star Lord




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BeitragVerfasst am: 17.04.2018 23:32    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Der Krefelder SPD-Ratsherr Mustafa Ertürk, ua. als Kommunalpolitiker Mitglied im Unterausschuss für Flüchtlingsfragen, verdient sich an der Unterbringung von Flüchtlingen eine goldene Nase (laut Selbstdarstellung wäre das seine Pflicht als ehemaliger Migrant, also das vermieten, nicht die goldene Nase...).

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/spd-ratsherr-mustafa-ertuerk-verdient-an-der-wohnungsnot-der-fluechtlinge-aid-1.6902053

Das Geschäft hat die Stadt aber nicht mit ihm als Eigentümer der Immobile abgeschlossen, sondern mit der Via Real Finance UG.
Deren Gründungsgesellschafter Ertürk halt eben irgendwie zufällig auch ist...

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Weltreisender




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BeitragVerfasst am: 21.04.2018 23:43    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Krefeld, eine Niederrheinische Arbeiterstadt, Malocherstadt,ist eine Stadt, in der Menschen mit Fleiß und Verstand so einiges geschaffen haben und zum Wohlstand des ganzen Landes beitragen.

Es ist eine Stadt, die ich so gut kenne, daß ich dort beinahe Taxi fahren könnte. Die Menschen sind hemdsärmlig, geradeaus, freundlich und gut gelaunt. Doch das ist auch ihr Problem. Dadurch sind sie tolerant und beeinflußbar.

Der Gipfel ist, daß dort jemand wie Mustafa Ertürk Ratsherr werden konnte. Sie haben ihn gewählt.

Noch vor wenigen Jahren galt ein Ratsherr als Herr, als jemand mit Verstand und Würde. Das war jemand, vor dem man mit Erfurcht den Hut lupfte, wenn man ihm auf der Straße begegnete. Das war ein Herr, nicht nur einfach ein Mann, ein Herr von Ehre.

Heute erfüllt es mich wirklich mit Ekel, wenn ich lese, daß ein Herr, noch dazu ein Ratsherr in Krefeld Mustafa Ertürk heißen kann.

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