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 Qur'an im Einklang mit unseren Gesetzen?

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Poll :: Sollte der Qur'an rechtlich indiziert oder verboten werden?

Ja
57%
 57%  [ 73 ]
Nein
40%
 40%  [ 52 ]
Egal
1%
 1%  [ 2 ]
Stimmen insgesamt : 127


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OnkelAllah




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BeitragVerfasst am: 13.07.2006 19:47    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hier ein treffender Leserbrief zum Schäuble-Interview ("Sind die Muslime ein Stück Deutschland, Herr Schäuble?") in der WamS v. 28. Mai '06, frisch aus meinem Archiv gekramt:

„Immigranten können in Deutschland integriert werden, bei gläubigen Muslimen ist das eigentlich nicht möglich. Der Koran reglementiert für Muslime alle Lebensbereiche. Dabei gehört dem Koran das absolute Primat vor allen anderen Gesetzen und Werteordnungen. Diese Tatsache und deren logische Folgen werden bei der aktuellen Diskussion um Integrations- und Einbürgerungspraktiken ignoriert und falsch interpretiert. ... Für einen gläubigen Muslim steht über allen Gesetzen der Koran. Zahlreiche Glaubenssätze des Korans sind mit unserer grundgesetzlichen Werteordnung und unserem Verständnis von Recht, Freiheit, Gleichberechtigung und Menschenwürde nicht vereinbar. Unsere Integrationspraktiken und -bemühungen sind unter diesen Umständen realitätsfremd und sinnlos. Ein Muslim kann sich in Deutschland niemals integrieren, es sei denn, er ignoriert seinen islamischen Glauben, und das ist für ihn unter Umständen lebensgefährlich. Es gibt deshalb nur eine einzige Möglichkeit, dieses schwerwiegende Problem zu lösen: Die Muslime interpretieren ihren Koran neu und eliminieren diejenigen Gesetze, die unterdrückerisch, aggressiv gegen Nicht-Muslime, frauenfeindlich usw. sind. Erst dann werden ein friedliches Zusammenleben und eine glaubwürdige Integration möglich sein. ...“

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Der erste Prophet des Menschen ist die GÖTTLICHE Vernunft. Der letzte "Prophet" Mohammed (sms) hat leider nicht mehr viel davon abbekommen, sonst hätte er ZUMINDEST schreiben gelernt.

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HellBurner





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BeitragVerfasst am: 17.07.2006 11:46    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Okay, gibt's eine verbreitete Lesart, die

a) den Religionsstifter nicht als unüberbietbares Vorbild sieht,
b) seine Taten in den historischen/menschlich/sündigen Kontext einordnet,
c) die medinischen Gewaltsuren historisiert und für ungültig erklärt?

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OnkelAllah




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BeitragVerfasst am: 17.07.2006 13:07    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« HellBurner » hat folgendes geschrieben:
Okay, gibt's eine verbreitete Lesart, die

a) den Religionsstifter nicht als unüberbietbares Vorbild sieht,
b) seine Taten in den historischen/menschlich/sündigen Kontext einordnet,
c) die medinischen Gewaltsuren historisiert und für ungültig erklärt?



Vielleicht kann uns ja unser lieber Quotenmuslim Ali diese Frage beantworten (hat sich ja hier schon eine ganze Weile nicht mehr blicken lassen - es wurde ihm doch wohl nicht zu kritisch?).

Zu a): Das Höchste der Gefühle, das ich selbst von Muslimen bisher gehört bzw. gelesen habe, war die Aussage, dass Muhammad auch nur "ein Menschen wie alle andern" gewesen sei und auch "seine Fehler" hatte. Ich halte diese Aussage jedoch nicht für typisch, schon gar nicht für orthodox-muslimisch.

Zu b) Das wird ja im Tafsir - Korankommentar - getan, indem z.B. der Grund der "Offenbarung" (sabab an-nuzuul) angegeben ist. Dennoch hindert dies sog. Hassprediger - bzw. islamische Geistliche ganz allgemein - nicht im Geringsten daran, den "historischen" Konflikt Muslime gegen "Ungläubige" auf die heutige Zeit zu übertragen, im Gegenteil!

Zu c) Davon träumst du wohl. Allenfalls werden frühere "Offenbarungen" durch spätere "abrogiert" - relativiert bzw. ungültig gemacht: das sog. Prinzip des "Naskh". So heißt es an einer Stelle im Koran, dass im Alkohol viel Freude, aber auch viel Sünde stecke (d.h. kein absolutes Verbot, nur eine Warnung). An einer später "offenbarten" Stelle wird dann Alkohol explizit für verboten erklärt - und diese Stelle gibt den Ausschlag!

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HellBurner





Alter: 107
Anmeldungsdatum: 13.07.2006
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BeitragVerfasst am: 17.07.2006 13:51    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« OnkelAllah » hat folgendes geschrieben:

Zu a): Das Höchste der Gefühle, das ich selbst von Muslimen bisher gehört bzw. gelesen habe, war die Aussage, dass Muhammad auch nur "ein Menschen wie alle andern" gewesen sei und auch "seine Fehler" hatte. Ich halte diese Aussage jedoch nicht für typisch, schon gar nicht für orthodox-muslimisch.

Dito. 1400 Jahre auf'm Buckel, 'ne Hochkultur geschaffen (und wieder in den Sand gesetzt) und trotzdem steckt die Theologie noch in den Kinderschuhen.

Zitat:
Zu b) Das wird ja im Tafsir - Korankommentar - getan, ...

siehe obigen Kommentar

Zitat:
Zu c) Davon träumst du wohl.

Richtig. Ich träume von einer Lesart, die die medinischen Gewaltsuren für ungültig erklärt und gewisse Hadithe als unmoralisch ansieht. Aber da beißt sich ja die Katze in den Schwanz. Woher soll die Moral kommen, die den Quell der Moral als unmoralisch brandmarkt?

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OnkelAllah




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BeitragVerfasst am: 17.07.2006 15:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« HellBurner » hat folgendes geschrieben:
'ne Hochkultur geschaffen (und wieder in den Sand gesetzt)


... wobei es sich bei manchen Denkern und Wissenschaftlern der islamischen Blütezeit um Konvertiten gehandelt haben soll, die ihre geistigen Vorstöße eher ihrer nichtmuslimischen Herkunft (=ihrem durch die Absurditäten des Korans nicht von klein auf beeinträchtigten Intellekt) sowie vor allem ihrer wenig orthodoxen Haltung verdankten. So gesehen ist der Islam eher eine "Aufpropf"-Kultur gewesen - bzw. ist es noch - die kaum Eigenes (außer der x-ten Wiederkäuung von Korankommentaren) hervorbringt, sondern sich anderen Kulturen "aufgepfropft" und sie "angezapft" hat.

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brucelee100






Anmeldungsdatum: 10.11.2006
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BeitragVerfasst am: 21.12.2006 11:11    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Sure 9,29: Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten - von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen) - kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!

Sure 61,9: Allah ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) mit der Leitung und der Religion der Wahrheit geschickt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.

Sure 48,28: Allah ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) mit der Leitung und der Wahrheit geschickt hat, um ihr zum Sieg über jeden anderen Glauben zu verhelfen. Allah genügt als Zeuge.

Sure 8,39: Und kämpfet wider sie, bis es keine Versuchung zum Abfall vom Islam mehr gibt und die Religion überall nur für Allah ist. Stehen sie jedoch ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.

Sure 2,193: Und bekämpft die Ungläubigen, bis es keine Versuchung zum Abfall vom Islam mehr gibt und die Religion nur für Allah überall ist. Wenn sie jedoch ablassen, dann (wisset), dass keine Feindschaft erlaubt ist, außer wider die Frevler.

Sure 2,216: Der Heilige Krieg ist euch befohlen, auch wenn er euch missfällt; aber es ist wohl möglich, dass euch etwas missfällt, was gut für euch ist; und es ist wohl möglich, dass euch etwas gefällt, was für euch übel ist. Allah weiß, ihr aber wisset nicht.

Sure 22,78: Führt den Heiligen Krieg aus in Allah wie es seinem Heiligen Krieg gebührt! Er hat euch erwählt. Und er hat euch in der Religion nichts Unausführbares auferlegt. Das ist die Glaubensrichtung eures Vaters Abraham! Er hat euch Muslime genannt, (schon) früher und (nunmehr) in diesem (Koran), damit der Gesandte Allahs (Mohammed) Zeuge über euch sei, und damit ihr Zeugen seid über die Menschen. Verrichtet nun das islamische Pflichtgebet, entrichtet die Religionssteuer und haltet an der Unfehlbarkeit Allahs fest! Er ist euer Schutzherr. Welch vorzüglicher Schutzherr ist er doch und wie gut verhilft er zum Sieg!

Sure 9,111: Allah hat von den Gläubigen ihr Leben erkauft und ihr Vermögen, damit ihnen das Paradies gehört.
Sie kämpfen auf dem Weg Allahs und sie töten und werden getötet, entsprechen der Verheißungen in der Thorah, dem Indschil und dem Koran. Und wer hält seine Abmachung mehr als Allah? Also seid voll Freude über euren Kauf, den ihr abgeschlossen habt, und dies, es ist die gewaltige Glückseligkeit.

Sure 4,76: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen mit Waffen für Allah, diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen mit Waffen für den Taghuut (d.h. ihren Teufel). So kämpft (mit Waffen) gegen die Schutzbefohlenen des Satans! (Wahrlich) die List des Satans ist schwach.

Sure 61,4: Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für ihn in Reih und Glied mit Waffen kämpfen, fest stehend wie eine Mauer.

Sure 2,244: Kämpft mit der Waffe für Allah! Ihr müsst wissen, dass Allah der Hörende und Wissende ist.

Sure 9,123: O Ihr Gläubigen! Kämpft mit Waffen gegen diejenigen der Ungläubigen, die euch nahe sind. Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Und wisst, dass Allah mit den Muslimen ist.

Sure 9,5: Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (wörtl. diejenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen), wo immer ihr sie findet. Packt sie, umzingelt sie und stellt ihnen jede denkbare Falle! Wenn sie jedoch Buße tun, das islamische Pflichtgebet verrichten und die Religionssteuer bezahlen, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist vergebend und barmherzig.


Sure 4,84: So kämpfe mit Waffen für Allah! Du hast einmal nur deine selbst veranlassten Handlungen zu verantworten. Und feure die Gläubigen zum Kampf an! Vielleicht wird Allah die Gewalt derer, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah übt mehr Gewalt aus und kann schrecklicher bestrafen als irgend jemand anders.

Sure 8,65: O Prophet! Feure die Gläubigen zum Kampf mit der Waffe an! Wenn unter euch zwanzig sind, die Geduld zeigen, werden sie über zweihundert, und wenn unter euch hundert sind, werden sie über tausend von den Ungläubigen siegen. Es geschieht ihnen, weil es Leute sind, die keinen Verstand haben.

Sure 22,39: Denjenigen, die gegen die Ungläubigen mit Waffen kämpfen, wurde erlaubt zu kämpfen, weil ihnen zuvor Unrecht geschah. Wahrlich, Allah hat die Macht, ihren Sieg herbeizuführen.

Sure 2,190: Kämpft mit der Waffe für Allah gegen diejenigen, die gegen euch mit Waffen kämpfen. Begeht jedoch keine Übertretungen. Allah liebt die Übertreter nicht.

Sure 2,191: Und tötet sie, wo immer ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Der Versuch, die Muslime zum Abfall von Allah zu verführen ist schlimmer als Töten.

Sure 2,194: Wenn euch einer feindselig ist, so seid ihm mit gleichem Maße feindselig, wie er euch feindselig war.

Sure 9,12: Wenn sie aber ihre Eide brechen, nachdem sie ein Bündnis mit euch abgeschlossen haben, und hinsichtlich eurer Religion ausfällig werden, dann kämpft gegen die Anführer des Unglaubens! Für sie gibt es keine verbindlichen Eide. Vielleicht hören sie mit ihrem gottlosen Treiben auf, wenn ihr den Kampf gegen sie eröffnet.

Sure 9,14: Kämpft mit der Waffe gegen sie! Allah wird sie mit euren Händen plagen und sie zuschanden machen, euch aber zum Sieg über sie verhelfen. So heilt er die Herzen der Leute, die glauben.

Sure 2,217: Man fragt dich nach dem heiligen Monat, nämlich danach, ob es erlaubt ist, in ihm zu kämpfen. Sag: In ihm zu kämpfen ist ein schweres Vergehen. Aber seine Mitmenschen vom Weg Allahs abzuhalten - und nicht an ihn zu glauben -, und Gläubige von der heiligen Kultstätte abzuhalten, und deren Anwohner daraus zu vertreiben, all das wiegt bei Allah schwerer. Und der Versuch, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, wiegt schwerer als
Töten. Und sie werden nicht aufhören, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen - wenn sie können. Und diejenigen von euch, die sich von ihrer Religion abbringen lassen und ohne sich wieder bekehrt zu haben, als Ungläubige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits hinfällig. Sie werden Insassen des Höllenfeuers sein und ewig darin weilen.

Sure 8.12-13: "Ich werde in die Herzen der Glaubensverweigerer den Schrecken werfen, dann schlagt sie über die Nacken und schlagt von ihnen alle Fingerkuppen. Weil sie sich Allah und seinen Gesandten widersetzt haben,und wer sich Allah und seinem Gesandten widersetzt, ist Allah hart im Bestrafen."

Sure 8,15-16: Ihr Gläubigen! Wenn die Ungläubigen im Anmarsch sind, dann kehrt ihnen nicht den Rücken! Wer ihnen alsdann den Rücken kehrt - (es sei denn, um sich zu einem anderen Kampf hinzuwenden oder um zu einer anderen Gruppe zu stoßen und sich dort am Kampf zu beteiligen) -, der verfällt dem Zorn Allahs, und die Hölle wird sein Unterschlupf werden. Ein schlimmes Ende!

Belohnungen

Sure 4,74: Es sollen für Allah kämpfen diejenigen, die das irdische Leben für das Endzeitliche verkaufen. Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet, werden wir ihm gewaltigen Lohn zukommen lassen.

Sure 3,195: Da erhörte sie ihr Herr: Ich werde nicht eines eurer Werke verloren gehen lassen, gleichviel ob der Täter männlich oder weiblich ist, auch im Blick auf die Taten, die ihr euch untereinander antut, Diejenigen, die um meinetwillen ausgewandert und aus ihren Häusern vertrieben worden und verletzt worden sind, und die gekämpft haben und getötet worden sind, ihnen werde ich ihre schlechten Taten tilgen, und ich werde sie in Gärten eingehen lassen, in deren Niederungen Bäche fließen. Das ist ihre Belohnung von Seiten Allahs. Bei Allah wird man gut belohnt.

Sure 48,20-21: Allah hat euch versprochen, dass ihr viel Beute machen werdet. Und er hat euch diesen Teil der Beute schnell zukommen lassen und die Hände der Menschen von euch zurückgehalten so dass sie euch nicht abhalten konnten, die Beute zu nehmen. Und das alles geschah, damit es ein Zeichen für die Gläubigen sei und er euch einen geraden Weg führe. Und einen anderen Teil der Beute, über den ihr noch keine Gewalt habt, hat Allah bereits für euch umfasst, um es euch später zu geben. Er hat zu allem die Macht.

Sure 2,218: Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die ausgewandert sind in der Hijra von Mekka nach Medina und für Allah Krieg geführt haben, hoffen auf die Barmherzigkeit Allahs, und Allah ist vergebend und barmherzig.

Sure 9,38: Ihr Gläubigen! Warum lasst ihr den Kopf hängen, wenn zu euch gesagt wird: "Rückt aus und kämpft für Allah"? Seid ihr dadurch bis zum Boden niedergedrückt worden? Seid ihr mit dem niederen Leben mehr zufrieden als mit dem Endzeitlichen? Die Nutznießung des niederen, weltlichen Lebens ist am Ende der Welt nur gering.

Sure 4,77: Hast du nicht jene gesehen, zu denen man in Mekka sagte: "Haltet eure Hände vom Kampf zurück und verrichtet das Gebet und entrichtet die Religionssteuer?" Als ihnen dann später in Medina vorgeschrieben wurde, mit Waffen zu kämpfen, fürchtete auf einmal ein Teil von ihnen die Menschen, wie man Allah fürchtet, oder gar noch mehr. Und sie sagten: "Herr! Warum hast du uns vorgeschrieben, mit Waffen zu kämpfen? Würdest du uns doch wenigstens für eine kurze Frist Aufschub gewähren!" Sag: Die Nutznießung der diesseitigen Welt ist gering. Für den Gottesfürchtigen ist das Endzeitliche besser. Und euch wird im Endgericht nicht ein Fädchen Unrecht getan.

Sure 4,75: Und was ist mit euch, dass ihr nicht kämpft auf dem Weg Allahs und für die Unterdrückten.

Sure 3,167: Auf diese Weise wusste Allah von denen, die geheuchelt hatten und es wurde zu ihnen gesagt: ,,Kommt, kämpft auf dem Weg Allahs oder verteidigt! Sie sagten: Wenn wir etwas über Kampf wüssten, bestimmt wären wir gefolgt. Sie waren an diesem Tag den Ungläubigen näher als den Glaubenden. Sie sagten mit ihren Mündern, was nicht in ihren Herzen ist und Allah weiß am Besten, was sie verschweigen.

Sure 8,17: Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast jenen Wurf mit dem Speer ausgeführt, sondern Allah hat den Speer geworfen. Er wollte damit die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen. Allah hört und weiß alles.

Sure 3,13: Ihr hattet ein Zeichen an zwei Scharen, die im Kampf aufeinander trafen: eine Schar, die für Allah wörtlich im Weg Allahs mit Waffen kämpfte, und eine andere, ungläubige, die sie nach dem Augenschein für zweimal so viel ansahen wie sie selber waren, während sie in Wirklichkeit zahlenmäßig noch stärker waren. Allah bestätigt mit seinem Sieg, wen er will. Das ist ein Grund zum Nachdenken für diejenigen, die Einsicht haben.

Glaubensverweigerer sind, die an Jesus als Gottes Sohn glauben:

Sure 9, 30: Und die Juden haben gesagt: Uzair ist der Sohn Allahs und die Christen haben gesagt: Der Messias ist der Sohn Allahs. Das ist ihr Wort mit ihren Mündern. Sie entsprechen dem Wort derjenigen, die vorher den Glauben verweigert haben. Allah tötet sie, wie sind sie betrogen.

Glaubensverweigerer sind, die an die Dreifaltigkeit glauben:

Sure 9,5: Tötet die Götzendiener (andere Übersetzung: die Trinitarier: die an die Dreifaltigkeit glauben) wo ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.

Sure 5, 73: Bestimmt haben schon diejenigen den Glauben verweigert, die sagten: Allah ist ja ein Dritter von Dreien, und es gibt keinen Gott außer einem einzigen Gott, und wenn sie nicht aufhören mit dem, was sie sagen, bestimmt trifft diejenigen von ihnen, die den Glauben verweigert haben, schmerzende Strafe.

Die Strafe für den Glaubensverweigerer:

Sure 9, 73: Du, der Prophet! Setze dich ganz ein gegen die Glaubensverweigerer und die Heuchler und sei hart gegen sie, und ihr Bleibe ist die Hölle, und ganz elend ist das endgültige Sein.

Sure 5, 33: Die Vergeltung für diejenigen, die mit Allah und seinen Gesandten Krieg führen und sich auf der Erde um Verderben bemühen, ist ja, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder ihre Hände und Füße wechselseitig abgeschlagen werden, oder sie aus dem Land verbannt werden. Dies ist für sie Vergeltung in dieser Welt, und für sie gibt es im Jenseits gewaltige Strafe.

(5:33)
Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder daß ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder daß sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe;

Sure 9,14: Tötet sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände, und macht sie zuschanden und hilft euch gegen sie.

47:4
Wenn ihr (in der Schlacht) auf die stoßet, die ungläubig sind, schlagt ihnen ihre Köpfe (am Nacken) ab; und wenn ihr sie so überwältigt habt, dann schnüret die Bande fest.

Sure 5, Vers 51: O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg


http://www.ahmads-kleine-seite.net/Koran/KriegimKoran.pdf


http://www.ahmads-kleine-seite.net/Allgemein/KriegundFriedenimIslam.pdf


http://www.ahmads-kleine-seite.net/Koran/Tafsir%20Sure%202%20Verse%20190-193.pdf


http://www.ahmads-kleine-seite.net/Koran/Aya%204.34%20(1).pdf

http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=1180&postdays=0&postorder=asc&start=0

Mfg,
Brucelee

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R. v.Staremberg






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BeitragVerfasst am: 21.12.2006 11:18    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

brucelee,
geben Sie sich keine unnötige Mühe! Die zitierten Texte sprechen eine deutliche Sprache und sind weder mit den Menschenrechten, der Würde des Menschen, europäischer verfassungen und mit dem Grundgesetz vereinbar. Es ist ein schlichter Aufruf zu Kapitalverbrechen. Daran ändern auch keine "Erklärungen" etwas.

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Llana






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BeitragVerfasst am: 21.12.2006 11:49    Sure 9 etc schöndenken Antworten mit ZitatNach oben

@BruceLee

habe mal in Deine angegebenen Schriften geguckt, dazu Fragen:

zu Sure 9, z.b.
Zitat: ( Bem: Götzendiener sind Nicht-Mohammedaner )
>„Eine Lossprechung Allahs und Seines Gesandten (von jeglicher Verpflichtung) gegenüber den Götzendienern, denen ihr etwas versprochen
habt.
Mit Ausnahme jener Götzendiener, mit denen ihr einen Vertrag eingegangen seid und die es euch nicht an etwas haben gebrechen lassen und
nicht andere wider euch unterstützt haben. Diesen gegenüber haltet den Vertrag, bis zum Ablauf der Frist. Wahrlich, Allah liebt die Gerechten.
Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert
ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich,
Allah ist allverzeihend, barmherzig<



steht im Kommentar :
Zitat:
>Will man sie auf andere Zeiten anwenden, muß man im Auge
behalten, unter welchen Umständen sie zunächst gegolten haben. Es würde jeglicher islamischer Theologie, und darüber besteht unter den Gelehrten
kein Zweifel, widersprechen, würde man sie aus dem historischen Zusammenhang reißen und nach Gutdünken anwenden.<

Das heißt aber, dass der Koran nicht umfassend gültig wäre sondern
in seiner Form nur zu diesem Zeitpunkt der 'Offenbarung'.
D.h., heute wäre der Koran so, wie er ist, ungültig.
Das spricht natürlich für Dich, der versucht den Koran passend zu
interpretieren.
Widerspricht das aber nicht der Auffassung, dass der Koran Allahs
immerwährendes immergültiges Wort sein soll?

Würde diese Interpretation des Koran nicht sehr gut von Islamisten für Taqiya gebraucht werden können, weil sie damit sagen können, ja heute muss man das ganz anders sehen. Aber in dem Moment, wenn sie eine Rechtfertigung brauchen, jemanden zu töten, dann ist der Koran als Allahs
immerwährendes immergültiges Wort wörtlich zu nehmen?

Empfind ich alles etwas sehr widersprüchlich, benötige Aufklärung Wink

Friede!


Zuletzt bearbeitet von Llana am 21.12.2006 12:35, insgesamt einmal bearbeitet

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R. v.Staremberg






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BeitragVerfasst am: 21.12.2006 12:05    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@ brucelee & Co.
Sie behaupten ja, klar bei Verstand zu sein, und sich in Sachen Menschenrecht und Demokratie von niemand übertreffen zu lassen. Deshalb schlage ich Ihnen vor, einmal einen realen Versuch zu starten, um den Verstand der gremien dieses Landes zu testen:

Die „Partei des guten Wortes“ (PDGW)

Man gründe diese Partei und wähle den Koran als Parteiprogramm. Um diesen als „Programm“ erscheinen zu lassen, muß man dreierlei tun:

- Man ersetze das Wort „Allah“ durch „Parteiführer“
- Man ersetze alle Worte wie: „Ungläubige“, „Christen“, „Juden“, „Besitzer des Buches“ usw, usw, durch „Parteigegner“
- Zuletzt ersetze man das Wort „Koran“ im Titel durch „Parteiprogramm der PDGW“


Alsdann melde man diese Partei mitsamt Vorlage des Parteiprogramms bei den entsprechenden Stellen an, um an Wahlen und Abstimmungen teilnehmen zu können.

Es wäre dann nur abzuwarten, wie dies von den Verwaltungen und den Gerichten beurteilt wird. Ginge das so durch, stünde einer Neugründung z.B. der NSDAP nichts, absolut nichts mehr entgegen.

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BeitragVerfasst am: 21.12.2006 16:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« R. v.Staremberg » hat folgendes geschrieben:
...Ginge das so durch, stünde einer Neugründung z.B. der NSDAP nichts, absolut nichts mehr entgegen.[/b]

Doch, der Name, den müsste man ändern.

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MfG
Euer Johannes

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BeitragVerfasst am: 07.01.2007 16:25    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Das heißt aber, dass der Koran nicht umfassend gültig wäre sondern
in seiner Form nur zu diesem Zeitpunkt der 'Offenbarung'.
D.h., heute wäre der Koran so, wie er ist, ungültig.
Das spricht natürlich für Dich, der versucht den Koran passend zu
interpretieren.
Widerspricht das aber nicht der Auffassung, dass der Koran Allahs
immerwährendes immergültiges Wort sein soll?



Koran ist nicht nur ein Buch mit Gesetze/Gebote!
sondern auch eine Buch die vergangenheit erzählt!
aber auch; das es ein Gott gibt, beschreibt die Schöpfung, beschreibt sinn das lebens, und es gibt Gesetze/Gebote, wie z.b; Gerecht handeln, an einen Gott glauben u.s.w u.s.w

so wie im Bibel z.b Moses geschichte Historisch zu verstehen ist, so ist auch manches im Koran zu verstehen....
aber;
es Wiederspricht nicht die Auffasung, dass der Koran Gottes Buch ist! (Glaubenssache)


Zitat:
Man gründe diese Partei und wähle den Koran als Parteiprogramm. Um diesen als „Programm“ erscheinen zu lassen, muß man dreierlei tun:

- Man ersetze das Wort „Allah“ durch „Parteiführer“
- Man ersetze alle Worte wie: „Ungläubige“, „Christen“, „Juden“, „Besitzer des Buches“ usw, usw, durch „Parteigegner“
- Zuletzt ersetze man das Wort „Koran“ im Titel durch „Parteiprogramm der PDGW“


man kann nicht Wörter ersetzen und daraus, Parteigegener machen!

das was du machst, machen auch Terroristen!!!! also schließe dich den an!
wenn nicht; dann frag sie, und nicht mich!

ich verstehe Koran so wie Koran zu verstehen ist!
und ich verstehe es so; das Glaube/Unglaube nur vor Gott zählt!
und das ich als Mensch der eine Seele hat, (wie du auch) kein Recht hat über Unglaube/Glaube zu richten....!

so steht z.b;
Sura 7:87
"Und wenn unter euch solche sind, die an das glauben, womit ich gesandt worden bin, und andere, die nicht (daran) glauben, so habt die Geduld, bis Gott zwischen uns richtet; denn Er ist der beste Richter."""


Zuletzt bearbeitet von brucelee100 am 07.01.2007 16:42, insgesamt einmal bearbeitet

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BeitragVerfasst am: 07.01.2007 16:35    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi brucelee,


warum sollte man sich den Islamisten anschliessen, wenn man für sich entschieden hat, daß der Qur'an Gewalt und Hass fördert?

Es ist schlimm genug, daß der Qur'an überhaupt für eine solch große Zahl an fanatisierten Muslimen eine große Anziehungskraft besitzt und die islamischen Schriften leider nicht verhindern, daß im Namen des Islam so viel Unrecht geschieht.

Gruß Euer Admin

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brucelee100






Anmeldungsdatum: 10.11.2006
Beiträge: 489


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BeitragVerfasst am: 07.01.2007 17:16    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Admin,

Zitat:
warum sollte man sich den Islamisten anschliessen, wenn man für sich entschieden hat, daß der Qur'an Gewalt und Hass fördert?

man kann nicht aus Christen, Juden, Ungläubige... Parteigegner von Muslime! machen! das ist doch was Terroriten machen!

das R. v.Staremberg das auch so macht, um gegen mich zu Argumentieren! ist es für mich genao so schlimm!

das er für sich entschieden hat, das "Qur'an" Gewallt und Hass fordert! liegt daran, dass er, wörter so in seine gedanke Ersetzt wie er es möchte!

wie gesagt, es gibt Muslime die diese Sure, (Sure welche heute von Terroristen missbraucht werden um Kriege zu führen) Historisch verstehen!
aber auch dann kann man damit nicht Ungläubige/Andersgläubige angreiffen, den das wiederspricht vieles!
so z.b das Gott über Glaube/Unglaube im jenseits richtet!
oder, das Gott die Ungerechtigkeit nicht Liebt! (Gott Liebt Gerechtigkeit.. siehe z.b Sura; 5:42, 49:9, 60:8 .... )
oder, das Wort; Frieden! (siehe z.b Sura 36:58 ... )
oder, das nur Gott im Menschen Herzen sehen kann! (ob er Gläubig/Ungläubig Gerecht/Ungerecht ist...Siehe Sura 67:13, 16:19, 21:110 ... )
u.s.w
u.s.w

wenn man das tut was R. v.Staremberg macht, dann wiederspricht das vieles! und zieht 1,3Milliarden Menschen in dreck!

Zitat:
Es ist schlimm genug, daß der Qur'an überhaupt für eine solch große Zahl an fanatisierten Muslimen eine große Anziehungskraft besitzt und die islamischen Schriften leider nicht verhindern, daß im Namen des Islam so viel Unrecht geschieht.


denkst du, das können sie ohne Buch nicht? diese Buch diennt nur für missbrauch in manche Länder! muss ich aber als "Muslim" hier leiden?

ich leide nicht, aber ich lasse nicht zu, das irgend eine Lüge hier verbreitet wird!

wenn man gegen Terroristen spricht, habe ich nichts dagegen! aber wenn man diese Terroristen; "Muslime" nennt, so lasse ich das nicht zu und so Präsentiere ich mich als "Muslim" und nicht als "Terrorist"!

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BeitragVerfasst am: 07.01.2007 17:38    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« brucelee100 » hat folgendes geschrieben:
Hallo Admin,

Zitat:
warum sollte man sich den Islamisten anschliessen, wenn man für sich entschieden hat, daß der Qur'an Gewalt und Hass fördert?

man kann nicht aus Christen, Juden, Ungläubige... Parteigegner von Muslime! machen! das ist doch was Terroriten machen!

das R. v.Staremberg das auch so macht, um gegen mich zu Argumentieren! ist es für mich genao so schlimm!

das er für sich entschieden hat, das "Qur'an" Gewallt und Hass fordert! liegt daran, dass er, wörter so in seine gedanke Ersetzt wie er es möchte!

wie gesagt, es gibt Muslime die diese Sure, (Sure welche heute von Terroristen missbraucht werden um Kriege zu führen) Historisch verstehen!
aber auch dann kann man damit nicht Ungläubige/Andersgläubige angreiffen, den das wiederspricht vieles!
so z.b das Gott über Glaube/Unglaube im jenseits richtet!
oder, das Gott die Ungerechtigkeit nicht Liebt! (Gott Liebt Gerechtigkeit.. siehe z.b Sura; 5:42, 49:9, 60:8 .... )
oder, das Wort; Frieden! (siehe z.b Sura 36:58 ... )
oder, das nur Gott im Menschen Herzen sehen kann! (ob er Gläubig/Ungläubig Gerecht/Ungerecht ist...Siehe Sura 67:13, 16:19, 21:110 ... )
u.s.w
u.s.w

wenn man das tut was R. v.Staremberg macht, dann wiederspricht das vieles! und zieht 1,3Milliarden Menschen in dreck!


Hallo brucelee,

da sich diese Islamisten ebenfalls als Muslime bezeichnen und Ihrer Meinung nach, den Qur'an verinnerlicht hätten, kann man zu dem Schluss kommen, daß der Islam bewusst Gewalt gegen Andersdenkende fördert. Ich kann zwar verstehen, daß Du nicht gerne liest, wenn diese Fanatiker auch als Muslime bezeichnet werden, aber das Problem ist doch, daß die Suren der einen Seite im Widerspruch zu den Suren der anderen Seite stehen und Ihr Euch gegenseitig vorwerft, keine Muslime zu sein.

Glaube mir, Dein Verhalten bisher in diesem Forum ist lobenswert und ich teile viele Deiner Äusserungen, nur musst Du eben auch damit leben, daß Mitmenschen der Meinung sind, daß der Qur'an Gewalt und Hass fördert. Ich wünschte, ich könnte Dir etwas Anderes sagen, aber auch ich teile die Meinung, daß gewaltverherrlichende Suren ein großes Problem im Islam sind.


« brucelee100 » hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Es ist schlimm genug, daß der Qur'an überhaupt für eine solch große Zahl an fanatisierten Muslimen eine große Anziehungskraft besitzt und die islamischen Schriften leider nicht verhindern, daß im Namen des Islam so viel Unrecht geschieht.


denkst du, das können sie ohne Buch nicht? diese Buch diennt nur für missbrauch in manche Länder! muss ich aber als "Muslim" hier leiden?

ich leide nicht, aber ich lasse nicht zu, das irgend eine Lüge hier verbreitet wird!

wenn man gegen Terroristen spricht, habe ich nichts dagegen! aber wenn man diese Terroristen; "Muslime" nennt, so lasse ich das nicht zu und so Präsentiere ich mich als "Muslim" und nicht als "Terrorist"!


Sie nennen sich selber strenggläubige Muslime und werden auch von vielen Glaubensbrüdern so angesehen.

Gruß Euer Admin

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Llana






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BeitragVerfasst am: 07.01.2007 17:58    Widersprüche Nur-Koraner 2 Antworten mit ZitatNach oben

@BruceLee

ich fühl mich nicht ganz verstanden: Wink

bzgl. Zitat:
>Will man sie (die Suren) auf andere Zeiten anwenden, muß man im Auge
behalten, unter welchen Umständen sie zunächst gegolten haben<

Das bedeutet doch ganz klar:
1.Die Suren gelten NICHT für alle Zeiten, sondern erst einmal nur
in den Zeiten, in denen sie entstanden sind.
2. Wenn man die Suren auf andere Zeiten, z.B. heutzutage anwenden
will, dann 'muß man im Auge
behalten, unter welchen Umständen sie zunächst gegolten haben'
oder anders formuliert, man muss interpretieren.

Daraus folgt:
Allahs Wort ist nicht allgemeingültig, sondern zeitbezogen
und muss interpretiert werden.

Daraus folgt:
Allah hat im Koran nicht allgemeingütliges von sich gegeben.

Also ist Allahs Wort nicht allgemeingültig!

Das waren die Folgerungen, was sollte jetzt daran falsch sein?

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