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 Warum/wie soll der Islam verbreitet werden nach dem Koran

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gilito




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Anmeldungsdatum: 21.07.2013
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BeitragVerfasst am: 22.07.2013 09:04    Warum/wie soll der Islam verbreitet werden nach dem Koran Antworten mit ZitatNach oben

Na ja, vielleicht kann der Koran uns das erklären ...

Der Kontext der folgenden Verse ist: Mohammed hatte gerade Mekka erobert. Mit einer Armee. Nicht mit sanfter Überredung.

Dann befahl er, dass nicht mehr erlaubt wäre, dass Polytheisten eine Pilgerfahrt nach Mekka machen. Einige Anhänger waren unruhig, sie dachten, sie würden das Einkommen, das die Wallfahrt Maschine erzeugt, möglicherweise verlieren. (Eine unbegründete Angst, wie sich herausstellte ...)

Aber, wie so oft, sofort Allah macht sich bereit, Mohammed aus dieser Klemme zu helfen:
So lesen wir:

Zitat:
09.28
O die ihr glaubt! Wahrlich, die Götzendiener sind unrein, so lassen Sie sie nicht, nach diesem ihrem Jahr , sich der Heiligen Moschee nähern. Und wenn ihr Armut befürchtet, so wird Allah euch bald bereichern, wenn er will, aus Seiner Fülle, denn Allah ist allwissend, allweise.


Beachten Sie, was Allah sagt? Ungläubige sind dreckig. Wir alle sind unsauber.

Aus diesem Grund stimmt Allah (wie immer) mit Mohammed überein, und sie dürfen nicht zur Kaaba kommen. Aber dann wendet sich Allah sofort an die Angst der Muslime. "Wenn Sie die Armut befürchtet, so wird Allah euch bereichern " Ahhh .... Also es geht um eine alternative Einnahmequelle. Nun, vielleicht, was könnte das sein? Wenn wir weiter lesen, sagt es uns Allah:

Zitat:
09.29
Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag , und weder verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten hat, noch die Religion der Wahrheit anerkennen, auch wenn sie von den Leuten der Schrift (Juden un Christen) sind, bis sie Jizya (Schutzgeld) bezahlen mit williger Unterwerfung und sie sich gedemütigt fühlen.


Dias ist ein sehr interessanter Vers.Iin der letzten großen Sure des Korans wird Muslimen befohlen, die Ungläubigen zu BEKÄMPFEN . Dieser Vers hebt alle vorherigen Anweisungen auf, da er das letze Wort Allah’s zu dem Thema ist. Es sagt nicht, kämpfe gegen solche Ungläubigen, die die Muslime vielleicht angreifen, nein, der Text ist sehr klar: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter (=Mohammed) verboten hat, und nicht die Religion der Wahrheit (=Islam) anerkennen, auch wenn sie der Leute der Schrift (Juden und Christen) sind.

Kämpft gegen ALLE diejenigen, die Mohammed und den Islam ablehnen, einschließlich der Leute des Buches, in klarem Deutsch gesagt. So müssen Juden und Christen bekämpft werden, nicht etwa weil sie gefährlich oder aggressiv sind, sondern wegen ihres ehrlichen Glaubens. Bekämpft sie nicht, weil sie dich angreifen, das steht da nicht. Bekämpft sie, weil sie nicht an den Islam glauben. Das ist es, was der Text sagt.

Warum? Nun, das ist auch klar erklärt: Das Ziel der Kämpfe ist: "bis sie die Jizya (Schutzgeld) bezahlen mit williger Unterwerfung und sie sich gedemütigt fühlen."

Also hier sagt Allah laut und klar, dass die Muslime alle Nicht-Muslime zu bekämpfen haben, einschließlich der Leute des Buches, und zwar um Schutzgeld zu kassieren. Don Leone, du mußt weinen, Du bist schon ganz von Allah zur Maus gemacht worden. Allah ist nicht nur der größte der Betrüger, wie uns der Koran sagt, aber es scheint, er betreibt auch noch eine Schutzgelderpressung .

Muslime werden von Allah befohlen, Nicht-Muslime zu bekämpfen, bis sie bezahlen. Nun, von mir werden sie kein Geld bekommen....

Und nur falls jemand noch Zweifel hat, überhaupt warum man denn die Leute des Buches einfach so bekämpfen soll, selbst wenn sie den Muslemen auch gar nichts tun, erklärt Allah es uns, direkt im nächsten Vers:

Zitat:

09.30
Die Juden nennen Uzair (Ezra) Allah‘s Sohn, und die Christen sagen, Jesus ist der Sohn von Allah. Das sind Worte aus ihrem Mund, (in diesem), aber imitieren sie, was die Ungläubigen einst zu sagen pflegten. Allahs Fluch über sie: wie sie weit weg sind von der Wahrheit, getäuscht!


Diie Aussagen über die Juden und die Christen sind ganz falsch, und weder gab es jemals Juden die Ezra Allah's Sohn nannten, noch behaupten Christen dass Jesus the Sohn des Islamischen Gottes Allah ist. Aber das ist ein anderes Thema. Allah verflucht die Leute des Buches für ihre (angeblichen) Überzeugungen, und er sagt weiter, sie sind nicht wirklich verschieden von den " alten Ungläubigen ". Warum ist ein Irrtum ein Grund für eine Verfluchung? Sind alle Irrtümer einer ewigen Verdammung würdig? Wehe dem der die 17er Multiplikation Tabelle nicht auswendig kann...

Also noch mall, falls die Musleme es beim ersten mal noch nicht begriffen hatten: Ihr bekämpft the Juden und Christen nicht etwa wegen Dingen die sie tun, sondern nur wegen ihres Glaubens.

Deshalb ist es völlig falsch, zu sagen, dass der Islam nur defensive Kriege erlaubt. Der Koran befiehlt,, laut und deutlich, aggressive, offensive Kriegsführung gegen alle Nicht-Musleme, und zwar um Schutzgeld einzutreiben. Sie sind dreckig und dienen ausschließlich als Einnahmequelle.

Auf gewisse Weise, bevorzuge ich die Osama bin Laden-Typ Musleme. Sie sind wenigstens ehrlich über Dinge wie diese. Die so genannten "gemässigten" Musleme versuchen lediglich, durch Täuschung um das gleiche Ziel zu erreichen.

Diese kleine Passage beweist auch für jeden vernünftigne Mensch, dass dieser Allah nicht ist irgenteine Art von göttlichem Wesen sein kann, sondern lediglich Mohammeds Handschuh-Puppe ist . Deshalb finde ich es eigentlich beleidigend, wenn Muslime mir sagen, dass Allah der Gott der Juden und die Christen ist. Zu behaupten, dass Gott in seinem Namen gewalttätige Erpressung befiehlt, ist schlicht eine Blasphemie.

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 22.07.2013 11:41    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Sehr schön auf den Punkt gebracht. Und natürlich ist "Allah" nicht mein Gott und natürlich hat Mohammed diesen "Allah" für sich und seine Machtpolitik vereinnahmt und instrumentalisiert. Insofern ist es natürlich passend und richtig, wenn Islamanhänger als "Mohammedaner" bezeichnet werden.
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Ulixes83




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BeitragVerfasst am: 22.07.2013 14:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Der Islam ist eben auf externe Einnahmequellen angewiesen, da er selber nicht in der Lage ist, für Wohlstand zu sorgen.
Überraschend ist natürlich, dass schon die Gründer des Islam erkannt oder erahnt haben, dass man ohne Geld von Ungläubigen ziemlich arm dran sein würde.

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 22.07.2013 22:38    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Ulixes83 » hat folgendes geschrieben:
Der Islam ist eben auf externe Einnahmequellen angewiesen, da er selber nicht in der Lage ist, für Wohlstand zu sorgen.
Überraschend ist natürlich, dass schon die Gründer des Islam erkannt oder erahnt haben, dass man ohne Geld von Ungläubigen ziemlich arm dran sein würde.

Islam ist eine parasitäre Ideologie, die nichts aus sich selbst heraus hervorbringt (außer Leid, Unterdrückung, Angst, Terror und Tod). Ohne das Dhimmitum, also die Ausbeutung von nichtislamischen, aber unterworfenen Volksgruppen, wäre der Islam schon kurz nach seinem Auftreten verkümmert.

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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 25.07.2013 22:47    Re: Warum/wie soll der Islam verbreitet werden nach dem Kora Antworten mit ZitatNach oben

« gilito » hat folgendes geschrieben:

Diese kleine Passage beweist auch für jeden vernünftigne Mensch, dass dieser Allah nicht ist irgenteine Art von göttlichem Wesen sein kann, sondern lediglich Mohammeds Handschuh-Puppe ist . Deshalb finde ich es eigentlich beleidigend, wenn Muslime mir sagen, dass Allah der Gott der Juden und die Christen ist. Zu behaupten, dass Gott in seinem Namen gewalttätige Erpressung befiehlt, ist schlicht eine Blasphemie.


Ich finde es sehr interessant, dasss Du von Mohammeds Handschuhpuppe schreibst. Das hat auch Ali Sina in seinem Buch "Understanding Muhammad: A Psychobiography" thematisiert, und ich kann Dir diese interessante Lektüre nur empfehlen.

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Saluton16




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BeitragVerfasst am: 25.07.2013 23:32    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Moin!

« BEChakotay » hat folgendes geschrieben:
Islam ist eine parasitäre Ideologie, die nichts aus sich selbst heraus hervorbringt


Ich denke mal, daß das so nicht die ganze Zeit so war.

Es wird in der Vergangenheit Momente und Orte gegeben haben, in der der Islam durchaus wertschaffend gewesen sein kann, da er im Vergleich zum Umfeld progressiv war.

Und als mystische Religion kann er ja weiterhin existieren, nur die Scharia muss (auch von den Muslimen) als obsolet betrachtet werden!

Solange aber vor allem die Männer durch die Scharia profitieren und Machträusche ausleben können und die Frauen durch Gewalt oder Doppeldenk unterdrückt werden, glaube ich nicht daran.

Kai

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 26.07.2013 00:14    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Saluton16 » hat folgendes geschrieben:
Moin!

« BEChakotay » hat folgendes geschrieben:
Islam ist eine parasitäre Ideologie, die nichts aus sich selbst heraus hervorbringt


Ich denke mal, daß das so nicht die ganze Zeit so war.

Es wird in der Vergangenheit Momente und Orte gegeben haben, in der der Islam durchaus wertschaffend gewesen sein kann, da er im Vergleich zum Umfeld progressiv war.

Da war wohl eher das Umfeld wertschaffend, weil progressiv. Trotz Islam, nicht wegen Islam.

« Saluton16 » hat folgendes geschrieben:
Und als mystische Religion kann er ja weiterhin existieren, nur die Scharia muss (auch von den Muslimen) als obsolet betrachtet werden!

Wegen mir auch. Kein Problem. Aber die Islamanhänger, die sind da chronisch anderer Meinung!

« Saluton16 » hat folgendes geschrieben:
Solange aber vor allem die Männer durch die Scharia profitieren und Machträusche ausleben können und die Frauen durch Gewalt oder Doppeldenk unterdrückt werden, glaube ich nicht daran.

Kai

Solange der Koran nicht als das gebannt wird, was es ist - nämlich eine menschenfeindliche Hassschrift - solange wird sich nichts ändern.

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Looper




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BeitragVerfasst am: 26.07.2013 01:11    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@glitio

Zu 09.28 :

Da steht unrein, im rituellen Sinne.
Der Vers bezieht sich auf die Götzendiener respektive Polytheisten, also die in Mekka ansässigen Quraisch.


Zu 09.29 :


Muhammad Asad :

"Vergleiche in diesem Zusammenhang die Aussage in Sure 5:13-14, dass Juden und Christen vieles von dem vergessen haben, was sie beherzigen sollten. Entsprechend dem Grundprinzip, dass alle Aussagen und Gebote im Qur’an einander ergänzen und daher nicht richtig verstanden werden können, wenn sie nicht als Teil eines integrierten Ganzen behandelt werden, muss auch dies im Rahmen des grundlegenden Gebots des Qur’ans gesehen werden, dass Krieg nur im Verteidigungsfall erlaubt ist (vergleiche Sure 2:190-194 und die entsprechenden Tafsir). Mit anderen Worten, das obige Gebot zu kämpfen gilt nur, wenn entsprechende aggressive Handlungen gegenüber der muslimischen Gemeinschaft vorliegen oder ihre Sicherheit unmittelbar bedroht ist.
Die Dschisja lag in jedem Fall niedriger als Sakat, von dem die Nichtmuslime ausgenommen waren, da es sich um eine Pflicht für die Muslime handelt. Nichtmuslimische Bürger, die sich freiwillig zum Militärdienst meldeten, waren von der Dschisja ausgenommen.
Meine Interpretation „bereitwillig", das heißt „ohne zu zögern" beruht auf einer der vielen Erklärungen von Samasari in seinem Kommentar zu diesem Vers. Raschid Rida versteht das Wort “Jad“ in seiner metaphorischen Bedeutung von „Macht“ oder „Fähigkeit" und bezieht diesen Ausdruck auf die finanzielle Leistungsfähigkeit dessen, der Dschisja zu zahlen hat. Diese Interpretation ist angesichts der Definition dieser Steuer durchaus gerechtfertigt."

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Looper




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BeitragVerfasst am: 26.07.2013 01:13    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zu 09.30 :

Es gab eine Gruppe von Juden im Jemen, die Esra als Gottessohn betrachten. Kann man in der Enzyklopädie des israelischen Historikers Hirschberg nachlesen.

Und im Gegensatz zu den Judenchristen betrachtete das Groß der nach Christen nach dem Konzil von Nicäa, Jesus als Gottessohn.

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Looper




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BeitragVerfasst am: 26.07.2013 01:15    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Allah ist der arabische Begriff für Gott.
Das kannst du schon daran nachvollziehen, dass die arabischen Christen für Gott die arabische Übersetzung Allah benutzen.

2 Beispiele :

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. (1.Mose1)Luther 1984

http://www.bibleserver.com/text/HFA/1.Mose1


Die arabische Übersetzung für arabische Christen lautet :
1 فِي الْبَدْءِ خَلَقَ اللهُ السَّمَاوَاتِ وَالأَرْضَ



Oder im NT:

Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin ausgegangen und komme von Gott; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt. Johannes 8:42

http://www.bibleserver.com/text/LUT/Johannes8



Bibelstelle für arabische Christen :


فَقَالَ يَسُوعُ: «لَوْ كَانَ اللهُ أَبَاكُمْ لَكُنْتُمْ تُحِبُّونَنِي، لأَنِّي خَرَجْتُ مِنَ اللهِ وَجِئْتُ. لَمْ آتِ مِنْ نَفْسِي، بَلْ هُوَ الَّذِي أَرْسَلَنِي






Von Wichtigkeit für diese Diskussion ist folgendes Wort im Satz: اللهُ

Bei Google eingeben, man erhält folgendes :
http://en.wiktionary.org/wiki/%D8%A7%D9%84%D9%84%D9%87



اللهُ=Gott

Man kann sich das dort auch vorlesen lassen

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gilito




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BeitragVerfasst am: 26.07.2013 09:34    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Es gab eine Gruppe von Juden im Jemen, die Esra als Gottessohn betrachten. Kann man in der Enzyklopädie des israelischen Historikers Hirschberg nachlesen.



HZ Hirschberg, ,den Du zitierst, hat diese Annahme, auf die Worte von Ibn Hazm hin vorgeschlagen, der und sagt, dass die "Gerechten, die im Jemen leben geglaubt haben, dass 'Uzayr Tat der Sohn von Allah“war. Nach anderen muslimischen Quellen, gab es einige jemenitischen Juden, die zum Islam convertiert hatten, die glaubten, dass Esra der Messias war.

Es sollte angemerkt werden, dass Ibn Hazm während der späten 9. und frühen 10. Jahrhundert in Cordoba, Spanien gelebt hat. Deshalb sind seine Aussagen reine Spekulation, und sind nichts anderes als ein Versuch, diesen Fehler im Koran zu entfernen. Beachten Sie auch, die Worte "vorgeschlagen" und "Annahme". Es gibt keine Aufzeichnungen von einer solchen jüdischen Gemeinde, die so etwas geglaubt hat. Keine einzige. Nur eine Spekulatzion eines Moslemen der mehr als 300 Jahre NACH Mohammed lebte.

Und dann, ein paar Zeilen weiter unter, lesen wir:

Zitat:
Ezra verlangte, dass Juden von Jemen nach Israel auswandern, und weil sie das nicht taten, verfluchte er sie. Jemenitischen Juden nannten daher nie eines ihrer Kinder Ezra.


Wenn die jemenitischen Juden also so verärgert waren von Ezras Fluch, dass sie sich weigerten, ihre Söhne Ezra nennen, wie könnten sie dann sagen dass Ezra der Sohn Gottes sei ?

Und was sagt uns der Koran? EINIGE Juden sagen Ezra sei der Sohn Allahs, oder DIE Juden sagen es?

Zitat:

Zu 09.28 :

Da steht unrein, im rituellen Sinne.
Der Vers bezieht sich auf die Götzendiener respektive Polytheisten, also die in Mekka ansässigen Quraisch.


Nein, das tut er nicht. Er is eindeuting mit den folgenenden Verses eng verbunden, und diese sprechen von den Christen und Juden. Sie werden mit Namen genannt.

Und die Idee dass überhaupt irgentjemand “unrein” ist, und andere nicht, ist totaler Unsinn.

Zitat:

Allah ist der arabische Begriff für Gott.


Es is auch der Begriff/Name für den Hauptgötzen der Kaaba. Also muß Allah und Hubal auch identisch sein?

Also, ich hatte mal einen Student mit dem Namen Paul. Mein Nachbar heißt auch Paul. Es sind zwei verschiedene Menschen.

Wenn Arabische Christen “Allah” sagen, meinen sie nicht the grausamen Islamischen Gott, den besten der Betrüger, den Gott der foltert wen er will.

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basic




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BeitragVerfasst am: 26.07.2013 10:09    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo gilito,

das von Dir geschilderte "Gewurschtel" um Esra passt doch sehr gut hierzu:

http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=10329&highlight=good+bye+mohammed

Beim Basteln der eigenen arabischen Religion passt(e) so einiges nicht.

Grüße, basic

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Looper




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BeitragVerfasst am: 26.07.2013 15:59    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

<<<HZ Hirschberg, ,den Du zitierst, hat diese Annahme, auf die Worte von Ibn Hazm hin vorgeschlagen, der und sagt, dass die "Gerechten, die im Jemen leben geglaubt haben, dass 'Uzayr Tat der Sohn von Allah“war. Nach anderen muslimischen Quellen, gab es einige jemenitischen Juden, die zum Islam convertiert hatten, die glaubten, dass Esra der Messias war.

Es sollte angemerkt werden, dass Ibn Hazm während der späten 9. und frühen 10. Jahrhundert in Cordoba, Spanien gelebt hat. Deshalb sind seine Aussagen reine Spekulation, und sind nichts anderes als ein Versuch, diesen Fehler im Koran zu entfernen. Beachten Sie auch, die Worte "vorgeschlagen" und "Annahme". Es gibt keine Aufzeichnungen von einer solchen jüdischen Gemeinde, die so etwas geglaubt hat. Keine einzige. Nur eine Spekulatzion eines Moslemen der mehr als 300 Jahre NACH Mohammed lebte.">>>



Fakt ist es doch, dass es weder ein einheitliches Christentum noch ein einheitliches Judentum gab.Dass Hirschberg sich auf Ibn Hazm beruft, spricht für Ibn Hazm und nicht gegen ihn.


Eine weitere Analyse :

Speyer: „Esra wird von den Juden besonders verehrt, wie Sanh(edrin) 21 b und Jebam(öt) 86 b zeigen. Die Stelle im Qur’an zeigt aber mehr Ähnlichkeit mit 4. Esra 14:9, wonach Esra den Menschen entrückt werden und bei Gottes Sohn sitzen soll. Auch Apok. des Esra 1:7 lässt Esra in den Himmel aufgenommen werden..." (Paret)



<<<Nein, das tut er nicht. Er is eindeuting mit den folgenenden Verses eng verbunden, und diese sprechen von den Christen und Juden. Sie werden mit Namen genannt.>>>



Aber Sie haben doch selbst den entsprechenden Vers gebracht, da steht "Götzendiener", von Christen und Juden(ahlul kitab) ist nicht die Rede. Ist ja auch logisch, die Mekkaner waren Polytheisten, die ihn und seine muslimischen Mitstreiter verfolgt haben, weil er den Götzenkult der Mekkaner (Quraisch)abschaffen wollte.

In der Koranwissenschaft spricht man von Offenbarungsanlässen(Asbab al-Nuzul)




<<<Und die Idee dass überhaupt irgentjemand “unrein” ist, und andere nicht, ist totaler Unsinn.>>>



Die Bibel sagt in Jakobus 1, 27: „Ein reiner und unbefleckter Gottesdienst vor Gott, dem Vater, ist der: die Waisen und Witwen in ihrer Trübsal besuchen und sich selbst von der Welt unbefleckt halten.“



<<<Es is auch der Begriff/Name für den Hauptgötzen der Kaaba. Also muß Allah und Hubal auch identisch sein?>>>

Ist das Ihre persönliche Meinung oder ist dies eine historisch fundierte Analyse ? Dann wären ja alle Juden, die damals in Medina gelebt haben und den Namen Abdellah hatten, also Hubalisten ?

Ich denke, dass Sie hier einiges durcheinander bringen..




<<<Also, ich hatte mal einen Student mit dem Namen Paul. Mein Nachbar heißt auch Paul. Es sind zwei verschiedene Menschen.>>>



Das finde ich sehr interessant, aber sicherlich doch keine vergleichende Religionswissenschaft, oder ?



<<<Wenn Arabische Christen “Allah” sagen, meinen sie nicht the grausamen Islamischen Gott, den besten der Betrüger, den Gott der foltert wen er will>>>


Es tut mir Leid, aber persönliche Werturteile ersetzen keine Religionswissenschaften und auch keine Seriosität, dies sollten Sie doch als Dozent(?) wissen. Vielleicht kehren Sie wieder auf den wissenschaftlichen und theologischen Pfad zurück.

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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 26.07.2013 17:07    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Looper » hat folgendes geschrieben:



<<<Und die Idee dass überhaupt irgentjemand “unrein” ist, und andere nicht, ist totaler Unsinn.>>>



Die Bibel sagt in Jakobus 1, 27: „Ein reiner und unbefleckter Gottesdienst vor Gott, dem Vater, ist der: die Waisen und Witwen in ihrer Trübsal besuchen und sich selbst von der Welt unbefleckt halten.“



Der Versuch von tu quoque geht aber völlig daneben!

Irgendjemand zielt auf eine Person, wie auch der Koran, wenn von Unreinen die Rede ist. In der Bibel geht es um einen Gottesdienst, also um eine Handlung.

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Montreal




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BeitragVerfasst am: 26.07.2013 18:53    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Looper » hat folgendes geschrieben:
Allah ist der arabische Begriff für Gott.
Das kannst du schon daran nachvollziehen, dass die arabischen Christen für Gott die arabische Übersetzung Allah benutzen.
Was nun überhaupt nichts daran ändert, daß sie einen völlig anderen Gott meinen als die Mohammedaner.

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