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 Das Maria Problem...

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gilito




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Anmeldungsdatum: 21.07.2013
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BeitragVerfasst am: 27.07.2013 20:24    Das Maria Problem... Antworten mit ZitatNach oben

Nach dem Islam kann der Koran keinen Fehler enthalten, da es wörtlich das Wort Gottes ist.

Die folgenden zwei Verse machten einige Christliche Zeitgenossen Mohammeds argwöhnisch:


Zitat:
Sura 19:27-28
Schließlich trug sie(das Kind) zu ihrem Volk, in den Armen, (und) sie sagten: "! O Miriam Wahrlich eine wundersame Sache hast Du gebracht" O Schwester Aarons, dein Vater war kein Mann des Bösen, noch deine Mutter eine Hure! "

Sura 66:12
Und Maria, die Tochter von Imran, die ihre Keuschheit bewahrte, und wir eingehaucht war von Unserem Geist, und sie glaubte an die Wahrheit der Worte ihres Herrn und seine Offenbarungen, und war einer der frommen (Dienern) .



Imran ist der Vater von Moses und Aaron in der Bibel. Interessanterweise hatte Imran auch eine Tochter die in der Bibel erwähnt wird, mit dem Namen Miriam. Miriam ist auch die arabische Übersetzung für für "Maria". Daher ist es seit langem die Behauptung der mittelalterlichen christlichen Schriftsteller wie zum Beispiel Johannes von Damaskus, daß Mohammed einfach einem anachronistischen Fehler unterlaufen ist und zwei ganz verschiedene Miriams durcheinander gebracht hat.

In der Tat, es ist schlimmer als das, wie wir sehen werden.

Maria konnte nicht die Schwester des Aaron oder die Tochter von Imran (Amran) im wahrsten Sinne des Wortes sein, denn das würde eine von zwei unmöglichen Dingen voraussetzen: Entweder war Maria etwa 1400 alt, als sie Jesus gebar oder Jesus war ein Zeitgenosse von Moses und Aaron. Mohammed wurde schon in seiner Lebenszeit darauf hingewiesen.

Mohammeds Erklärung ist in der Hadith aufgezeichnet: (In Sahih Muslim, Nummer 5326.):


Zitat:
"Die Menschen der Vergangenheit nannten Leute nach den Namen der Apostel und frommen Personen, die vor ihnen gegangen waren (gelebt hatten).“


In anderen Worten, Mohammed sagt, das ist eine Art Redensart. Maria wird als „Tochter Imarans“ angeredet, ähnlich wie wir „meine geehrte Dame“ sagen.

Es gibt zwar ein oder zwei Beispiele für solche Redensarten in neutestamentlichen Texten, aber sie lassen keinen Zweifel aufkommen, daß sie wirklich nur ein bildlicher Ausdruck sind. (z.B. "Sohn Davids"), und sie werden immer verwendet, um eine Erblinie beschreiben . (Es ist immer „Sohn / Tochter“ oder „Mutter / Vater,“ nie aber „Schwester / Bruder“)

Mal sehen, ob der Koran mit der eher hastig produzierten Erklärung Mohammeds (oder Ausrede, wie manche sagen würden ...) übereinstimmt

Zunächst einmal läßt der Koran Imrans Frau folgendes sagen:

Zitat:
Sura 3:35-36
Seht! Die Ehefrau von Imran sagte: "Mein Herr, ich rufe zu dir zu widmen, was in meinem Leibe ist zu Deinem besonderen Dienst ... Als sie gebar, sagte sie:" O mein Herr! Seht! Mir ist ein Mädchen geboren! "..." ... Ich habe sie Maria genannt ... "


Hier sind wir klar gesagt, daß die wirkliche, nicht figurative Ehefrau von Imran eine Tochter in die Welt gesetzt hat die Maria, die Mutter Jesu ist. Der Koran kennt nur eine Miriam. Also der Koran selbst schließt Mohammeds Erklärung aus.

Einige Kommentatoren versuchten, dieses Problem weg zu erklären, indem sie sagen das Wort "Frau" auch ein Nachkomme Imrans sein könnte. Dies ist äußerst unwahrscheinlich, um nicht zu sagen unmöglich. "Imraatu Imrana" bedeutet "Imran Frau", schlicht und einfach. Es ist sicher daß es sich auf eine Frau bezieht, die Imran "kannte" im biblischen Sinne, also eine Frau mit der Imran sexuelle Beziehungen hatte. Das Wort für Frau allgemein in Arabisch ist NISA, und es wird hier nicht verwendet. Es heißt einfach „Ehefrau“.

Es gibt mehr Beweise im Koran selbst, daß Mohammed zumindest für eine Weile wirklich geglaubt hat, daß Maria, die Mutter Jesu, ein Zeitgenosse von Moses war:

In Koran 7,155-157 lesen wir von einer Rede des islamischen Moses an 70 Führer der Israeliten:

Zitat:

Und Mūsā wählte aus seinem Volk siebzig Männer zu Unserer festgesetzten Zeit. Als sie nun das Zittern ergriff, sagte er: „Mein Herr, wenn Du gewollt hättest, hättest Du sie schon zuvor vernichtet, und auch mich. Willst Du uns vernichten für das, was die Toren von uns getan haben? Es ist doch nur Deine Versuchung, mit der Du in die Irre gehen läßt, wen Du willst, und rechtleitest, wen Du willst. Du bist unser Schutzherr, so vergib uns und erbarme Dich unser! Du bist der Beste derer, die vergeben.


Und bestimme für uns in diesem Diesseits Gutes und auch im Jenseits! Gewiß, wir haben zu Dir zurückgefunden.“ Er sagte: „Mit Meiner Folter treffe Ich, wen Ich will, aber Meine Barmherzigkeit umfaßt alles. Ich werde sie für die bestimmen, die gottesfürchtig sind und die Abgabe entrichten und die an Unsere Zeichen glauben,

die dem Gesandten, dem schriftunkundigen Propheten, folgen, den sie bei sich in der Thora und im Evangelium aufgeschrieben finden. Er gebietet ihnen das Rechte und verbietet ihnen das Verwerfliche, er erlaubt ihnen die guten Dinge und verbietet ihnen die schlechten, und er nimmt ihnen ihre Bürde und die Fesseln ab, die auf ihnen lagen. Diejenigen nun, die an ihn glauben, ihm beistehen, ihm helfen und dem Licht, das mit ihm herabgesandt worden ist, folgen, das sind diejenigen, denen es wohl ergeht.“


Dieser Text ist sehr interessant ... ganz abgesehen davon daß Allah mit allen Reizen eines blutrünstigen Tyrannen porträtiert wird: „Mit Meiner Folter treffe Ich, wen Ich will, aber Meine Barmherzigkeit umfaßt alles.= "Ich foltere wen auch immer ich gerade Lust zu habe, aber ich bin sehr barmherzig he he he ... " (Manche Übersetzer sagen „Strafe“ anstelle von „Folter“, das ist aber ungenau.)

Der interessante Punkt über Moses' Rede ist, daß Moses Allahs Antwort auf seine Bitten "zitiert". Allah erwähnt den ungebildeten Propheten Mohammed, die in der Thora und den Evangelien (Injeeel) genannt wird, wie uns der Koran weismachen will. Muslime haben 1400 Jahre lang für nur einen Hinweis auf Mohammed in biblischen Texten gesucht, und haben keine gefunden, so daß die meisten aufgegeben haben und behaupten, die bösen Juden und Christen hätten sie entfernt.

Nun, zurück zu dieser Szene, wir lesen über Moses Ansprache an die Ältesten, und er wiederholt Allahs Worte zu ihnen. Allah erwähnt die Evangelien, in einer Weise, daß voraussetzt, jeder würde alles über sie wissen. Keine Erklärung ist gegeben, wie "in vielen Jahren wird einen anderen Propheten geben, und ich werde ihm etwas ähnliche Texte wie Moses geben, und sie werden die Evangelien genannt." Es wird einfach angenommen, daß die 70 Ältesten und Moses selbst genau wußten, was die Evangelien sind, so daß er es nicht zu erklären BRAUCHT.

Also, wie ist es möglich, dass Moses und die Ältesten die Evangelien und die Thora kennen? Die Thora wurde " zu Moses gegeben" nach dem Islam. So weit ist der Koran wenigstens in sich selbst konsistent, auch wenn die Vorstellung, daß der arme alte Moses mit einem Buch für viele Jahre umher ging das seinen eigenen Tod beschreibt, heißt wohl er brauchte Psychotherapie ...

Und die Evangelien, wie kann Moses über sie wissen? Warum ist keine Erklärung nötig? Warum ist es offensichtlich, daß Moses die Evangelien kannte? Es kann nur eine logische Antwort geben:

Der Islamische Jesus verhielt sich genau wie Mohammed: Er "bekam" die Evangelien, nach dem Islam, wie Mohammed den Koran"erhielt", „von oben“ so zu sagen. Und dann ging Jesus los, um die Evangelien die Gott ihm übergeben hatte, herum zu zeigen, und zwar seinem guten alten Onkel Moses, auch ein Prophet, und sonst jedem, der herzuschauen bereit war. Es ist eigentlich ganz einfach: Das, was Mohammed mit dem Koran getan hat, es mal seinem Onkel zu zeigen, so die Annahme, Jesus würde natürlich das Gleiche tun. Das ist der Grund, warum der islamische Moses die Evangelien ohne zu erklären erwähnen kann. Moses' Rede macht Jesus einen Zeitgenossen von Moses, genau wie die Anrede seiner Mutter als "Schwester Aarons" und Tochter von Imran "es tun.

Die Aussage von Imrans Frau im Koran macht deutlich, daß Maria buchstäblich ihre Tochter ist, in der Sicht des Korans. Moses kennt die Evangelien des islamischen Jesus,dem sie „gegeben“ worden sind. Dies macht nur Sinn, wenn er auch Jesus kennt. Für den Koran ist eine weitere Erklärung nicht notwendig, da es einfach eine gegebene Tatsache ist, weil Jesus bereits als Moses Neffe etabliert war durch die Versicherung, daß seine Mutter die Schwester des Aaron, Moses' Bruder sei. Also die beiden Anachronismen passen genau zusammen. In seiner eigenen durcheinander geratenen Geschichte, ist der Koran vollkommen konsistent. Und trotzdem hat Mohammed die Frechheit, zu versuchen, sich mit seinen sehr lahmen Entschuldigung aus der Affäre zu ziehen.

Es ist aus all diesen Gründen wirklich sehr offensichtlich, daß Mohammeds „Redensart“ Erklärung nicht mehr ist als eine hastig produzierte Lüge, eine sehr schlechte noch dazu. Er hat vergessen, die Beweise gegen seine Lüge aus seinem eigenen Text zu entfernen, und aus diesem Grund können wir seine Lüge 1400 Jahre später ohne große Schwierigkeiten erkennen.

Was das sagt über den Koran als religiöser Text und den Wahrheitsgehalt von Mohammeds Anspruch, ein Prophet Gottes zu sein, das kann man wohl selbst entscheiden.


Um sicherzustellen, daß zukünftige peinliche Fragen nicht in Mohammeds Richtung kommen schickt Allah diese für Mohammed sehr opportune Offenbarung:


Zitat:
Koran 5:101:
O die ihr glaubt, fragt nicht nach Dingen, die, wenn sie euch offengelegt werden, euch leid tun, wenn ihr nach ihnen fragt zu der Zeit, da der Qurʾān offenbart wird, sie euch (gewiß) offengelegt werden, wo Allah sie übergangen hat. Und Allah ist Allvergebend und Nachsichtig.


Also, im Islam sind Fragen nicht erlaubt. Hören und Gehorchen, ja. Fragen, nein.

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kereng






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BeitragVerfasst am: 28.07.2013 21:24    Re: Das Maria Problem... Antworten mit ZitatNach oben

« gilito » hat folgendes geschrieben:
Miriam ist auch die arabische Übersetzung für für "Maria".

Im Koran heißt sie "Maryam", nicht "Miriam".

« gilito » hat folgendes geschrieben:
Maria konnte nicht die Schwester des Aaron oder die Tochter von Imran (Amran) im wahrsten Sinne des Wortes sein, denn das würde eine von zwei unmöglichen Dingen voraussetzen: Entweder war Maria etwa 1400 alt, als sie Jesus gebar oder Jesus war ein Zeitgenosse von Moses und Aaron.

Ich kenne einen Hasan, Bruder von Hüseyin. Bedeutet das, dass er über tausend Jahre alt ist? Ansonsten stimme ich dir zu, dass hier die Autoren des Korans biblische Zeiträume durcheinander gebracht haben, ebenso wie bei der Zuordnung Hamans zum Pharao.

« gilito » hat folgendes geschrieben:
Das Wort für Frau allgemein in Arabisch ist NISA, und es wird hier nicht verwendet. Es heißt einfach „Ehefrau“.

"Nisa" bedeutet "Frauen". Es gibt keine Einzahl dazu.

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Saluton16




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BeitragVerfasst am: 28.07.2013 22:42    Re: Das Maria Problem... Antworten mit ZitatNach oben

« gilito » hat folgendes geschrieben:
Also, im Islam sind Fragen nicht erlaubt. Hören und Gehorchen, ja. Fragen, nein.


Das sehe ich anders: Fragen sind erlaubt. Das kritische Hinterfragen ist jedoch verpönt!

Kai

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gilito




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BeitragVerfasst am: 28.07.2013 23:21    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Ich kenne einen Hasan, Bruder von Hüseyin. Bedeutet das, dass er über tausend Jahre alt ist? Ansonsten stimme ich dir zu, dass hier die Autoren des Korans biblische Zeiträume durcheinander gebracht haben, ebenso wie bei der Zuordnung Hamans zum Pharao.


Natürlich nicht, zumindest nicht zwingend.

Aber wir haben aber eine “Maria” deren beide Brüder und Vater den gleichen Namen haben wie die alt-alttestamentliche Miriam. Einer ihrer Brüder erwähnt obendrein noch ein literarisches Werk das mit ihrem Sohn Jesus verbunden ist.

Sind das nicht ein paar Zufälle zu viel?

Mein Bruder ist Mathematiker. Ich werde in mal fragen was denn die Wahrscheinlichkeit ist ,daß so was Zufall ist.

Wieviele korengs wird es wohl geben with Vater A, Bruder B UND Bruder C, und auch noch ein Sohn D der ein Buch geschrieben hat mit dem Titel “injil” das Bruder B zitiert hat in einer Ansprache?

Zitat:
Das sehe ich anders: Fragen sind erlaubt. Das kritische Hinterfragen ist jedoch verpönt!


Auch richtig, natürlich. Fragen wie "wieviel Steine bracht man im Klo?" sind durchaus erlaubt. Aber "Warum durfte Mohammed mindestens 12 Frauen habe, und andere nur vier?" schon weniger....und so manche schon gar nicht...


Zitat:
"Nisa" bedeutet "Frauen". Es gibt keine Einzahl dazu.


Im Koran schon... Mir scheint das ist nicht immer so...

http://www.ourbabynamer.com/meaning-of-Nisa.html

Araber haben eine ganze Anzahl von Begriffen für "Frau", die man nach sexueller Reizwirkung (wie sagt man "screwability" auf Deutsch?) ordnen kann. (Ähnlich wie im Deutschen, glaub ich...)

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Looper




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BeitragVerfasst am: 01.08.2013 05:06    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@gilito

"Häufig ist Mohammed eine grobe Verwechslung und Unkenntnis biblischer Zusammenhänge vorgeworfen worden da Maria hier "Schwester Aarons " angerufen wird. Arabisch Maryam könnte über Miriam anachronistisch in die Nähe Aarons gerückt sein zumal der Vater imran heißt was mit Amram in Verbindung gebracht wird. Die Erklärungsversuche muslimischer Kommentatoren weisen durchaus auf Schwierigkeiten in der Deutung der Anrede hin, eine Verwechslung ist indes weder zwingend noch wahrscheinlich. Mit Schwester kann auch eine Zugehörigkeit etwa zu einer Gemeinschaft oder Genealogisch zu einer Familie ausgedrückt sein so dass Maria in die priesterliche Linie Aarons gehörig angesprochen sein wird...."

Weiter lesen in : Jesus und Maria im Judentum, Islam und Christentum von christfried böttrich etc.

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Saluton16




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BeitragVerfasst am: 01.08.2013 09:30    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Moin!

Was soll das sein, Kaffeesatzleserei?

Kai

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faris90




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BeitragVerfasst am: 10.01.2014 06:31    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Haman is not Egyptians. Haman is still in the AT Reichskaemmerer in the Persian Empire to read the Book of Esther.



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Zuletzt bearbeitet von faris90 am 09.08.2014 07:40, insgesamt 2-mal bearbeitet

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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 10.01.2014 13:33    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Willkommen im Forum, faris90!

Ich möchte Dich aber gleich darauf hinweisen, dass die Forensprache Deutsch ist, da es auch User gibt, die des Englischen nicht mächtig sind.

Ich habe Deine zwei Sätze zwar lesen können, weiss aber dennoch nicht so genau, was Du damit nun in Bezug auf die Diskussion sagen willst. Dass Haman kein Ägypter, sondern Perser war, inwieweit ist das in dieser Diskussion zielführend?

Als Neuer im Forum wäre es schön, wenn Du Dich mal unter Uservorstellung kurz beschreiben könntest, es müssen natürlich keine allzu privaten Dinge sein, aber interessant wäre es schon, zu wissen, wo Du herkommst, und ob Du in Deutschland lebst und ob Du gar kein Deutsch sprichst.
Auch interessiert natürlich die Glaubensgemeinschaft, der Du angehörst und wie Du zu dieser stehst.

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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 06.09.2014 14:36    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Der Rest der OT-Diskussion wurde verschoben:

Wie konnte der Islam solange überleben?
http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=259669#259669

Bitte dort weiterdiskutieren!

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