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 Sure 2 Vers 191 Und tötet sie, wo immer ihr sie findet

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skyla




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BeitragVerfasst am: 26.01.2015 02:19    Sure 2 Vers 191 Und tötet sie, wo immer ihr sie findet Antworten mit ZitatNach oben

Hallo liebe Forengemeinde,

ich möchte mit euch über einen viel genannten oder zitierten Vers reden (und eine Objektive Analyse dazu machen), welches als Beweis herangezogen wird, dass der Koran dazu aufrufe, alle Ungläubigen einfach so zu töten, weil sie Ungläubig/Andersgläubig seien, unzwar handelt es sich wie der Titel schon sagt dabei um Kapital 2 Vers 191.

Mir ist sehr oft aufgefallen, dass vorallem Islamkritiker Vers 191 nur zur Hälfte, bzw. zu einem Teil, also unvollständig zitieren, weshalb ich da schon mal stutzig wurde und mir das ganze genauer angeschaut habe. (Gegen Sachliche und/oder fundierte Kritik hat absolut niemand was, aber schauen wir mal ob die Behauptung, Sure 2 Vers 191 würde einfach so zum Morden aller nicht Muslime aufrufen, schauen wir doch mal ob diese Darstellung fundiert Wahr und Sachlich ist oder ob es eher einer Propaganda für was auch immer gleicht) Stutzig wurde ich auch, weil der Koran ja auch an vielen anderen Stellen eindeutig die Glaubensfreiheit predigt, was auch nochmal ein eigenes Thema für sich wäre und ich hierzu lediglich 2-3 berühmte Stellen dazu aus zitieren möchte:

„In der Religion gibt es keinen Zwang (d.h. man kann niemand zum (rechten) Glauben zwingen).“ – 2:256

"Euch euer Glaube und mir mein Glaube!" – 109:6

Und sprich: "Es ist die Wahrheit von eurem Herrn." Darum laß den gläubig sein, der will, und den ungläubig sein, der will. - 18:29


Wie schon gesagt hört man von Islamkritikern Vers 191 nie ganz und vollständig zitiert, sondern nur Fetzen, sprich etwas kastriertes, unzwar hört man nur:

"Und tötet sie, wo immer ihr sie findet..." (Punkt Punkt Punkt.)

Der Rest des Verses wird dann oft weggelassen, weil es anscheinend vorallem von Islamkritikern nicht in deren Konzept zu passen scheint bzw. weil wen der Aufmerksame Leser/Hörer den ganzen Vers ohne es hinten zu kastrieren, lesen oder hören würde, sofort merken würde das es sich um einen anderen Inhalt im Koran handelt als manche verkaufen möchte, sprich um einen Verteidgungsfall, handelt. Hier der ganze Vers, unzwar VOLLSTÄNDIG, ohne etwas in der Mitte wegzulassen und was auch ganz wichtig ist: samt Kontext aus der Sure(Kapitel) 2 ab Vers 190, denn Vers 191 steht im Zusammenhang zund Kontext mit Vers 190 und bezieht sich genau darauf, wenn Vers 191, von "SIE" spricht:

190: "Und kämpft auf Allahs Weg gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht! Allah liebt nicht die Übertreter."

In Vers 190 wird von Anfang an klar gesagt, um was es sich hier handelt und geht, unzwar um reine Selbstverteidigung!, weil man angegriffen wird. Man glaubt es kaum aber auch Muslime haben das Recht ihr Leben im Falle eines Angriffes verteidigen zu dürfen. Deswegen betreibt so ziemlich jedens Land der Erde eine Armee und Polizei und erlaubt in Gesetzen/Verfassungen sich gegen Angreifer Verteidigen zu dürfen. In Vers 190 erlaubt Gott genau auch dies den Muslimen, das normalste der Welt tuen zu dürfen. Und fügt noch hinzu "..doch übertretet nicht!"

So Vers 190 war der Kontext die vorallem Islamkritiker weglassen und gehört als Einleitung als ganzes zu Vers 191 und darauffolgende und nun kommen wir Vers 191, welcher leider oft kastriert also nur zur Hälfte wiedergegeben wird:

191: "Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen."

In Vers 191 sehen wir also ganz klar, dass es hier KEINEN Aufruf gibt Andersgläubige einfach so zu töten nur weil sie Andersgläubig wären, sondern hier geht es wie schon im Kontext in Vers 190 beschrieben und weiter in Vers 191 erörtert wird um reine Selbstverteidigung gegen über einem Angreifer der einen, in dem Fall damals die Muslime aus ihrer Heimat und Häusern VERTRIEBEN haben, denn es heißt: "und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben" Hier wurden also Muslime Angegriffen, vertrieben und verfolgt auch mit dem Ziel die Muslime zu töten. Genau dies geschah auch damals in der Geschichte, Muslime wurde aus ihrer eigenen Heimat vertrieben, verfolgt und getötet.

Außerdem habe ich das Wort "sie" im Vers 191 mit rot markiert, um die Frage zu stellen, auf WEN bezieht sich das "sie" ? Also wer ist mit "sie" gemeint ? Wer mit "sie" gemeint ist, sehen wir in eine Vers zuvor in Vers 190, was zum Eingangskotext von Vers 191 gehört, mit "sie" sind demnach die jenigen gemeint die die Muslime angreifen, Beweis: "Und kämpft auf Allahs Weg gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen..."

Wir sehe also dass es hier im Vers 191 keinen Aufruf gibt, alle Nicht Muslime einfach so zu töten weil sie nicht Muslime wären oder nicht den Islam annehmen würden. Hier handelt es sich um jene Personen die die Muslime aktiv bekämpfen und umbringen wollen, sprich um einen Selbstverteidigungsfall. Mit "sie" sind also die Angreifer gemeint und nicht ALLE nicht Muslime. Diese Differenzierung wird im weiteren Kontext auf dem darauffolgenden Vers nochmal ausdrücklich wiederholt:

192: "Wenn sie jedoch aufhören, so ist Allah Allvergebend und Barmherzig."



Hier wird gesagt, wenn die Angreifer mit ihrer Verfolgung, Vertreibung, morden, aufhören, sprich mit ihrem Unrecht aufhören, dass man Allvergebend und Barmherzig sein soll und ebenfalls die Kampfhandlung, sprich die Selbstrverteidigung einstellen soll.

Und abermals im darauffolgendem Vers sagt Gott nochmals explizit, dass man gegen die Angreifer die aufhören und von ihrem Angriff und Unrecht ablassen, nichts tuen darf oder keine feindseliges Vorgehen gegen sie haben darf:

193: "Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten."


Leider machen gewisse Islamkritiker genau das was Extremistische Guppen auch machen, ob absichtlich oder nicht absichtlich unzwar: Verse nicht nur kastrieren, sondern auch aus ihrem gesamten Kontext schmeisen. Wie würde es ankommen wenn jemand Selbstverteidgungspassagen im Schweizer Gesetz und der Verfassung raus nimmt sie kastriert zusammenwürfelt und sich was völlig neues draus bastelt was nicht drinne steht und behauptet, das Schweizer Gesetz rufe zu Mord und Totschlag auf ?

Fazit: Wir stellen also fest, dass die Muslime das Recht haben sich zu verteidigen, jedoch müssen sie die Kampfhandlung unterlassen, wenn der Feind aufhört sie zu bekämpfen. Kapitel 2 Vers 191 ruft also ganz klar NICHT einfach so zum töten aller Nicht Muslime auf.


Zuletzt bearbeitet von skyla am 26.01.2015 03:18, insgesamt 3-mal bearbeitet

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skyla




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BeitragVerfasst am: 26.01.2015 02:22    Re: Sure 2 Vers 191 "Und tötet sie, wo immer ihr sie f Antworten mit ZitatNach oben

sorry für ausversehenen doppeltpost, dieser bereich kann entfernt werden.
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Montreal




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BeitragVerfasst am: 26.01.2015 04:20    Re: Sure 2 Vers 191 Und tötet sie, wo immer ihr sie findet Antworten mit ZitatNach oben

« skyla » hat folgendes geschrieben:
Fazit: Wir stellen also fest, dass die Muslime das Recht haben sich zu verteidigen, jedoch müssen sie die Kampfhandlung unterlassen, wenn der Feind aufhört sie zu bekämpfen. Kapitel 2 Vers 191 ruft also ganz klar NICHT einfach so zum töten aller Nicht Muslime auf.
Das stellen wir in der relevanten Praxis schon mal gar nicht fest und auch von der Interpretation irrst Du. Schon die Nichtannahme des "richtigen" Glaubens wird von den meisten Muslimen als Eröffnung der Kampfhandlung betrachtet.
Muslimische Heerführer sind angewiesen (und haben dies meist auch gemacht) ihren Gegnern die Unterwerfung unter den Islam anzubieten. Wenn dieses "Angebot" abgelehnt wird, gilt


Darüber hinaus darf man ja nicht einfach so über dutzende andere Stellen im Koran hinwegsehen, wo ebenfalls die massive Bekämpfung von Ungläubigen verlangt wird - etwa Sure 9.

Selbst wenn Deine Interpretation von 2-9 als Konsens anerkannt wäre, würde das nicht wirklich den Intentionen von Mohammed abhelfen.

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skyla




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BeitragVerfasst am: 26.01.2015 06:48    Re: Sure 2 Vers 191 Und tötet sie, wo immer ihr sie findet Antworten mit ZitatNach oben

« Montreal » hat folgendes geschrieben:
Das stellen wir in der relevanten Praxis schon mal gar nicht fest


Hi, mir geht es in diesem Thread auch nicht um die Praxis, es geht mir wie der Titel auch schon verrät, darum was selber im Koran geschrieben steht, was die Botschaft ist und in diesem Fall bzw. in diesem Thread soll Kapitel 2 Vers 191 analysiert werden denn Islamkritiker beziehen sich ja immer wieder auf diesen Vers, also auf den Koran selber und behaupten/argumentieren er würde einfach so zu Mord an allen Nicht Muslimen aufrufen und in diesem Thread soll ganz genau hingeschaut werden ob das wirklich auch so in Vers 191, bzw. in der Passage ab Vers 190 bis Vers 193 so drinne steht (weil sie im Kontext zusammen gehören).

In der Praxis da gebe ich dir Recht kann es in vielen Dingen oft anders aussehen, es kann z.b. sein dass Christen in Namen Jesus töten, morden und viel Unchristliches begehen (obwohl das Jesus nie geprädigt hat oder wollte), genauso wie Muslime Dinge begehen können die der Koran verbietet oder nicht will (hier wird ja nicht wirklich praktiziert sondern eher NICHT Praktiziert, z.b. das Nicht Praktizieren oder Einhalten der Lehren Jesu). Gleiches gilt für alle anderen Religionen, aber auch für so ziemlich alles im Leben von Gesetzen, Verfassungen, Institutionen, Idealen, Gruppen, Vereinen, Zusammenschlüssen, Armeen, Poltiker, Konzerne und vielem vielem mehr.. weil ja jeder behaupten kann in Namen dies und jenes, dies und jenes zu tun, weil man alles Missbrauchen kann.
Ich habe auch keine Probleme über die Praxis zu sprechen und die Missstände dort zu analysieren, anzuprangern oder drauf einzugehen, (entsprechende Threads gibt es ja wie ich schon gesehen habe hier im Forum zu genüge) nur soll es in diesem Thread nicht um die Praxis ansich gehen, sondern um den Vers gehen, den Vers der von Islamkritikern immer wieder als Begründung für ihre Behauptungen angeführt wird.

Zitat:
und auch von der Interpretation irrst Du


Ich interpretiere ja hier nichts, denn die Aussagen ab Vers 190 bis 193 sprechen ja für sich und sind wie ich finde ganz eindeutig: Es wird klar gesagt dass es sich um einen Verteidgungsfall handelt, bzw. dass Muslime sich gegen Angreifer Selbstverteidigen dürfen. (Das Recht auf Selbstverteidigung) Auch wird klar gesagt sobald der Angreifer aufhört Muslime zu verfolgen und zu töten, dass die Muslime verpflichtet sind auch aufzuhören. Ich denke dass die Verse eine klare Sprache für sich sprechen und keiner großen Interpretation bedürfen. Das ist ja auch einer der Gründe warum manche Islamkritiker nicht den ganzen Kontext wiedergeben und Vers 191 nur zur hälfte bzw. kastriert presentieren. Denn würden sie die dazugehörenden anderen Verse ,also den gesamten Kontext bzw. den vollen ungekürzt Vers 191 Viedergeben, kann man schnell feststellen dass die Behauptung Vers 191 rufe einfach so zu Mord an Nicht Muslimen auf, nicht stimmt.

Zitat:
Darüber hinaus darf man ja nicht einfach so über dutzende andere Stellen im Koran hinwegsehen, wo ebenfalls die massive Bekämpfung von Ungläubigen verlangt wird - etwa Sure 9.

Selbst wenn Deine Interpretation von 2-9 als Konsens anerkannt wäre, würde das nicht wirklich den Intentionen von Mohammed abhelfen.


Nun, mir ist aufgefallen dass ähnlich wie bei diesem Vers, also Sure 2 Vers 191, von einigen Seiten darunter Islamkritikern, ebenfalls gestrickst und kastriert wird, kastriert sowohl am Kontext und auch selber am Vers. Genau dies war ja auch Anlass so einen Thread hier zu verfassen, der das ganze mal Objektiv, ungekürzt und samt Kontext mal in Augenschein nimmt und siehe da, es kommt tatsächlich ein (radikal) anderes Bild raus, als manche verkaufen wollen.

Was andere stellen im Koran angeht bin ich bereit darüber gerne zu diskutieren, aber da das Thema Koran so umfassend ist, bitte ich dies in entsprechenden Threads bzw. nicht hier zu tun. Man sieht alleine am Eröffnungspost von mir, wie lang und und umfassend so eine Korananalyse von gerade mal 3 Versen sein kann, wobei ich versucht habe das ganze eher kurz zu halten. Wie der Titel dieses Threads schon sagt, soll es hier um genau die Stelle ab Vers 190 -193 gehen (also bis Kontext ende) und geschaut werden, stimmt denn was manche Islamkritiker so über Vers 191 behaupten ?

Mein Fazit ist dabei, also ich sehe in Vers 191 keinen Aufruf zur wahllosen Ermordung von Nicht Muslimen.

Zitat:
Schon die Nichtannahme des "richtigen" Glaubens wird von den meisten Muslimen als Eröffnung der Kampfhandlung betrachtet.


Ob das die meisten Muslime so sind wie du behauptest (es gibt ja ca. 1,5 Milliarden Muslime) wage ich zu bezweifeln, aber was jeder einzelne der 1,5 Milliarden Muslime denkt oder nicht denkt, ist auch nicht das Thema hier.

Was die Glaubensfreiheit im Koran angeht hatte ich kurz im Eröffnungspost dazu 3 Verse zitiert, die wie ich finde auch eine ganz klare sprache sprechen und ebenfalls keiner großartigen Interpretation bedürfen. Auch in diesem Thread ist nicht das Thema: die Glaubensfreiheit im Koran. denn wenn wir alle, und solch umfassende Themen in einen Thread packen wird, das ganze nicht nur schnell unübersichtlich und unordentlich, sondern es sprengt auch einfach den ganzen Rahmen wie ich finde. Alleine das Thema "Glaubensfreiheit im Koran" wäre ein eigener Thread wert. Also mein Vorschlag wäre, bleiben wir beim Topic, welcher lautet: "Sure 2 Vers 191", ruft dieser Vers zur Ermordung aller Nicht Muslime auf ? wie wir sehen, Nein!

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Montreal




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BeitragVerfasst am: 26.01.2015 12:46    Re: Sure 2 Vers 191 Und tötet sie, wo immer ihr sie findet Antworten mit ZitatNach oben

« skyla » hat folgendes geschrieben:
Nun, mir ist aufgefallen dass ähnlich wie bei diesem Vers, also Sure 2 Vers 191, von einigen Seiten darunter Islamkritikern, ebenfalls gestrickst und kastriert wird, kastriert sowohl am Kontext und auch selber am Vers.
In diesem Forum wird nicht getrickst und kastriert.

Sie Dir bitte meine ausführlichen Ausführungen in an.
Hier zeigt sich (am Beispiel von 5:32), daß das was Deine Glaubensbrüder als friedliches Gebot und Verbot von Mord uns anzudrehen versuchen in Wahrheit ein Freifahrtschein für Mohammedaner zum Töten von Ungläubigen darstellt. Und der Kontext - die ganze Sure - ist eine einzige Hetze gegen Juden und Christen.
Die ganze Sure und insbesondere 5:32+5:33 steht in einem eklatanten Gegensatz zur Meinung, daß der Islam irgend etwas mit Frieden zu tun hat. Schon von den Grundlagentexten und entsprechend in der Praxis ist eine eine blutrünstige Verbrecherorganisation.

Ich bitte daher um Verständnis, daß ich Deine Glaubensbrüder generell für notorische Lügner halte (um das mindeste zu sagen).
Und Du weißt entweder nicht (was schon mal ein ziemliches Versagen ist) oder Du unterschlägst es mit Absicht (=Lüge), daß der Islam das Land der Ungläubigen grundsätzlich zum Land des Krieges erklärt bis dort mit dem Islam der Frieden eingekehrt ist. Auch damit ist Deine Interpretation von 2:191 hinfällig.

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BeitragVerfasst am: 26.01.2015 13:02    Re: Sure 2 Vers 191 Und tötet sie, wo immer ihr sie findet Antworten mit ZitatNach oben

« skyla » hat folgendes geschrieben:
.. es kann z.b. sein dass Christen in Namen Jesus töten, morden und viel Unchristliches begehen ...


So so, wo liest man darüber und welche T'V-Stationen senden Nachrichten dazu?

Wie Montreal schon schrieb: Allein die Nichtannahme des großherzigen Angebots an Andersgläubige, sich zum Islam zu bekennen, wird seitens der Moslems als Kriegserklärung gewertet. Da braucht man nicht erst einen abzuwatschen.

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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 26.01.2015 13:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Erst einmal, willkommen im Forum, skyla! Wink

Es wäre schön, wenn du dich mit einigen Sätzen im Forum Uservorstellung vorstellen würdest, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben.

Ansonsten hätte ich gerne mal deine Deutung von Sure 4, Vers 89:

"Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer."

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 26.01.2015 23:52    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@skyla, du behauptest wiederholt, dass fast alle Islamkritiker Verse aus dem Koran nur kastriert und tricksend aufführen, um zu belegen, dass der Islam ein wenig unfriedlich gegen Ungläubige sei. Wenn du schon so etwas recht pauschal behauptest, solltest du mindestens ein konkretes Beispiel aus diesem Forum angeben, wo das ein Kritiker tatsächlich gemacht hat. Einfach so Behauptungen ausstoßen kann jeder, es macht allerdings deinen Auftritt wenig überzeugend - und glaubwürdig schon gar nicht.

Ich antworte auf deinen Vorwurf, dass Islamkritiker fast immer den Koran verfälschend zitieren, indem ich Basics aus diesem Forum zitiere.

LIES:

"Die Verse 190-193 gehören zu den wichtigsten Stellen über den heiligen Krieg (Dschihad, engl. jihad). Auf Vers 190 "beginne keine Feindseligkeiten" wird sich heutzutage oft berufen, um zu zeigen, dass der Jihad nur defensiv sein könne. Asad sagt, dass "dieser und die folgenden Verse eindeutig festlegen, dass nur Selbstverteidigung (im weitesten Sinne des Wortes) Krieg für Muslime zulässt". Allerdings sagt das Tafsir (Koran-Kommentar) al-Jalalayn, dass dieser Vers durch Sure 9, Vers 1 aufgehoben wurde, welcher jeden Vertrag zwischen Muslimen und Ungläubigen für rechtsungültig erklärt. Auf der anderen Seite weist Ibn Kathir die Idee zurück, dass dieser Vers aufgehoben wurde.

Was macht einen Verteidigungsfall aus? Einen Hinweis gibt uns Vers 193: "Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!" Ibn Ishaq erläutert, dass dies bedeutet, dass Muslime gegen die Ungläubigen kämpfen müssen, "bis Gott alleine angebetet wird." Bulandshahri:" Die schlimmsten aller Sünden sind Ungläubigkeit (Kufr) und Polytheismus (Shirk), welche Rebellion gegen Allah den Schöpfer bilden. Um diese auszurotten sind Muslime verpflichtet, Krieg zu führen, bis nichts davon mehr in der Welt existiert und die einzige Religion die von Allah ist." Dieser Konflikt wäre essentiell defensiv gegen die Aggression des Unglaubens gerichtet: Wenn ein Muslim gegen den Unglauben kämpfen muss, so bedeutet die pure Existenz von Unglauben ausreichend Aggression, um mit Feindseligkeiten zu beginnen. Dies ist eine der Grundlagen für die Überlegenheitsdenke, dass Muslime Kriege gegen Ungläubige führen müssten, bis diese Ungläubigen entweder zum Islam konvertiert sind oder sich dem islamischen Recht unterworfen haben, wie es 9:29 ausdrücklich erklärt. Wie der Prophet des Islams, Mohammed, sagt: "Ich wurde angewiesen, gegen die Menschen zu kämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und mir glauben, dass ich der Gesandte (des Herrn) und in allem, was ich verkündet habe. Und wenn sie es machen, so ist ihrem Blut und ihren Reichtümern in meinem Namen Schutz garantiert, außer, wo es durch das Gesetz gerechtfertigt ist, und ihre Angelegenheiten ruhen bei Allah." So kann man begründet annehmen, dass, wer ihn nicht als Propheten akzeptiert, dessen Blut und Reichtümer nicht sicher sind vor denen, die diese Worte als die Worte des Gesandten des einen wahren Gottes lesen."

http://www.islam-deutschland.info/kblog/2_141-210.php

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skyla




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BeitragVerfasst am: 27.01.2015 00:30    Re: Sure 2 Vers 191 Und tötet sie, wo immer ihr sie findet Antworten mit ZitatNach oben

« Montreal » hat folgendes geschrieben:
In diesem Forum wird nicht getrickst und kastriert.


Hi, ich kenne dieses Forum erst seit ein paar Tagen, quasi seit meiner Anmeldung, aber dennoch danke für den Hinweis. (Meine Kritik ging ja auch zu keinem Zeitpunkt an Teilnehmer des Forums, sondern an gewisse Islamkritiker die man ab und zu hier und dort auf Youtube oder in Talkshows sieht, die sich genauso verhalten wie ich es beschrieben habe.)
Das unvollständige zitieren von Versen, also kastrieren und auch das Weglassen des Kontextes ist wirklich ein großes Problem, nicht nur weil es Mühselig ist und zur Wahrheitsfindung nicht dienlich ist, es verbreitet auch wie soll ich sagen.. eine negative Atmosphäre (was wahrscheinlich von manchen Personen auch so gewollt ist). Wenn in diesem Forum Zitate nicht aus dem Kontext geschmissen werden oder kastriert werden, finde ich das Klasse und es erleichtert so einiges was die Diskussion angeht.

Zitat:
Sie Dir bitte meine ausführlichen Ausführungen in
Wie Muslime mit verkürzten Koranversen tricksen
an.


Das werde ich mal tun.

Zitat:
Hier zeigt sich (am Beispiel von 5:32), daß das was Deine Glaubensbrüder als friedliches Gebot und Verbot von Mord uns anzudrehen versuchen in Wahrheit ein Freifahrtschein für Mohammedaner zum Töten von Ungläubigen darstellt. Und der Kontext - die ganze Sure - ist eine einzige Hetze gegen Juden und Christen.
Die ganze Sure und insbesondere 5:32+5:33 steht in einem eklatanten Gegensatz zur Meinung, daß der Islam irgend etwas mit Frieden zu tun hat.


Zwar geht es hier im Thread lediglich um Kapitel 2 Vers 191 gehen, aber ich habe mir mal dein Beispiel (5:32+5:33) im Koran angeschaut und kann darin kein wie von dir behaupteten Freifahrtschein für Mohammedaner zum Töten von Ungläubigen sehen. Aber wieso, weshalb, warum können wir in dem Thread den du schon aufgemacht hast diskutieren.

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Montreal




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BeitragVerfasst am: 27.01.2015 00:41    Re: Sure 2 Vers 191 Und tötet sie, wo immer ihr sie findet Antworten mit ZitatNach oben

« skyla » hat folgendes geschrieben:
ich habe mir mal dein Beispiel (5:32+5:33) im Koran angeschaut
Ein - angeblicher - Mohammedaner, der - angeblich - 5:32 nicht kennt...ImageImage

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BeitragVerfasst am: 27.01.2015 01:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Redpanther » hat folgendes geschrieben:
Erst einmal, willkommen im Forum, skyla! Wink

Es wäre schön, wenn du dich mit einigen Sätzen im Forum Uservorstellung vorstellen würdest, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben.

Ansonsten hätte ich gerne mal deine Deutung von Sure 4, Vers 89:

"Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer."


Danke fürs Willkommen heißen! Wink

Ob ich mich vorstelle ?^^ mal sehen, ich selber finde was wichtig ist und zählt, sind meine Gedanken und Argumente.. Aber klar kann sich jeder vorstellen wer will, schaden kann es nie denk ich.

Zitat:
"Ansonsten hätte ich gerne mal deine Deutung von Sure 4, Vers 89:"


Kein Problem, ich bin mir aber grad nicht sicher ob ich es in diesem Thread machen soll oder wo anders, weil ich diesen Thread ja übersichtlich und nur in Bezug auf Kapitel 2 Vers 191 halten wollte. Denn wenn wir hier ganz viele Koranverse analysieren, dann hat das schnell mit OT, also sure 2 vers 191 nicht mehr viel zu tun und es wird wie ich finde unübersichtlich. Außerdem wäre es unfair gegenüber diejenigen die auch nach anderen Versen gefragt haben. Mal sehen ob ich dazu einen Thread aufmache oder wir einen anderen Thread finden, wo ich drauf eingehen kann. Evtl. hast du ja einen Vorschlag ?

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BeitragVerfasst am: 27.01.2015 20:59    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

„In der Religion gibt es keinen Zwang (d.h. man kann niemand zum (rechten) Glauben zwingen).“ – 2:256

--> Mohammed hat es damals schon verstanden, dass man niemanden zwingen kann etwas zu glauben. Es bringt nichts, wenn jemand einfach nur behauptet, dass er glaubt, damit man ihn in Frieden lässt. Deswegen hat er auch den Dhimmistatus eingeführt, damit er von den Schriftleuten, die ihn nicht anerkannten als Prophet, wenigstens abkassieren konnte.
Der Vers bedeutet aber nicht, dass du in einem Shariastaat die Wahl hast den Islam zu verlassen oder nicht zu glauben!!! Das wird mit dem Tod bestraft! Das gilt nur für die Verbreitung des Islam! Wenn du einmal Moslem bist, gibt es keinen Weg daraus! Da gibt es definitiv einen Zwang im Glauben!

"Euch euer Glaube und mir mein Glaube!" – 109:6

--> Das hat Mohammed zu der Zeit propagiert, als er selbst noch in der Minderheit war. Dieser Vers gilt als abrogiert!


Was den Verteidigungsfall angeht:
Muslime mussten sich ja erst einmal irgendwo etablieren zur Zeiten Mohammeds. Seine Prophetenlaufbahn betrug gerade mal 23Jahre. D.h. er muss ja erst einmal ein Gebiet erobert haben, um von da wieder vertrieben worden sein zu können!
D.h. ein Verteidigungsfall ist Schwachsinn! Islam war von beginn an auf aggressivem Expansionskurs, bis er zurückgedrängt worden ist! Sozusagen waren die Kreuzzüge reine Verteidigung gegen die Islamische Expansion.
Seit einiger Zeit besitzt der Islam keinerlei Militärische Macht mehr, um sich weiterhin aggressiv ausbreiten zu können. Deswegen war der Islam auch an den beiden Weltkriegen nicht schuld. (was ja immer gerne als Argument genommen wird, dass der Islam friedlich sei). Also das eigene Islamische Unvermögen militärische Stärke in der Neuzeit aufbauen zu können (nicht, das sie es nicht versuchen würden!) wird als Argument des friedlichen Islams genommen.
Und das mit den Suren nicht vollständig zitieren und aus dem Kontext rausreißen wird eher auf der pro Islam Seite gemacht, als auf der Gegenseite. (siehe du in diesem Thread)
Islam ist nicht friedlich, Islam ist im besten Fall sinnlos, im schlimmsten Fall hochgefährlich.
Im Islam gibt es überhaupt keinen Kontext, Islam ist Mundstuhl von Mohammed der Länge nach sortiert.
Die friedlichen Suren sind alle abrogiert und von den feindseligen Suren abgelöst.
Außerdem spielt es gar keine Rolle, unter welchen Bedingungen Muslime Ungläubige töten dürfen. Alleine der Fakt, dass sie es tun dürfen unter bestimmten Voraussetzungen beweist, dass Islam keine Religion ist, sondern eine faschistoide Ideologie!

Nehmen wir mal die Frauenschlagsure, da schreibt ein Moslem in einem Forum, um sie zu relativieren: "Das ist alles wieder aus dem Kontext gezogen, dass versteht ihr alles falsch. Ein Moslem soll seine Frau nicht stark schlagen, sondern nur leicht mit einer arabischen Zahnbürste!"
So einen Dreck sieht ein Mohammedaner tatsächlich als ein Argument an und hält sich sogar für den Klügeren, der den Islam ja ach so genau kennt und richtig verstanden hat.
Da fragt man sich doch, wenn er das denn verstanden hat, warum verlässt er den Islam nicht endlich mal?

Es ist völlig egal, ob man Ungläubige töten soll, oder seine Frau schlagen soll oder ob es dafür leichte Einschränkungen gibt. Es bleibt barbarisch & skurril und es beweist, dass der Koran nicht von Gott stammen kann.
Als Quelle für ein moralisches Leben scheidet der Koran definitiv aus aufgrund solcher Suren.


Zuletzt bearbeitet von Gelehrter am 27.01.2015 21:41, insgesamt 6-mal bearbeitet

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 27.01.2015 21:25    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Gelehrter » hat folgendes geschrieben:
„In der Religion gibt es keinen Zwang (d.h. man kann niemand zum (rechten) Glauben zwingen).“ – 2:256

--> Mohammed hat es damals schon verstanden, dass man niemanden zwingen kann etwas zu glauben. Es bringt nichts, wenn jemand einfach nur behauptet, dass er glaubt, damit man ihn in Frieden lässt. Deswegen hat er auch den Dhimmistatus eingeführt, damit er von den Schriftleuten, die ihn nichts anerkannten als Prophet, wenigstens abkassieren konnte.
Der Vers bedeutet aber nicht, dass du in einem Shariastaat die Wahl hast den Islam zu verlassen oder nicht zu glauben!!! Das wird mit dem Tod bestraft! Das gilt nur für die Verbreitung des Islam! Wenn du einmal Moslem bist, gibt es keinen Weg daraus! Da gibt es definitiv einen Zwang im Glauben!

Es gibt auch keinen Zwang im Glauben. Nach islamischer Logik ist, wer glaubt, auf dem rechten Weg. Wer den Glauben verlässt, tut dies angeblich wider besseren Wissens und völlig freiwillig und er bekommt ja eine Chance zur Rückkehr. Wenn er die nicht ergreift, wird mit ihm verfahren, wie es die "Religion" vorschreibt. Und das weiß der Abtrünnige ja sowieso schon vorher.

« Gelehrter » hat folgendes geschrieben:
"Euch euer Glaube und mir mein Glaube!" – 109:6

--> Das hat Mohammed zu der Zeit propagiert, als er selbst noch in der Minderheit war. Dieser Vers gilt als abrogiert!

Es gibt Gelehrte, die diesen Vers nicht als abrogiert ansehen. Und das ändert ja auch nichts an den Praktiken. Wie du oben ja schon erwähnt hast, wusste schon Mohammed, dass man nicht in die Herzen der Menschen schauen kann, man also nicht weiß, woran Mensch wirklich glaubt. Ein Mensch, der den Ruf zum Islam vernommen hat und diesem nicht folgt, muss es auch nicht. Er muss aber dann mit den Konsequenzen leben (Dhimmi, Sklave) oder darf bekämpft werden, bis er tot ist.

_________________
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Gelehrter




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BeitragVerfasst am: 27.01.2015 22:02    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« BEChakotay » hat folgendes geschrieben:
Ein Mensch, der den Ruf zum Islam vernommen hat und diesem nicht folgt, muss es auch nicht. Er muss aber dann mit den Konsequenzen leben (Dhimmi, Sklave) oder darf bekämpft werden, bis er tot ist.


das hört man auch immer wieder, dass jemand, der den Islam gehört hat und ihn nicht angenommen hat, dann für immer in der Hölle landet nach seinem Tod.
Was ist dann mit denjenigen, die nie was vom Islam gehört haben? Kommen die dann alle ins Paradies?
Falls das der Fall wäre, sollte man dann nicht alle Korane dieser Welt verbrennen und dafür sorgen, dass niemand mehr vom Islam erfährt, damit alle ins Paradies kommen völlig ohne ein Islamisches Leben geführt zu haben?
Wäre DAS nicht DIE Lösung für alle Probleme mit dem Islam?

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Saluton16




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BeitragVerfasst am: 27.01.2015 22:25    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Moin!

« Gelehrter » hat folgendes geschrieben:
Wäre DAS nicht DIE Lösung für alle Probleme mit dem Islam?


Nicht nur für diesen. Auch dem Christentum könnte man soetwas empfehlen...

Ausserdem könnte der "einzig wahre Glauben" den Menschen vor x-zehntausend Jahren schon offenbart worden sein. Leider ist er mit unserer Vorvorfahren verschollen gegangen.

Kai

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