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 Verbietet der Koran die Freundschaft zu Nichtmuslimen ?

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skyla




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BeitragVerfasst am: 10.12.2015 19:54    Verbietet der Koran die Freundschaft zu Nichtmuslimen ? Antworten mit ZitatNach oben

Hallo liebe Forengemeinde, ich möchte heute über einen Vers sprechen, der oft viel zitiert wird, wenn es darum geht, vermeintlich zu beweisen, dass der Koran den Muslimen es verbiete mit Nichtmuslimen Freundschaften einzugehen, dazu möchte ich mit einer Behauptung aus einem anderen Thread beginnen:

« Morena » hat folgendes geschrieben:
Der Islam ist gelebte Intoleranz. Der Islam verbietet Anders-bzw. kuffar als Freunde zu nehmen. Steht im Koran.


http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=268307#268307

Hi, Nein steht NICHT im Koran drinne, den Vers den du meinst (und andere User es auch immer wieder hevorbringen) spricht von was ganz anderem was ich gleich zeigen und erklären werde.
Vorab, der Koran erlaubt es nicht nur mit Anderesgläubigen oder nicht Muslimen Freundschaften zu schließen, sondern geht sogar einen Schritt weiter und erlaubt sogar die Heirat mit nicht Muslimen, erlaubt es einem Mann also z.b. eine Christliche oder Jüdische Frau zu heiraten. Jemanden als seinen Ehepartner zu nehmen geht viel viel weiter als eine Freundschaft, hier sieht man schon, dass DEINE Behauptung schonmal total falsch ist, hier der Koranvers dazu:

"Heute sind euch die guten Dinge (zu essen) erlaubt. Und was diejenigen essen, die (vor euch) die Schrift erhalten haben, ist für euch erlaubt, und (ebenso) was ihr eßt, für sie. Und (zum Heiraten sind euch erlaubt) die ehrbaren (muhsanaat) gläubigen Frauen und die ehrbaren Frauen (aus der Gemeinschaft) derer, die vor euch die Schrift erhalten haben, wenn ihr ihnen ihren Lohn gebt, (wobei ihr euch) als ehrbare Ehemänner (zu betragen habt), nicht als solche, die Unzucht treiben und sich Liebschaften halten." - 5:5

Man darf laut Koran also nicht nur Freundschaften mit Nicht Muslimen eingehen (was sogar erwünscht ist), man darf sogar nicht Muslime heiraten. Eine Heirat geht über eine Freundschaft weit hinaus und ist was viel viel engeres und intimieres, man vertraut eventuellen zukünftigen Kinder einem Nichtmoslem an und vieles mehr. Zum Vergleich z.b. im Judentum (aber auch anderen Religionen) ist die Heirat zwischen Juden und Nicht Juden teilweise komplett verboten oder wird viel strenger behandelt:

"Judentum

Nach der Halacha ist eine Eheschließung zwischen Juden und Nichtjuden nicht möglich." Quelle: wiki


---------------

Ok das nur zunächsteinmal am Rande was nicht das Hauptthema sein soll, also kommen wir nun zu Hauptthema:

Kommen wir nun zu deiner Falschbehauptung, der Koran verbiete Muslimen die Freundschaft mit Nichtmuslimen, oft wird dazu folgender Vers angeführt:

"Ihr, die ihr glaubt! Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden! Sie sind einander Freunde. Wer von euch sich ihnen anschließt, der gehört zu ihnen. Siehe, Gott leitet die Frevler nicht recht." - Sure 5, Vers 51.

Zunächst einmal ist die Übersetzung falsch, und hier liegt schon das Hauptproblem, die richtige Übersetzung lautet, nicht "Freunde", sondern "Schutzherren" oder auch "Beschützer", denn im arabischen Original heißt es: "Awliyaa", was nicht "Freund" sondern "Schutzherren" bedeutet, hier deshalb die richtige Übersetzung von Islam.de:

"O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht." - Sure 5, Vers 51.

Freund auf arabisch heißt: "Sadik", "Sahib", Beweis:

https://de.glosbe.com/de/ar/Freund (in diesem Link wird bei der Übersetzung nirgends das Wort "AWLIYAA" als Übersetzung für Freund aufgeführt, genauso wie beim unteren Link!)
http://www.pauker.at/pauker/DE_DE/AR/wb/?s=freund%2C+freunde

und wiki sagt ganz deutlich, Fettung durch mich:

"Walī (Arabic: ولي‎, plural ʾawliyāʾ أولياء), is an Arabic word meaning "custodian", "protector", "helper", etc.[1]"

https://en.wikipedia.org/wiki/Wali

(Zu Erinnerung nochmal: im arabischen Original im Koranvers heißt es: "AWLIYAA", sowie wie im wiki Zitat oben, ich habe es sogar selber nachgeprüft)

custodian bedeutet = Aufseher, Verwalter
http://www.dict.cc/englisch-deutsch/custodian.html

"protector" = Beschützer, Schutzherr
http://www.dict.cc/?s=protector

Wir sehen also dass die Überstzung mit "Freund" nicht korrekt ist, sondern die richtige Überstzung "Schutzherr" oder "Beschützer" ist, genauso wie es Wikipedia exakt so bestätigt. Und noch was zum wiki Link, in dem Zitat steht: "plural ʾawliyāʾ أولياء" das Wort "AWLIYAA" so wie es im wiki Zitat steht, steht exakt genauso auch im Koran in dem Vers 51 drinne, es wird das gleiche Wort benutzt (so wie es auch im arabischen auf wiki steht) und wiki sagt, dass dieses Wort Protector bedeutet, also Schutzherr.

Fazit: Die Koranübersetzung ist also bei manchen Falsch, die von www.islam.de ist wie ich anhand von Beweisen gezeigt habe die richtige oder auch die Übersetzung von M. A. Rassoul ist richtig, weil dort ebenfalls mit "Beschützern." übersetzt wird, aber auch die Übersetzung von der Al-Azhar ist auch nicht verkehrt, die Al-Azhar übersetzt es schon gar nicht mit "Freund".

http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure5.html

Das gleiche gilt für Kapitel 3 Vers 28, was leider auch bei manchen falsch übersetzt wird, hier die falsche Übersetzung zunächst:

"Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Allah. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen wirklich fürchtet. (In diesem Fall seid ihr entschuldigt.) Allah warnt euch vor sich selber. Bei ihm wird es (schließlich alles) enden. "

die richtige Übersetzung lautet tatsächlich aber anders, weil in dem Vers genauso das Wort "Awliyaa" vorkommt, was wie gesagt "Schutzerr", "Beschützer" bedeutet:

"Die Gläubigen sollen nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Schutzherren nehmen. Wer das tut, hat überhaupt nichts mit Allah (gemeinsam) –, es sei denn, daß ihr euch (durch dieses Verhalten) vor ihnen wirklich schützt. Allah mahnt euch zur Vorsicht vor Sich selbst. Und zu Allah ist der Ausgang."

Außerdem ist hier im Vers die Aussage: "es sei denn, daß ihr euch (durch dieses Verhalten) vor ihnen wirklich schützt." auch ganz interessant und wichtig, weil es zeigt, dass es hier um Schutz und Sicherheitsangelegenheit geht (weshalb diese Verse ja auch aus jenem Anlass gesandt worden sind, was ich später zeigen werde, also den HISTORISCHEN KONTEXT, DEN OFFENBARUNGSGRUND), weshalb ja auch das Wort "Schutzherr" (AWLIYAA) im Vers im arabischen benutzt wird.

Das gleiche gilt für Kapitel 4 Vers 144, was auch bei manchen falsch übersetzt wird in Form von "Freunde" statt "Schutzherren":

"Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden! Wollt ihr (denn, indem ihr das tut) Allah offenkundige Vollmacht geben gegen euch (vorzugehen)?"

Die richtige Übersetzung lautet so aus islam.de:

"O die ihr glaubt, nehmt nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Schutzherren! Wollt ihr denn Allah eine offenkundige Handhabe gegen euch liefern?"

denn auch hier kommt in dem Vers wieder das gleiche Wort "AWLIYAA" vor (habe es selber nachgeprüft), was wie gezeigt Schutzherr bedeutet. Auch ist dazu die Übersetzung von M. A. Rassoul richtig, weil sie das Wort "AWLIYAA" korrekterweise mit "Beschützern" übersetzen und die Übersetzung von der Al-Azhar ist auch nicht verkehrt, die Al-Azhar übersetzt es schon gar nicht mit "Freund".

http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure4.html

Bleibt noch zu sagen: Der Prophet hatte viele Nichtmuslimische Freunde, die Sahaba auch und aber zich zich Millionen von den 1,6 Milliarden Muslimen auf der Erde (mich mit eingeschlossen) haben nicht Muslimische Freunde. Der Koran ermutigt an vielen stellen Freundschaften mit Menschen darunter nicht Muslimen einzugehen, geht sogar einen Schritt weiter und erlaubt Ehen mit Nichtmuslimen.

Lg

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DER ISLAM VERURTEILT DEN TERRORISMUS
http://www.harunyahya.de/de/Bucher/611/der-islam-verurteilt-den-terrorismus

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Zuletzt bearbeitet von skyla am 10.12.2015 20:01, insgesamt einmal bearbeitet

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skyla




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BeitragVerfasst am: 10.12.2015 19:56    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Und kommen wir noch kurz zu den Offenbarungsgründen zu jenen Versen, z.b. zu Vers 51 aus Sure 5, dazu mal ein Textzitat von von Prof.Dr. Johanna Pink, Inhaberin des Lehrstuhls für Islamwissenschaft und Geschichte des Islam an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg:

"Dem Offenbarungsanlass zufolge verbietet er das Bündnis mit einer bestimmten Gruppe von Juden, die sich mit den Muslimen im Krieg befand. Ist so eine Situation auf das Zusammenleben in heutigen pluralistischen Gesellschaften überhaupt noch übertragbar? Sind die damaligen Bündnisstrukturen der arabischen Stammesgesellschaft heute nicht obsolet? Hat nicht im Übrigen der Prophet selber Bündnisse mit Nichtmuslimen geschlossen? Erlaubt nicht der Koran an anderer Stelle muslimischen Männern, eine jüdische oder christliche Frau zu heiraten, legitimiert also zweifellos intime Beziehungen?"

Gemäß vielen neueren Auslegungen verbietet dieser Vers lediglich ein Schutzverhältnis zu feindseligen nichtmuslimischen Gruppen in einer Kriegssituation. Die Frage der Freundschaft mit Nichtmuslimen, die dem Islam nicht feindselig gegenüberstehen, wird ihnen zufolge demnach gar nicht berührt. Schließlich sage der Koran an anderer Stelle, im 8. Vers der 60. Sure: "Gott verbietet euch nicht, zu denen, die euch nicht der Religion wegen bekämpft und nicht aus euren Häusern vertrieben haben, freundlich zu sein und sie gerecht zu behandeln. Siehe, Gott liebt die, die gerecht handeln." Und im 7. Vers der gleichen Sure heißt es: "Vielleicht stiftet Gott ja zwischen euch und zwischen denen unter ihnen, die euch feindselig gesinnt sind, Liebe."

http://www.deutschlandfunk.de/sure-5-vers-51-ueber-die-freundschaft-zwischen-muslimen.2395.de.html?dram:article_id=320494

Fazit: "Verbietet der Koran die Freundschaft zu Nichtmuslimen ?" Antwort: Nein, der Koran erlaubt den Muslimen die Freundschaft mit Nichtmuslimen. Der Prophet hatte viele Nichtmuslimische Freunde, die Sahaba auch und aber zich zich Millionen von den 1,6 Milliarden Muslimen auf der Erde (mich mit eingeschlossen) haben nicht Muslimische Freunde. Der Koran ermutigt an vielen stellen Freundschaften mit Menschen darunter nicht Muslimen einzugehen, geht sogar einen Schritt weiter und erlaubt Ehen mit Nichtmuslimen.

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Morena




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BeitragVerfasst am: 10.12.2015 20:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

also ich habe beim Hocharabisch Studium gelernt, dass das Wort
awliyya sozusagen Freund allahs bedeutet, sowie Vorbild, Gelehrter in der islamischen Mystik. Sozusagen das Pendant zu den katholischen Heiligen.
Der Singular ist übrigens wali. Ich glauben nicht, dass meine Dozenten etwas erfunden haben. Vielleicht gibt es ja auch skylayyaner Arabisch.

Ich werde auf Deine verzerrten Erklärungen zu den Koranversen nicht weiter eingehen, weil ich weiß, dass Du Deine eigene Version des Islam und des Koran
hast, die völlig an der Realität vorbei geht, von dem was gemeint ist.

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Morena




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BeitragVerfasst am: 10.12.2015 20:37    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

weiter kann das Wort awliyya bedeuten : Verbündeter, Vertrauter.

Und es steht in den Koranversen eindeutig , dass Juden und Christen
nicht als Freujnde genommen werden dürfen, da ein Moslem selbst durch die Freundschaft
mit einem solchen zum Ungläubigen wird.

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Morena




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BeitragVerfasst am: 10.12.2015 20:50    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

die Seite islam.de und der Deutschlandfunk haben genau so wenig
Aussagekraft für mich wie Mayzek, Idriz und wie sie alle heißen und die Medien schon einmal gar nicht. Taqiyya in Reinkultur.

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Star Lord




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BeitragVerfasst am: 10.12.2015 20:58    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Und überhaupt.
Seit wann sind Privatmeinungen von Experten (noch dazu einer Nichtmuslima) für skyla von Bedeutung...

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Morena




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BeitragVerfasst am: 10.12.2015 21:07    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Eben. Und wenn skyla sagt, dass dies und das im Arabischen die Bedeutung
hat, die skyla gelesen hat, auch wenn er kein Hocharabisch gelernt hat, dann
hat er auch da recht. So einfach ist das.

Also ich würde aus dem Fenster schauen, wenn er" Guten Tag "sagt, ob das stimmt und es nicht Nacht ist. Das ist übrigens ein Spruch der anderen Nordafrikaner
über Ägypter.

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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 10.12.2015 21:28    Re: Verbietet der Koran die Freundschaft zu Nichtmuslimen ? Antworten mit ZitatNach oben

« skyla » hat folgendes geschrieben:

Vorab, der Koran erlaubt es nicht nur mit Anderesgläubigen oder nicht Muslimen Freundschaften zu schließen, sondern geht sogar einen Schritt weiter und erlaubt sogar die Heirat mit nicht Muslimen, erlaubt es einem Mann also z.b. eine Christliche oder Jüdische Frau zu heiraten.


Das ist mal wieder nur die halbe Wahrheit. Wie ist es denn, wenn es darum geht, ob der Koran einer Frau erlaubt, einen christlichen oder jüdischen Mann zu nehmen.

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cheruskerOS




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BeitragVerfasst am: 10.12.2015 21:58    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

ehe hat doch im islam nichts mit liebe oder freundschaft zu tun (auszuschliessen ist es natürlich nicht). es ist ein reines geschäft zwischen den familien des ehepaars. die frau wird gekauft, oft ohne mitspracherecht, wer der käufer(ehemann) sein soll und erhält dafür obdach und verpflegung. muss natürlich arbeiten(haushalt, kinder usw) und gehorsam sein. bei befürchteter widerspenstigkeit droht bestrafung.


angenommen es geht um den schutzherren und nicht um freundschaft, dann müssten doch eigentlich alle gläubigen moslems noch heute die länder europas/des westens/der ungläubigen verlassen, da in diesen ländern die schutzherren in der regel christen/ungläubige sind.

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skyla




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BeitragVerfasst am: 10.12.2015 23:21    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« cheruskerOS » hat folgendes geschrieben:
ehe hat doch im islam nichts mit liebe oder freundschaft zu tun (auszuschliessen ist es natürlich nicht). es ist ein reines geschäft zwischen den familien des ehepaars.


Hi, da die Ehe ansich eigentlich nicht das Thema dieses Threads ist (und nur als Beleg dafür diehnen sollte, dass der Koran nicht nur Freundschaften sondern sogar Ehen mit Nichtmuslime erlaubt, was viel intensiver als eine Freudnschaft ist) und du weiterhin über eine Reihe Dinge sprichst, die eher andere Frage und somit OT behandeln, möchte ich nicht weiter detailiert drauf eingehen und es damit belassen, dass du Unrecht hast mit deiner Behauptung, wir aber gerne evtl. darüber in entsprechenden Threads weiter diskutieren können.
Auch habe ich das Gefühl dass hier wiedereinmal Islam mit Moslem verwechselt bzw. in einem Topf rein gesteckt wird und zwischen beiden Wörtern nicht differenziert wird, aber ok, dass soll nicht Gegenstand der Diskussion werden (da OT) also kommen wir zu deiner Topicbehauptung, die so lautet:

Zitat:
angenommen es geht um den schutzherren und nicht um freundschaft, dann müssten doch eigentlich alle gläubigen moslems noch heute die länder europas/des westens/der ungläubigen verlassen, da in diesen ländern die schutzherren in der regel christen/ungläubige sind.


Nun ich verstehe worauf du hinaus willst, aber du denkst zu kurzsichtig und ich will dir auch aufzeigen warum:

Wenn man über Koranverse spricht, sollte man wissen, dass jeder Vers einen bestimmten Offenbarungsgrund hatte. Es passierten damals sehr oft Dinge, Ereigenisse oder kamen Fragen auf, woraufhin dann entsprechende Verse offenbart worden waren. Genauso spielt hier der Offenbarungsgrund zum Vers mit dem Schutzherr eine sehr sehr wichtige Rolle, worauf ja schon Prof.Dr. Johanna Pink, Inhaberin des Lehrstuhls für Islamwissenschaft und Geschichte des Islam an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg aufmerksam gemacht hat und einiges dazu gesagt hat, ich zitiere dazu mal die wichtigeste Stelle:

"Dem Offenbarungsanlass zufolge verbietet er das Bündnis mit einer bestimmten Gruppe von Juden, die sich mit den Muslimen im Krieg befand."

http://www.deutschlandfunk.de/sure-5-vers-51-ueber-die-freundschaft-zwischen-muslimen.2395.de.html?dram:article_id=320494

Es handelte sich also um eine ganz bestimmte damalige Kriegssituation, unzwar mit einer GANZ bestimmten Gruppe von Juden, also noch nicht mal allen Juden, sondern nur einer bestimmten Gruppe von Juden, die sich mit den Muslimen im Krieg befand. Da es diesen Krieg nicht mehr gibt, bedarf der Vers auch keiner Anwendung mehr und selbst heute wenn man sich z.b. viele dieser Länder anschaut hat keiner den Muslimen den Krieg erklärt, z.b. Deutschland, oder genauso anderen Europäische Staaten, keiner von diesen Ländern hat den Muslime Krieg erklärt, man kann in Deutschland frei seinen Glauben ausleben und nachgehen, es besteht Glaubensfreiheit und Muslime genießen den Schutz des Staates und nicht wie damals die Verfolgung oder Krieg. Der Vers kommt also gar nicht überhaupt zur Anwendung, genauso wie Prof.Dr. Johanna Pink exakt darauf hinweist in dem sie schreibt, Fettung durch mich:

"Dem Offenbarungsanlass zufolge verbietet er das Bündnis mit einer bestimmten Gruppe von Juden, die sich mit den Muslimen im Krieg befand. Ist so eine Situation auf das Zusammenleben in heutigen pluralistischen Gesellschaften überhaupt noch übertragbar? Sind die damaligen Bündnisstrukturen der arabischen Stammesgesellschaft heute nicht obsolet?"

http://www.deutschlandfunk.de/sure-5-vers-51-ueber-die-freundschaft-zwischen-muslimen.2395.de.html?dram:article_id=320494

Ja sie sind natürlich obsolet, der Islam kennt nicht das in Sippenhaft nehmen von Menschen und lehnt sowas ab. Die menschen von damals leben heute lange nicht mehr auch besteht diese Kriegs und Bündnisstrukturen von damals nicht mehr.

Bleibt außerdem noch die Feststellung, als die Muslime verfolgt worden waren und fliehen mussten, begab sich ein Teil der Muslime mit dem Segen des Propheten zum Schutz sich zu einem Christlichen Land und König um dort Zuflucht zu bekommen, was sie dann auch bekommen haben. Muslime hatten sich als Christen zum Schutzherren genommen und bekamen auch diesen Schutz dann. Hier und auch an dem eben gezeigten Offenbarungsgrund sieht man klar, dass es sich um spezielle Fälle gehandelt hat und nur in solchen Fällen unetrsagt wird, die Feinde als seine Schutzherren zu nehmen, es sei denn man hat keine andere bessere Wahl, auch das steht im Koran drinne, siehe hier ich untersreiche mal die Stelle dazu:

"Die Gläubigen sollen nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Schutzherren nehmen. Wer das tut, hat überhaupt nichts mit Allah (gemeinsam) –, es sei denn, daß ihr euch (durch dieses Verhalten) vor ihnen wirklich schützt. Allah mahnt euch zur Vorsicht vor Sich selbst. Und zu Allah ist der Ausgang." - Kapitel 3 Vers 28

Fazit: Im dem Vers mit dem Schutzherr wird lediglich gesagt, dass man sich seine Feinde, also mit denjenigen mit denen man sich im krieg befindet keine Schutzherren nehmen soll, und falls es keine andere Möglichkeit oder bessere Alternative gibt kann man sich sogar selbst diese als Schutzherren nehmen wie im vers geschildert wird. Anonsten darf man natürlich als Muslim den Schutz von friedlichen Christen und Juden in Ansprch nehmen, so wie es auch die Muslime mit dem Segen des Propheten damals auch getan hatten.

Lg

@Morena:

Normal wollte ich nicht drauf antworten da es für mich eher OT ist und ich nicht feeden wollte, aber ich tue es mal, Fettung deines Zitates durch mich:

"Eben. Und wenn skyla sagt, dass dies und das im Arabischen die Bedeutung
hat, die skyla gelesen hat, auch wenn er kein Hocharabisch gelernt hat, dann
hat er auch da recht. So einfach ist das."

Was du so alles über mich zu wissen scheinst, wo ich doch Hocharabischunterricht hatte und außerdem völlig unabhängig davon meine Behauptung mit mehreren Quellen wie WIKIPEDIA und co. belege, die genau das sagen was ich sage und ich mich nur auf diese Quellen stütze und nichts eigenes behaupte, zur Erinnerung nochmal:

"Walī (Arabic: ولي‎, plural ʾawliyāʾ أولياء), is an Arabic word meaning "custodian", "protector", "helper", etc.[1]"

https://en.wikipedia.org/wiki/Wali

(Zu Erinnerung nochmal: im arabischen Original im Koranvers heißt es: "AWLIYAA", sowie wie im wiki Zitat oben, ich habe es sogar selber nachgeprüft)

custodian bedeutet = Aufseher, Verwalter
http://www.dict.cc/englisch-deutsch/custodian.html

"protector" = Beschützer, Schutzherr
http://www.dict.cc/?s=protector
"

Na dann weiterhin viel Glück mit deiner Glaßkugel, aber lass sie mal bei Gelegenheit etwas polieren, nicht dass sie noch weiterhin solche Unwahrheiten verbreitet ;)

Und nochmal, wohlgemerkt: NICHT ICH erzähle das sondern wikipedia, und die anderen Links, PLUS die Koranübersetzung von www.islam.de oder das von Rassoul, die es ebenfalls mit Schutzherr übersetzen und selbst die Al-Azhar benutzt nicht das Wort Freund bei der übersetzung, weil es eben nicht Freund bedeutet. Aber bestimmt kann, wikipedia, die anderen Links und PLUS diverse Koranübersetzer alle keine Hocharabisch ? :D

Lg

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BeitragVerfasst am: 11.12.2015 00:02    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Na das ist ja wieder mal eine ordentlich tendenziöse Verkürzung hin zur Halbwahrheit von skyla.

Im Islam ist alleine die Ehe mit jüdischen und christlichen Frauen erlaubt (die Kinder werden natürlich Muslime).

Mit anderen Glaubensrichtungen ist sie verboten.
Mit allen nichtmuslimischen Männern ist sie für Muslimas verboten.

Aber zum Glück ist ja die Sklaverei erlaubt.

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 11.12.2015 02:57    Re: Verbietet der Koran die Freundschaft zu Nichtmuslimen ? Antworten mit ZitatNach oben

« skyla » hat folgendes geschrieben:

Vorab, der Koran erlaubt es nicht nur mit Anderesgläubigen oder nicht Muslimen Freundschaften zu schließen, sondern geht sogar einen Schritt weiter und erlaubt sogar die Heirat mit nicht Muslimen, erlaubt es einem Mann also z.b. eine Christliche oder Jüdische Frau zu heiraten.

Wenn man die unterschiedlich gewerteten Rollen von Mann und Frau im Islam bedenkt, ist dein "Argument" Wasser auf die Mühlen der Islamkritiker. Denn - hier die konkrete Frage, die eine konkrete Antwort einfordert:
Darf eine muslimische Frau einen nichtmuslimischen Mann heiraten?

« skyla » hat folgendes geschrieben:
Das gleiche gilt für Kapitel 3 Vers 28, was leider auch bei manchen falsch übersetzt wird, hier die falsche Übersetzung zunächst:

"Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Allah. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen wirklich fürchtet. (In diesem Fall seid ihr entschuldigt.) Allah warnt euch vor sich selber. Bei ihm wird es (schließlich alles) enden. "

die richtige Übersetzung lautet tatsächlich aber anders, weil in dem Vers genauso das Wort "Awliyaa" vorkommt, was wie gesagt "Schutzerr", "Beschützer" bedeutet:

"Die Gläubigen sollen nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Schutzherren nehmen. Wer das tut, hat überhaupt nichts mit Allah (gemeinsam) –, es sei denn, daß ihr euch (durch dieses Verhalten) vor ihnen wirklich schützt. Allah mahnt euch zur Vorsicht vor Sich selbst. Und zu Allah ist der Ausgang."

Mein lieber skyla, hier hast du einen Vers zitiert, der EINE DER GRUNDLAGEN für Taqiyya bildet:

Hey, ihr braven Islamanhänger, ihr tut den "ungläubigen" Machthabern gegenüber so, als ob ihr deren Regeln folgt. In euren Herzen aber seid und bleibt ihr Islamanhänger, die auf die Regeln der "Ungläubigen" pfeifen.

Dazu:
"Tafsir al-Jalalayn 3,28: Nicht sollen sich die Gläubigen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen, sondern sie sollen sich ihresgleichen dafür aussuchen. Wer ersteres aber trotzdem tut, der gehört keinesfalls der Religion Allahs an. Ihr könnt jedoch, als Schutzvorrichtung sozusagen, sie verbal (nicht in euren Herzen) als eure Beschützer annehmen, wenn ihr euch vor ihnen fürchtet. Dieses Gebot wurde offenbart, bevor der Islam Vormachtsstellung errungen hatte. Jeder Gläubige darf es anwenden, wenn er sich in einer Minorität befindet. Allah warnt euch, Er flößt euch Furcht vor Ihm Selbst ein, mahnend, daß Er zornig würde, falls ihr die Ungläubigen als Beschützer nehmt. Das Ende eurer Reise ist bei Ihm, eure Heimkehr, und Er ist eure letzte Zuflucht."
http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

Das war ein doppeltes Eigentor, skyla. Und du weißt das natürlich selbst.

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cheruskerOS




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BeitragVerfasst am: 11.12.2015 03:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« skyla » hat folgendes geschrieben:
« cheruskerOS » hat folgendes geschrieben:
ehe hat doch im islam nichts mit liebe oder freundschaft zu tun (auszuschliessen ist es natürlich nicht). es ist ein reines geschäft zwischen den familien des ehepaars.


Hi, da die Ehe ansich eigentlich nicht das Thema dieses Threads ist (und nur als Beleg dafür diehnen sollte, dass der Koran nicht nur Freundschaften sondern sogar Ehen mit Nichtmuslime erlaubt, was viel intensiver als eine Freudnschaft ist) und du weiterhin über eine Reihe Dinge sprichst, die eher andere Frage und somit OT behandeln, möchte ich nicht weiter detailiert drauf eingehen und es damit belassen, dass du Unrecht hast mit deiner Behauptung, wir aber gerne evtl. darüber in entsprechenden Threads weiter diskutieren können.
du hast doch die ehe ins spiel gebracht, um mit ihr zu belegen, das der islam freundschaften zwischen moslems und nichtmoslems eralubt (natürlich nur zwischen moslemischem mann und christlicher oder jüdischer frau. nicht umgekehrt).
ich bin der meinung, das dein beispiel mit der ehe überhaupt nichts beweist.
die ehe im islam ist eine rein geschäftliches verhältnis. wenn dann doch liebe oder freundschaft im spiel ist, ist das natürlich völlig in ordnung. aber eben nicht bedingung.



« skyla » hat folgendes geschrieben:
« cheruskerOS » hat folgendes geschrieben:
angenommen es geht um den schutzherren und nicht um freundschaft, dann müssten doch eigentlich alle gläubigen moslems noch heute die länder europas/des westens/der ungläubigen verlassen, da in diesen ländern die schutzherren in der regel christen/ungläubige sind.



Prof.Dr. Johanna Pink, Inhaberin des Lehrstuhls für Islamwissenschaft und Geschichte des Islam an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg aufmerksam gemacht hat und einiges dazu gesagt hat, ich zitiere dazu mal die wichtigeste Stelle:
"Dem Offenbarungsanlass zufolge verbietet er das Bündnis mit einer bestimmten Gruppe von Juden, die sich mit den Muslimen im Krieg befand."

Es handelte sich also um eine ganz bestimmte damalige Kriegssituation, unzwar mit einer GANZ bestimmten Gruppe von Juden, also noch nicht mal allen Juden, sondern nur einer bestimmten Gruppe von Juden, die sich mit den Muslimen im Krieg befand.



Fazit: Im dem Vers mit dem Schutzherr wird lediglich gesagt, dass man sich seine Feinde, also mit denjenigen mit denen man sich im krieg befindet keine Schutzherren nehmen soll, und falls es keine andere Möglichkeit oder bessere Alternative gibt kann man sich sogar selbst diese als Schutzherren nehmen wie im vers geschildert wird. Anonsten darf man natürlich als Muslim den Schutz von friedlichen Christen und Juden in Ansprch nehmen, so wie es auch die Muslime mit dem Segen des Propheten damals auch getan hatten.

Lg

das steht so alles nicht im koran und wenn es nur um eine ganz bestimmte gruppe von juden geht, warum werden dann auch die christen genannt?

http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure5.html
hier kann man sich den ganzen quatsch ja mal ansehen. auch die vorherigen und folgenden verse.
is ne ganz schöne hasstirade gegen juden und christen...

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mfg


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Bushido, Künstler und Integrationspreisträger

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Morena




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BeitragVerfasst am: 11.12.2015 09:45    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

skyla, was wikipedia zu Hocharabisch sagt ist unbedeutend.Wikipedia ist nicht die Instanz für etwas, sie übernehmen. Und die Seite islam.de genau so wenig.

Wichtig ist, welche Bedeutung das Wort hat und das habe ich genannt.

Du hast Antworten bekommen, die passen Dir nicht, weil Du nicht denken willst
damit Dein gebäude nicht einkracht. Die taqiyya hast Du so verinnerlicht wie
die meisten Muslime.

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Morena




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BeitragVerfasst am: 11.12.2015 10:05    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

skyla, was Du anscheinend auch nicht wahr haben willst. Bei Ehen zwischen
einem Moslem und einer Nichtmuslima steht der Islam ständig im Vordergrund,
so dass Frau gezwungen ist, sich ständig mit all dem Irrsinn, den diese Männer
auch nur aus Halbwahrheiten beziehen, ihren Frauen überstülpen, um das zum Hauptthema zu machen. Da gibt es kein stilles "ich lebe meinen Glauben", nein der gesamte Alltag und das gesamte Umfeld MUSS dauernd mit diesem Mist beschäftigt werden. Leider geraten sehr oft bis meistens Frauen an diese Männer, die selber keinen Standpunkt haben, weder von dem einen noch von dem anderen Ahnung habe un d daher leicht zu beeinflussen sind und sich alles erzählen lassen, bis zur Konvertierung, ohne zu wissen, welcher Terror-ideologie sie aufgesssen sind.
Muslimische Männer, die ihren "Glauben" im Stillen leben sind rar.Beim Kennenllernen erzählen sie den Frauen etwas von "nicht-religiös", westlich, doch das ist taqiyya bis zur AE usw., dann legen sie los.Denn auch diese Ehe ist ein geschäft für die Männer, Liebe können sie sich nicht leisten.
Das war OT aber ein wichtiger Gesichtspunkt .

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