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 Widersprüche im „heiligen“ Koran

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OnkelAllah




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BeitragVerfasst am: 20.06.2006 16:13    Widersprüche im „heiligen“ Koran Antworten mit ZitatNach oben

In diesem Thread würde ich mit eurer Hilfe gerne Widersprüchliches im Zusammenhang mit dem in manchem gar nicht so „heiligen“ Koran sammeln.

Wer also mal in Bin Ladens Bettlektüre geschmökert hat und wem dabei etwas Unstimmiges aufgefallen ist, der möge es hier posten.

Ich mach’ mal den Anfang:

1. Im Koran wird behauptet, die Bibel als „vorangehende“ Offenbarung des angeblich mit dem Gott der Bibel identischen, schon in vorislamischer Zeit angebeteten Gottheit Allah sei „verfälscht“ worden von Juden und Christen.

2. Es wird ferner behauptet, Wüstengott Allah sei „allmächtig“ (offenbar aber auch „allgleichgültig“ - sonst würde er ja all die Anschläge in seinem Namen evtl. verhindern wollen).

3. wird von Allah gesagt, er sei „wahrlich der Hüter“ des Korans – also der „Bewahrer“ vor Verfälschung.

Daraus ergibt sich für mich die Frage:

Weshalb hat ein angeblich allmächtiger Gott es nicht geschafft, seine angeblich vorangehende Offenbarung vor Manipulationen zu bewahren – und warum soll ihm dies beim Koran dann urplötzlich wieder gelingen?

(Ist er beim Koran aus seinem Schlummer aufgewacht?)


Diese Frage dürften sich auch Muslime gerne mal stellen .

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Der erste Prophet des Menschen ist die GÖTTLICHE Vernunft. Der letzte "Prophet" Mohammed (sms) hat leider nicht mehr viel davon abbekommen, sonst hätte er ZUMINDEST schreiben gelernt.

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Freiheitskämpfer






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BeitragVerfasst am: 20.06.2006 20:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Das ist eine ketzerische Frage, die überhaupt nicht gestellt werden darf. Nicht in Muselstan und nicht hier.

Wer es denmnoch tut landet in der Hölle oder auf der Liste der noch vorzunehmenden Schächtungen.

Onkel Allah, leg dir lieber nen großen Hund zu.

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Aus medizinhistorischer Sicht ist der Koran die Chronik einer Krankengeschichte (Prof. Armin Geus, Medizinhistoriker, Marburg)

Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit! (Dr. Younus Shaikh, Rationalist & Aufklärer)

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michaelcollins





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BeitragVerfasst am: 21.06.2006 07:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

wenn man mit moslems ueber den koran diskutiert, hört man nicht selten die merkwuerdige behauptung, dass die bibel NACH dem koran geschrieben wurde und daher verfaelscht.

mit quellennachweisen kann man ihnen nicht kommen, die werden glatt als geschichtsfaelschung erklaert.

was den koran betrifft, ich vermute, es wird so erklaert wie den christen der zeitpunkt der offenbarung: die menschen waren noch nicht reif dafuer.

das ist auch so ermuedend, mit moslems zu diskutieren. ab einem bestimmten punkt kommt man mit der kritik nicht weiter, da ein totschlagargument alle diskussion endet: ES IST DAS WORT ALLAHS UND DAHER NICHT ZU KRITISIEREN.

genau diese anschauung fuehrt zum geistigen stillstand in allen islamischen laendern. und das seit jahrhunderten. ein ENDGÜLTIGES werk bietet keine geistigen herausforderungen mehr. abgesehen davon, dass in vielen islamischen laendern die einzige ausbildung im hirnlosen nachbeten und auswendiglernen von in arabisch geschriebenen koransuren besteht. wenn dann der pc nicht funktioniert, bespricht man ihn mit einer koransure? Twisted Evil

der christen/judengott war schlauer. sein werk ist nicht wortwoertlich, sondern goettlich inspiriert und laesst raum zu diskussionen und tiefen gedanken und das fuehrt in letzter konsequenz zu steigerung des intellekts. nicht umsonst sagt man den juden intellekt nach, sie sind geschult am diskutieren und nachdenken ueber die thora.

man mag im christentum die spitzfindigen diskussionen im mittelalter, wieviel engel auf einer nadelspitze platz haben, belaecheln, aber letztendlich haben diese diskussionen auch zur schaerfung des geistes und der diskutierfaehigkeit gefuehrt. da die heilige schrift interpretierbar ist, haben sich generationen von gelehrten daran ihren verstand geschaerft.

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Michael




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BeitragVerfasst am: 21.06.2006 17:33    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Manch intelligentem Mohammedaner ist die krude Story von den 72 minderjährigen Mädchen im Mohammedanerparadies ausgesprochen peinlich, von div. Ungeremtheiten und Vernunftwidrigem abgesehen. etwas Sinn kommt in die Sache, wenn man 's sinistre Machwerk eines Beduinenführers wissenschaftlich-sprachkundig betrachtet. "Luxenbergs" Erkenntnisse werden manch intelligenten Mohammedaner schwer ins Grübeln bringen.


>> © DIE ZEIT 15.05.2003 Nr.21

Keine Huris im Paradies

Wurde der Koran-Text falsch überliefert? Nicht Jungfrauen, sondern „weiße Trauben“ warten auf den Muslim im Jenseits. Ein deutscher Wissenschaftler hat frühe Textfragmente untersucht. Seine Quellenkritik bedroht die islamische Theologie


Von Jörg Lau

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Im letzten Jahrhundert rückte die Textkritik der Bibel zu Leibe. Kommt nun der Koran an die Reihe? Islamische Gelehrte haben begonnen, die amtliche Version von der Urgeschichte des Korans infrage zu stellen. Der Koran ist für die Muslime das Wort Gottes, der durch den Erzengel Gabriel in „klarer arabischer Sprache“ zum Propheten gesprochen hat. Das Bekenntnis zum „ungeschaffenen“ und „unnachahmlichen“ Koran ist nicht nur Sache der so genannten Fundamentalisten, sondern jedes rechtgläubigen Muslims.

Diese Lehre ist unter Druck geraten. Westliche Beobachter sprechen schon von einer Welle des „islamischen Protestantismus“ – etwas voreilig vielleicht. In der islamischen Welt sind die liberalen Theologen mit ihrem differenzierten Blick auf Entstehung und Struktur des Koran-Textes hoffnungslos isoliert. Es hilft ihnen gar nichts, dass sie meist fromme Männer sind, die einen authentischen Zugang zu ihrem zentralen Glaubensdokument suchen.

Wer nicht hingerichtet wurde wie der Sudanese Mahmoud Taha, wer nicht ins westliche Exil fliehen konnte wie der Ägypter Nasser Abu Zaid, der muss wie der Iraner Abbdolkarim Sorusch in Angst vor den Schlägertrupps der Gesinnungswächter leben.

Mitten hinein in diesen ungleichen Kampf zwischen Liberalen und Orthodoxen hat ein deutscher Gelehrter ein Buch geworfen, das auf dem besten Weg ist, weltweit Furore zu machen. Der Mann zieht es vor, sich Christoph Luxenberg zu nennen – ein Pseudonym. „Meine arabischen Freunde“, sagt er, „haben mir dazu geraten, nachdem sie meine Thesen kannten.“ Der promovierte Semitist – also Fachmann für alte semitische Sprachen, insbesondere das Aramäische – hat gut daran getan, auf seine Freunde zu hören. Sollte seine Methode sich durchsetzen, entstünde nicht weniger als ein grundlegend neues Verständnis des Korans.


Luxenberg kann zeigen, dass der Koran an vielen Stellen von den arabischen Kommentatoren fehlgelesen und missdeutet wurde. Viele dunkle Stellen, die in über 1000 Jahren der Arbeit am heiligen Text selbst für arabische native speakers rätselhaft blieben, kann Luxenberg erhellen. Der Clou seiner Arbeit: Der Text des Korans zeigt sich in ungeahntem Maße von syrisch-christlichen Elementen durchwebt.

Die dunklen Stellen des Korans lassen sich aufhellen

Einige Neudeutungen Luxenbergs haben auch für den Laien sofort erkennbar ungeheure Brisanz. So klärt er zum Beispiel das Rätsel der Paradiesjungfrauen auf, der „großäugigen Huris“, die vermeintlich auf die Gottesfürchtigen im Paradies warten. Über die Sinnlichkeit der jenseitigen Männerfantasien haben sich schon seit je die Kommentatoren gewundert.

Keine Religion des vorderasiatischen Raumes wusste ihren Gläubigen Derartiges zu versprechen, wie es etwa die Suren 44 und 52 tun. Für die christliche Polemik gegen den Islam waren die entsprechenden Stellen immer willkommen. Nach Luxenbergs Erkenntnissen laufen diese Angriffe ins Leere. Der Koran spricht nämlich gar nicht von Jungfrauen. Luxenberg zeigt, dass die Huris in Wirklichkeit nichts anderes sind als „weiße, kristallklare Trauben“, Früchte, die in den Paradiesvorstellungen des Orients von alters her als Sinnbild von Wohlleben und Behaglichkeit galten.
...
<<
Weiter:

http://www.zeit.de/2003/21/Koran

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Ali






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BeitragVerfasst am: 06.07.2006 18:44    Re: Widersprüche im &#8222;heiligen&#8220; Koran Antworten mit ZitatNach oben

« OnkelAllah » hat folgendes geschrieben:
1. Im Koran wird behauptet, die Bibel als „vorangehende“ Offenbarung des angeblich mit dem Gott der Bibel identischen, schon in vorislamischer Zeit angebeteten Gottheit Allah sei „verfälscht“ worden von Juden und Christen.


Auf welche Stelle beziehst du das?

Zitat:
2. Es wird ferner behauptet, Wüstengott Allah sei „allmächtig“ (offenbar aber auch „allgleichgültig“ - sonst würde er ja all die Anschläge in seinem Namen evtl. verhindern wollen).


Auf welche Stelle spielst du an?

Zitat:
3. wird von Allah gesagt, er sei „wahrlich der Hüter“ des Korans – also der „Bewahrer“ vor Verfälschung.


Das allerdings glaubt jeder gläubige Muslim. Deswegen ist es uns verboten, den Koran falsch zu rezitieren. Ich meine, es gebietet auch jedem, Koranzitate entsprechend zu kennzeichnen, damit man den Kontext erfassen kann.

Zitat:
Daraus ergibt sich für mich die Frage:

Weshalb hat ein angeblich allmächtiger Gott es nicht geschafft, seine angeblich vorangehende Offenbarung vor Manipulationen zu bewahren – und warum soll ihm dies beim Koran dann urplötzlich wieder gelingen?


Das ist eine theologische Frage. Hier mal ein bescheidener Versuch: Es hat sich ja bei Thora und Evangelium gezeigt, dass diese Bücher von Menschen geschrieben wurden und eben über die Propheten berichten aber nicht immer genau das, was diese auch prophezeit haben.

Im Falle des Korans zweifelt aber kein Muslim an seiner Authenzität als dem, was Muhammad selbst offenbart wurde, durch den Erzengel Gebriel im Auftrag Gottes.

Zitat:
(Ist er beim Koran aus seinem Schlummer aufgewacht?)


Sorry, wenn ich das als leicht blasphemisch auffasse. Wink Gott ist der Allgegenwärtige. Doch er hat eben seine Sendboten, die von Zeit zu Zeit mal auf der Erde erscheinen. Es ist ja nicht so, dass Muslime nicht an diese Sendboten glauben würden. Es ist auch nicht so, dass Muslime nicht ganz viel Inspiration in der Bibel finden können.

Meine bescheidene Meinung ist: Nur das in der Bibel, was dem Koran widerspricht, kann wirklich angezweifelt werden. Es wäre mal spannend, das zu untersuchen, doch bisher ist mir kein prominentes Beispiel über den Weg gelaufen, das stichhaltig genug wäre. Daher reiht sich der Koran als letzte Offenbarung nach der Bibel logisch ein und gibt in gewisser Weise eine historisch notwendige Lesehilfe, die nach dem Glauben der Muslime von Gott selber stammt und bis heute unverfälscht in deutlicher arabischer Sprache überliefert ist (wobei ich zugebe, dass nicht alles leicht verständlich ist im arabischen Text).


Zitat:
Diese Frage dürften sich auch Muslime gerne mal stellen .


[X] Done.

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OnkelAllah




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BeitragVerfasst am: 10.07.2006 17:59    Re: Widersprüche im &#8222;heiligen&#8220; Koran Antworten mit ZitatNach oben

« Ali » hat folgendes geschrieben:
« OnkelAllah » hat folgendes geschrieben:
1. Im Koran wird behauptet, die Bibel als „vorangehende“ Offenbarung des angeblich mit dem Gott der Bibel identischen, schon in vorislamischer Zeit angebeteten Gottheit Allah sei „verfälscht“ worden von Juden und Christen.


Auf welche Stelle beziehst du das?


Wundert mich, dass DU das fragst – du als Muslim solltest es doch eigentlich wissen. Falsch scheint es ja nicht zu sein, was ich da gelesen habe, sonst wärst du doch der erste, der Protest dagegen eingelegt hätte.

Zitat:
2. Es wird ferner behauptet, Wüstengott Allah sei „allmächtig“ (offenbar aber auch „allgleichgültig“ - sonst würde er ja all die Anschläge in seinem Namen evtl. verhindern wollen).


Auf welche Stelle spielst du an?[/quote]

Kindchen, auf LEGIONEN von Stellen, in denen es z.B. heißt „inna ‘Llâha li-kulli shay’in qadîrun“ (siehe, Allah hat Macht über alle Dinge) oder ähnlich. Schade übrigens, dass er offenbar manchmal wenig Gebrauch davon macht - wenn z.B. in seinem Namen Anschläge stattfinden, die ja angeblich so "unislamisch" sind...

Zitat:
3. wird von Allah gesagt, er sei „wahrlich der Hüter“ des Korans – also der „Bewahrer“ vor Verfälschung.


Das allerdings glaubt jeder gläubige Muslim. [/quote]

Hätte ich mir beinah gedacht.

Zitat:
Weshalb hat ein angeblich allmächtiger Gott es nicht geschafft, seine angeblich vorangehende Offenbarung vor Manipulationen zu bewahren – und warum soll ihm dies beim Koran dann urplötzlich wieder gelingen?


Das ist eine theologische Frage. Hier mal ein bescheidener Versuch: Es hat sich ja bei Thora und Evangelium gezeigt, dass diese Bücher von Menschen geschrieben wurden und eben über die Propheten berichten aber nicht immer genau das, was diese auch prophezeit haben.[/quote]

Gleichzeitig ist im Koran aber die Rede vom „Indjîl“ (Evangelium) und der „Taura“ als vorangegangener Offenbarungen. Wenn es hier also zu sehr um Propheten als um den Inhalt ihrer Lehren geht, warum hat Allah dies nicht beizeiten korrigiert? Oder stellt der Koran diese „Korrektur“ dar? Wenn dies dies Fall sein sollte, dann wiederum meine Frage: Warum wurde diese Korrektur nötig? Warum hat Allah nicht gleich explizit sagen können, was er will, und die Menschen dazu bringen können, dies auch genau so schriftlich niederzulegen bzw. sie davon abhalten können, diese Niederschrift nachträglich zu verändern?

(Abgesehen davon: In den 70er Jahren wurden in Jemen Koranhandschriften entdeckt, die zu den ältesten erhaltenen gehören. Diese weisen auffällige Abweichungen von dem von Kalif ‘Uthmân erstmals fixierten Text auf, wie er in einem Istanbuler Museum liegt.

Komisch irgendwie, dass demnach entweder 1. die Hufazâ‘ (Auswendigkönner) des Korans beim Diktat zur Niederschrift ODER 2. die Schreiberlinge Fehler gemacht haben müssen.

Wo war da der allmächtige Allah, um diese Abweichungen zu verhindern?


Zitat:
Im Falle des Korans zweifelt aber kein Muslim an seiner Authenzität als dem, was Muhammad selbst offenbart wurde, durch den Erzengel Gebriel im Auftrag Gottes.


Schade eigentlich: Es könnte der Anfang einer Aufklärung, einer – um mit Kant zu sprechen – Befreiung aus selbst verschuldeter Unmündigkeit sein.

Zitat:
(Ist er beim Koran aus seinem Schlummer aufgewacht?)


Sorry, wenn ich das als leicht blasphemisch auffasse. Wink[/quote]

Es ist nicht nur „leicht“ blasphemisch, sondern SEHR blasphemisch gemeint !!! Warum auch nicht? Stehen Götter bei uns etwa unter Naturschutz?
(Wenn du Lust hast, kannst du ja mal die Anwendung des „Blasphemie“-Paragraphen 166 StGB hierauf versuchen – Anwälte würden sich bestimmt totlachen...

Zitat:
bis heute unverfälscht in deutlicher arabischer Sprache überliefert ist (wobei ich zugebe, dass nicht alles leicht verständlich ist im arabischen Text).


Schade wiederum: Schließlich heißt es ja in diesem Zusammenhang im Koran, dass die „Offenbarung“ in „bi-lisânin ‘arabiyyin mubînin“ (in deutlicher arabischer Sprache) erfolgt ist, „damit ihr nicht sagen könnt: ‚Wir haben nicht verstanden‘“.

Allah legt im Koran also auf Verständlichkeit - in der Muttersprache derer, denen er offenbart - Wert.

Obwohl ich den Koran etwas in Original lesen kann, frage ich mich allerdings: Wenn er eine Botschaft an die gesamte Menschheit sein soll – wo ist dann eine Offenbarung für UNS in deutscher Sprache?
Wo die Version in Eskimosprache? etc. etc.

Und darf ich annehmen, dass - da ja 1. Muhammad angeblich der letzte Prophet gewesen sein soll und 2. Allah laut Koran "zu allen Völkern" Propheten mit seiner Botschaft entsandt haben will - zu anderen Völkern (z.B. zu uns Deutschen bzw. unseren Vorfahren) entsandte Propheten entweder totgeschlagen worden oder in Vergessenheit geraten sind oder beides?

Im Koran ist ein Prophet, der - zwecks Verständlichkeit - Allahs Botschaft in deutscher Sprache bzw. den Dialekten unserer Vorfahren überbrachte, jedenfalls NICHT erwähnt! (Und die moderne deutsche Übersetzungen

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Ali






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BeitragVerfasst am: 18.07.2006 23:27    Re: Widersprüche im &#8222;heiligen&#8220; Koran Antworten mit ZitatNach oben

« OnkelAllah » hat folgendes geschrieben:
Gleichzeitig ist im Koran aber die Rede vom „Indjîl“ (Evangelium) und der „Taura“ als vorangegangener Offenbarungen.


Richtig. Taura meint die jüdische Thora, das nur zur Ergänzung für die werten Mitleser...

Zitat:
Wenn es hier also zu sehr um Propheten als um den Inhalt ihrer Lehren geht, warum hat Allah dies nicht beizeiten korrigiert? Oder stellt der Koran diese „Korrektur“ dar?


Bingo! Smile

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OnkelAllah




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BeitragVerfasst am: 18.07.2006 23:45    Re: Widersprüche im &#8222;heiligen&#8220; Koran Antworten mit ZitatNach oben

« Ali » hat folgendes geschrieben:
« OnkelAllah » hat folgendes geschrieben:
Wenn es hier also zu sehr um Propheten als um den Inhalt ihrer Lehren geht, warum hat Allah dies nicht beizeiten korrigiert? Oder stellt der Koran diese „Korrektur“ dar?


Bingo! Smile


Schade nur, dass dies reine Glaubenssache ist, da angesichts des zeitlichen Abstands seit der "Offenbarung" kaum nachzuweisen ist, ob und in wieweit der Kloran tatsächlich "Verfälschungen" korrigiert - und selbst dabei unverfälscht ist! Wink

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Ali






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BeitragVerfasst am: 19.07.2006 00:06    Re: Widersprüche im &#8222;heiligen&#8220; Koran Antworten mit ZitatNach oben

« OnkelAllah » hat folgendes geschrieben:
« Ali » hat folgendes geschrieben:
« OnkelAllah » hat folgendes geschrieben:
Wenn es hier also zu sehr um Propheten als um den Inhalt ihrer Lehren geht, warum hat Allah dies nicht beizeiten korrigiert? Oder stellt der Koran diese „Korrektur“ dar?


Bingo! Smile


Schade nur, dass dies reine Glaubenssache ist, da angesichts des zeitlichen Abstands seit der "Offenbarung" kaum nachzuweisen ist, ob und in wieweit der Kloran tatsächlich "Verfälschungen" korrigiert - und selbst dabei unverfälscht ist! Wink


Das sind philosophische Spitzfindigkeiten, die stets nur Personen außerhalb des Islams umtreibt. Innerhalb der islamischen Philosophie beschäftigt man sich eher mit Fragen wie: "Ist der Koran erschaffen?", "Ist er ewig?", usw...

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HellBurner





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BeitragVerfasst am: 19.07.2006 08:40    Re: Widersprüche im &#8222;heiligen&#8220; Koran Antworten mit ZitatNach oben

« Ali » hat folgendes geschrieben:
Das sind philosophische Spitzfindigkeiten, die stets nur Personen außerhalb des Islams umtreibt. Innerhalb der islamischen Philosophie beschäftigt man sich eher mit Fragen wie: "Ist der Koran erschaffen?", "Ist er ewig?", usw...


Weder philosophisch, noch spitzfindig.
Eher semantisch und wahrheitsfinderisch.
Was nutzt einem der schönste Koran, wenn er falsche Aussagen über die ihn umgebende Welt macht und in sich selbst widersprüchlich ist? Aber das kratzt innerhalb des Islams ja offenbar niemanden. Das ist auch der Grund, warum der Islam so gefährlich ist. Die Möglichkeit zur Falsifizierung koranischen Gedankengutes ist ja nie gegeben. Arme Musels!

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BeitragVerfasst am: 21.11.2006 23:34    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

15. November 2006, 09.13 Uhr
Internetpublikation über die angebliche Fälschung des Koran

Überlieferungen und muslimische Autoritäten werden angeführt

(Institut für Islamfragen, dh, 15.11.2006) Auf der unten angegebenen Internetseite sind Zitate aus muslimischen Quellen wie der Überlieferungssammlung „Sahih al-Bukhari“ und „Sahih Muslim“ sowie Reden muslimischer Geistlicher aufgeführt, die sich mit dem Thema "Fälschung des Korans" auseinandersetzen. So findet man dort z. B. eine Audioaufnahme eines muslimischen Geistlichen, der die Aussagen vieler sunnitischer Geistlicher sowie Überlieferungen zitiert. Alle diese Stimmen sollen erklärt haben, dass der Koran gefälscht sei.

Quelle: : "http://www.investigateislam.com/tahrefquran.htm".

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brucelee100






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BeitragVerfasst am: 23.11.2006 12:49    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wiedersprüche im Koran:
http://www.alrahman.de/index.php?id=91
http://www.alrahman.de/index.php?id=92


Gemeinsamkeiten Bibel & Koran:
http://www.alrahman.de/index.php?id=126


Mfg,
Brucelee

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kereng






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BeitragVerfasst am: 23.11.2006 19:10    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Der größte Widerspruch im Koran ist sein Anspruch, klar und deutlich zu sein, der mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat.

Wenn man die Stellen, wo die Erde ausgebreitet wird und wo die Sonne in einem Tümpel untergeht, in gebräuchlichen Übersetzungen gefunden hat, die jahrhundertelang allgemein für richtig gehalten wurden, werden einem neue Übersetzungen präsentiert, in denen die Erde keine Scheibe mehr ist.

Einige sind sich sicher, dass im Koran was von Kopftüchern und von Paradiesjungfrauen steht, andere finden nur Gürtel und Weintrauben. Einige lesen aus dem Koran, man solle Mohammed in allem gehorchen, was er gesagt hat, andere sehen in ihm nur den Überbringer, dessen persönliche Meinung uninteressant ist.

Während einige im Koran Aufforderungen finden, alle Ungläubigen zu bekämpfen, behaupten andere, es werde dort nur Frieden gepredigt.

Statt klarer Worte also nur schwammige Worthülsen.

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BeitragVerfasst am: 23.11.2006 20:34    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Der größte Widerspruch ist für mich die Erklärung für die Kreuzigung Jesu.
Um auch nicht einen Zentimeter von der Ansicht abzurücken, dass Jesus gar nicht am Kreuz starb, wird kurzerhand behauptet, Allah hätte manipuliert, die Leute an der Nase herumgeführt, dass am Kreuz Jesus gar nicht starb.
Nur, das heißt ja auch, dass Allah quasi gelogen hätte.
So und so spricht das gegen den Koran:
Entweder die Behauptung des Korans stimmt, dann steht hinter dem Koran eine Gottheit, die lügt und dann kann diese auf keinen Fall Gott der Schöpfer sein.
Oder die Behauptung stimmt nicht, dann kann man den Koran auch vergessen, weil er über Gott Lügen erzählt.
Und die einzige mögliche Deutung, die weder dem Koran, noch Gott Lügen vorwirft "Sie ermordeten Jesus, aber konnten ihn nicht auslöschen", wird von Muslimen nicht anerkannt.

_________________
MfG
Euer Johannes

________

Eine Religion, die Lügen erlaubt, dient dem Vater der Lüge. Wer ist der Vater der Lüge?

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brucelee100






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BeitragVerfasst am: 24.11.2006 17:38    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« kereng » hat folgendes geschrieben:

Wenn man die Stellen, wo die Erde ausgebreitet wird und wo die Sonne in einem Tümpel untergeht, in gebräuchlichen Übersetzungen gefunden hat, die jahrhundertelang allgemein für richtig gehalten wurden, werden einem neue Übersetzungen präsentiert, in denen die Erde keine Scheibe mehr ist.


Zitat:
79:30 Und die Erde liess Er eiförmig werden.

Die simple Form des Wortes "dahhaha" ist "dahya" und bedeutet "Ei". Die Koranübersetzer, die früher nicht daran glauben konnten, dass die Erde eine elliptische Form besitzt, haben die Wendung "Und die Erde ließ Er eiförmig werden" metaphorisch bzw. allegorisch verstanden... So haben sie eigentlich den ganz klaren Vers in seiner Bedeutung verzerrt. Es ist dennoch unvorstellbar, wieso die Koranübersetzer immer noch an "ausbreiten" festhalten. Ein möglicher Grund ist womöglich das Abschauen bei den anderen Übersetzungen. Viele Übersetzer haben auch Angst, den alten Kommentatoren zu widersprechen. Angst vor der Masse.

10:24 Das Gleichnis des irdischen Lebens ist nur wie das Wasser, das Wir aus den Wolken herabsenden; damit vermischen sich dann die Gewächse der Erde, wovon Mensch und Vieh sich nähren, bis zu ihr - wenn die Erde ihren Prunk angelegt und sich schön geschmückt hat und ihre Bewohner glauben, sie hätten Macht über sie - Unser Befehl in der Nacht oder am Tage kommt und Wir sie zu einem niedergemähten Acker machen, als wäre sie nicht am Tage zuvor gediehen. Also machen Wir die Zeichen für die Leute klar, die nachdenken.

Man kann sich leicht vorstellen, dass zu früheren Zeiten, als man noch dachte, dass die Erde eine Scheibe sei, die Muslime mit diesem Vers aufgezogen wurden, indem man meinte, dass dieser Vers den Anschein entstehen ließe, dass Gott nicht wisse, wann Er den Jüngsten Tag einleiten wird. Gott weiß es natürlich, ob die Stunde am Tag oder in der Nacht kommt. Da aber die Erde rund ist, wird, wenn der Moment der Stunde eintritt, die hälfte der Erde in der Nacht und die andere am Tag sein. Dieser Vers beweist mitunter die Kugelform der Erde.

39:5 Er hat die Himmel und die Erde der Wahrheit gemäß erschaffen. Er lässt die Nacht über den Tag und den Tag über die Nacht rollen. Er hat die Sonne und den Mond dienstbar gemacht. Jeder läuft in seiner Bahn für eine bestimmte Zeit. Er ist der Allmächtige, der Allvergebende.

Dieser Vers teilt uns mit, dass die Erde rund ist. Das arabische Wort für "rollen" ist "yükevviru" und besitzt den gleichen Wurzelstamm wie "küre" (Sphäre).

quelle: http://www.alrahman.de/index.php?id=118

Zitat:
Einige sind sich sicher, dass im Koran was von Kopftüchern und von Paradiesjungfrauen steht, andere finden nur Gürtel und Weintrauben.


im Koran steht das auf die Gerechte-Gläubige, Garten im Jenseits wartet!
und nicht Nachtklub!!!

"Weiße Trauben" in Garten ist Richtig! (logisch, für unsere verstand im diesseits) was die ander glauben ist nur Miisbrauch um Mannes verstand zu Missbrauchen um keine angst von Tod zu haben, wenn sie sich in Luft sprengen!

Zitat:
Einige lesen aus dem Koran, man solle Mohammed in allem gehorchen, was er gesagt hat, andere sehen in ihm nur den Überbringer, dessen persönliche Meinung uninteressant ist.

Richtig! aber was ist Gerechter, wenn man sich die Welt anschaut? was hat dieser erfundener Muhammed aus Buckhary & Co. gebracht?
NIX POSITIVES!
und diese Verse, wo es steht: "Gehorcht gesandten" werden Missbraucht um Buckhary & Co. zu gehorchen! und das ist m.M sehr Gefärlich!

Sura 7:3
Folgt dem, was zu euch von eurem Herrn herabgesandt wurde, und folgt keinen anderen Beschützern außer Ihm. Wie wenig seid ihr (dessen) eingedenk!

Sura 2:285
Der Gesandte glaubt an das, was ihm von seinem Herrn herabgesandt worden ist, ebenso die Gläubigen; sie alle glauben an Gott und an Seine Engel und an Seine Bücher und an Seine Gesandten. Wir machen keinen Unterschied zwischen Seinen Gesandten. Und sie sagen: "Wir hören und gehorchen. Gewähre uns Deine Vergebung, unser Herr, und zu Dir ist die Heimkehr.


Sura 6:19 Sage: "Wessen Zeugnis ist das allerhöchste?" Sprich: "Gott ist der Zeuge, der über den Streit zwischen euch und mir die Wahrheit aussagt. Er hat mir diesen Koran offenbart, damit ich euch und alle warne, die davon Kenntnis nehmen.

es steht nirgends im Koran "gehorcht dem Propheten" sondern; "gehorcht dem Gesandten"

es steht auch nicht "gehorcht dem Buckhary" oder wir sollen nach Hadithe über Muhammed suchen und jede dies dann noch Folgen!
und genau das macht Krieg zwischen Muslime!
einige sagen: "meine Hadith ist wahr"
andere meinen: deine Hadith ist falsch!

wenn wir genau drüber nachdenken, die Gehorchen Muhammed aus Buckhary & Co. und da drine steht viel unsinn!
ein Beispiel ist, Fundemeintalistiche-Muslime, Gehorchen dem Propheten! und nehmen sich beispiel die "Sura 9" um heute gegen die Ungläubige, andersgläubige, zu kämpfen! und das nur daswegen, weil in Buckhary & Co. steht, man soll so handeln wie Muhammed gehandelt hat! und das ist ein Problem!

Der Gesandte ist nur Gesandte im Koran gennant, weil er eine nachricht zum Liefern bekommen hat und das ist; "Koran"

daswegen steht nirgends im Koran "gehorcht dem Propheten" oder "gehorcht Muhammed" sondern: "gehorcht dem Gesandte" und der Gesandte ist der Koran!

ein araber sagt:
"In vielen "Ecken", wird immer gesagt, gehorcht ihm, und wenn ihr euch abwendet, dann beschränkt seine Aufgabe nur auf die Verkündigung. Im Koran steht nichts von der Verkündigung anderer Offenbarungen."
im Sura 5:48-50 wird dem Gesandten, Befehl erteilt: MIT DEM KORAN ZU RICHTEN! also ist seine Entscheidung, die wir als Gläubigen akzeptieren müssen, IM KORAN SELBST enthlten!

Sura 3:132
und gehorcht Allah und dem Gesandten; vielleicht werdet ihr Erbarmen finden.

Gehorcht Allah und dem Gesandten ist immer verbunden

damit es die Herzkranken in die Irre führt
weil wir mit Gott nicht direkt kommunizieren, deshalb gehorchen wir Gott indem wir eine Nachricht die von ihm gekommen ist gehorchen.

Gehorcht Gott = Gehorcht dem Gesandten, weil Gott mit uns nie direkt gesprochen hat.

Sura 3:31
Sprich: "Wenn ihr Allah liebt, so folgt mir. Lieben wird euch Allah und euch eure Sünden vergeben; denn Allah ist Allvergebend, Barmherzig."

Und wir können ihm so folgen in dem wir machen was er gemacht hat:
- Glauben an Koran
- Richten mit dem Koran
- frohe Botschaft geben mit dem Koran
- Warnen mit dem Koran
- Studieren des Korans
- Nachdenken an die Fragen, die der Koran stellt
Solche Dinge gelten für Hadith gar nicht, und wurden im Koran gar nicht verlangt.

Sura 2:23 Und wenn ihr im Zweifel seid über das, was Wir auf Unseren Diener herabgesandt haben, so bringt doch eine Sura gleicher Art herbei und beruft euch auf eure Zeugen außer Allah, wenn ihr wahrhaftig seid.

Hier ist eine Bestätigung. Denn das, was Gott auf seinen Diener herabsandte besteht aus SUREN, die Hadithe enthalten keine Suren. Es gibt keinen einzigen Hinweis im Koran , dass Gott etwas anderes Neben/Nach dem Koran auf seinen Diener herabsandte.

und hier ist die Antwort auf die du wartest:
Sura 16:89
"Und gedenke des Tages, an dem Wir in jeder Gemeinschaft einen als Zeugen gegen sie ausrufen werden, und Wir werden dich als Zeuge gegen jene ausrufen. Denn wahrlich, Wir haben dir das Buch herabgesandt, um alle Dinge klarzulegen und als Rechtleitrung und Barmherzigkeit und Verheißung für jene, die sich in Gottes Willen ergeben."

Buch: Koran

Sura 5:15-16
"O ihr Schriftbesitzer! Unser Gesandter ist bereits zu euch gekommen, um euch viel von dem zu enthüllen, was ihr vom Buch geheimzuhalten pflegtet, und er hat vieles mit Stillschweigen übergangen. Gekommen ist zu euch ein Licht von Allah und ein deutliches Buch, mit dem Allah jene rechtleitet, die im Trachten nach Seinem Wohlgefallen den Pfad des Friedens und des Heils befolgen, und Er bringt sie durch Sein Wissen aus der Finsternis zum Licht und Er leitet sie auf einen geraden Weg."

eine Deutliche Buch: (Koran)

Sura 7:2-3
"Dies ist ein Buch, das dir herabgesandt wurde. Du sollst seinetwegen nicht bedrückt sein und sollst mit ihm warnen und die Gläubigen ermahnen. Befolgt das, was euch von eurem Herrn herabgesandt worden ist und folgt keinen Beschützer außer Ihm. Doch wie wenig laßt ihr euch ermahnen!"

nur das Folgen was von Gott herabgesandt ist und keine andere Bücher, wie z.b. Buckhary! man soll nur Koran als Gottergebener folgen!

Sura 40:2
"Die Offenbarung des Buches ist von Allah, dem Allmächtigen dem
Allwissenden."


quelle (hier im Forum):
http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=842&start=270#top

Zitat:
Während einige im Koran Aufforderungen finden, alle Ungläubigen zu bekämpfen, behaupten andere, es werde dort nur Frieden gepredigt.


ich behaupte nicht, sondern ich bin Überzeugt:
36:58
"""Frieden!"" - (dies ist) eine Botschaft von einem Sich Erbarmenden Herrn."


Sure werden Interpretiert, und aus Kontext rausgenommen um Ungläubige/Andersgläubige zu bekämpfen! Sure 9 ist ein Beispiel!

man sollte aber diese Verse nicht vegessen:
Sura 6:7-8-9:
Vielleicht wird Allah Zuneigung setzen zwischen euch und denen unter ihnen, mit denen ihr in Feindschaft lebt; denn Allah ist Allmächtig und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.
Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich, Allah liebt die Gerechten.
Doch Allah verbietet euch, mit denen, die euch des Glaubens wegen bekämpft haben und euch aus euren Häusern vertrieben und (anderen) geholfen haben, euch zu vertreiben, Freundschaft zu schließen. Und wer mit ihnen Freundschaft schließt - das sind die Missetäter.


kein Grund für mich, mit meine Gerechte andersgläubige/ungläubige nachbarn zu streiten, wenn sie gegen meine Gerchte Glaube nix haben!
alles andere sind Persönliche Streit probleme und hat nix mit Glaube/Unglaube zu tun! (das zählt nur vor Gott)

Zitat:
Statt klarer Worte also nur schwammige Worthülsen.


Statt Nur-Koran, folgen mehrheit der Muslime Teuflische's Plan: Buckhary & Co!

die andere Sunniten, die Buckhary & Co. nicht Folgen/Gehorchen, haben entweder Gesundeverstand oder aber haben keine ahnung was im Buckhary und Co. wirklich steht! m.M auch nicht was im Koran steht!

Mfg,
Brucelee

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