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 Interessante Hadithe

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SysAdmin
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Anmeldungsdatum: 03.11.2005
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BeitragVerfasst am: 25.06.2006 02:16    Interessante Hadithe Antworten mit ZitatNach oben

Liebe MitbürgerINNEN,

ich möchte Euch natürlich nicht folgende Hadithe vorenthalten, die ich auf
einer muslimischen Webseite gefunden habe.

Sie stammen vom Rechtsgelehrten Buchari ab und gelten als authentische
Hadithe und werden in der Regel auch in der Scharia berücksichtigt:

Ahadith von Sahih Bukhari:

Kapitel: 57, Nummer: 3
'Abdu-r-Rahman Ibn 'Auf berichtete: "Als ich am Tage der Schlacht von Badr
in der Reihe der Kämpfer stand, erblickte ich jeweils an meiner rechten und
linken Seite zwei Jungen, um deren Leben ich bangte. Einer von den beiden
sagte mir heimlich, so dass sein Gefährte dies nicht wahrnehmen konnte:
»Onkel! Zeige mir, wo Abu Dschahl (bei den Gegnern) steht!«Ich erwiderte: »O
Sohn meines Bruders! Was willst du mit ihm tun?« Der Junge antwortete: »Ich
gab Allah ein Versprechen, dass ich ihn - falls ich ihn sehe - umbringe
oder, dass ich selbst deswegen umkomme!«Der andere Junge erzählte mir auch
dasselbe im Vertrauen, ohne dass sein Gefährte dies wahrnahm. Es hat mich
sehr gefreut, dass ich zwischen zwei Männern dieser Art stand. Ich zeigte
den beiden auf ihn, und sie gingen auf ihn so heftig los wie Falken und
erschlugen ihn. Es sind die beiden Söhne von 'Afra'! "

Kapitel: 57, Nummer: 4
Ibn 'Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: "Die beiden
(jüdischen) Stämme Quraida und An-Nadir griffen zur Waffe, worauf die Leute
der An-Nadir vertrieben, während diejenigen von Quraida weiterhin geduldet
wurden. Als diese aber wieder zur Waffe griffen, wurden ihre Männer
hingerichtet und ihre Frauen und Kinder und Vermögen unter den Muslimen
verteilt. Nur einige von ihnen gingen dem Propheten, Allahs Segen und Friede
auf ihm, nach, und er gewährte ihnen Sicherheit. Sie traten dann zum Islam
über. Der Prophet vertrieb alle Juden aus Al-Madina. Es waren Banu Qainuqa'
- die die Stärke für 'Abdullah Ibn Sallam darstellten -, die Juden von Banu
Haritha sowie alle anderen Juden, die in Al-Madina wohnten. "

Kapitel: 57, Nummer: 5
Dschabir Ibn 'Abdullah, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: "Ein
Mann sagte am Tage der Schlacht von Uhud zum Propheten, Allahs Segen und
Friede auf ihm: "Was sagst du, wenn ich heute umkomme? Wo bin ich dann?«Der
Prophet sagte: »Im Paradies!«Da warf der Mann einige Datteln weg, die er in
seiner Hand hielt, und kämpfte, bis er umkam! "

Kapitel: 50, Nummer: 11 Al-Bara', Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
"Es kam zum Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, ein Mann, der im
Panzereisen vermummt war, und sagte: »O Gesandter Allahs, soll ich erst
kämpfen oder erst Muslim werden?« Der Prophet sagte: »Du sollst erst Muslim
werden, dann kämpfen!« Der Mann trat dann zum Islam über, kämpfte und kam
anschließend um. Darauf sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede
auf ihm:»Er tat nur wenig und erhielt viel Lohn!« "*(* Der Sinn liegt in der
sehr kurzen Zeitspanne zwischen dem Übertritt zum Islam und dem Martyrium,
indem der Mann sich den enormen Lohn des Martyriums verdient gemacht hatte.
Wäre er Nichtmuslim geblieben und dabei umgekommen, so wäre die Leistung für
ihn wertlos gewesen!)

Kapitel: 50, Nummer: 13 Abu Musa, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
"Ein Mann kam zum Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, und sagte: »Es
gibt Leute, die für die Beute, andere für den Ruf, während andere mit der
Absicht kämpfen, um sich Ansehen zu verschaffen. Welcher Kampf ist dann auf
dem Weg Allahs?« Der Prophet sagte:»Wer mit der Absicht kämpft, dass Allahs
Wort das Höchste wird, der kämpft auf dem Weg Allahs!« "

Kapitel: 50, Nummer: 16 'Abdullah Ibn Abi Aufa, Allahs Wohlgefallen auf
beiden, schrieb, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm,
sagte: "Und wisset, dass das Paradies unter den Schatten der Schwerter
liegt! " ...


Kapitel: 50, Nummer: 17
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte
Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Sulaiman Ibn Dawud (Salomo,
Sohn des David), Allahs Friede auf beiden, sagte: »Ich mache mit Sicherheit
in dieser Nacht die Runde mit einhundert - oder neunundneunzig - Frauen, und
alle werden jeweils einen Ritter zur Welt bringen, der auf dem Weg Allahs
kämpfen wird!«Sein Gefährte sagte dann zu ihm: »Sprich "inscha'a-llah (= so
Allah es will)!"«Er sagte dies aber nicht und keine der Frauen wurde
schwanger, mit Ausnahme einer Frau, die einen Halbmenschen zur Welt
brachte.Ich schwöre bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, dass, wenn er
"inscha'a-llah" gesagt hätte, so wären sie allesamt Ritter geworden, die auf
dem Weg Allahs gekämpft hätten! "(Vgl. die Anmerkung zum Hadith Nr. 0595)

Kapitel: 50, Nummer: 2 Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
"Ein Mann kam zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, und
sagte: »Nenne mir eine Tat, die dem Dschihad gleich ist!« Der Prophet sagte:
»Eine solche finde ich nicht!« Der Prophet fuhr dann fort: »Kannst du es
verkraften, wenn der Kämpfer (Mudschahid) für den Kampf aufbricht, dass du
in die Moschee gehst und dort betest und nicht aufhörst und aber auch
fastest, ohne dein Fasten zu brechen?« Der Mann sagte: »Und wer kann so
etwas tun?« ... "

Kapitel: 50, Nummer: 22 Zaid Ibn Chalid, Allahs Wohlgefallen auf ihm,
berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm,
sagte: "Wer einen Kämpfer auf dem Weg Allahs ausgerüstet hat, der hat (mit
ihm) gekämpft, und wer die Interessen eines Kämpfers auf dem Weg Allahs im
guten Sinne wahrgenommen hat, der hat (mit ihm) gekämpft. "

Kapitel: 50, Nummer: 24 Ar-Rubai' Bint Mu'auwith berichtete: "Wir (Frauen)
beteiligten uns gewöhnlich an der Schlacht mit dem Propheten, Allahs Segen
und Friede auf ihm, um die Leute zu tränken und zu pflegen, und um die
Verwundeten und die Gefallenen nach Al-Madina zu transportieren."(Siehe
Hadith Nr. 2882)

Kapitel: 50, Nummer: 26 Anas, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: "Wir
zogen mit dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, (zu einer Schlacht
aus, während eine große Hitze herrschte). Wer von uns den meisten Schatten
hatte, war derjenige, der sich unter seinem eigenen Kleidungsstück
abschirmte. Was die Fastenden unter uns anging, so leisteten diese keine
Arbeit. Diejenigen aber, die ihr Fasten brachen, konnten sich um die
Reittiere kümmern, die verschiedenen Arbeiten verrichten und die Kranken
pflegen. Darauf sagte der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm:
»Diejenigen, die heute ihr Fasten brachen, sind allein mit dem Lohn
gegangen.« "*(* Vgl. Hadith Nr. 1946)

Kapitel: 50, Nummer: 29 'Abdullah Ibn 'Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden,
berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm,
sagte: "Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen, bis sich der eine von
ihnen hinter einem Stein versteckt und dieser (Stein) spricht: »Du Diener
Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, so töte
ihn.«"(Siehe Hadith Nr.2926)

Kapitel: 50, Nummer: 35 Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm,
berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm,
sagte: "Mir wurde der Befehl erteilt, dass ich gegen die Menschen solange
kämpfen soll, bis sie sagen: "la ilaha illa-llah (= kein Gott ist da außer
Allah)". Wer dann dies sagt, der rettet sein Leben und Vermögen vor mir, es
sei denn, dass er gegen das Recht verstößt und die Abrechnung mit ihm ist
(letzten Endes) Allah überlassen. ... "(Vgl. dazu Hadith Nr. 0025)

Kapitel: 50, Nummer: 4 Abu Huraira berichtete: "Ich hörte den Gesandten
Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagen: »Derjenige, der auf dem Weg
Allahs den Dschihad unternimmt - und Allah kennt wohl denjenigen, der auf
Seinem Weg den Dschihad unternimmt - ist demjenigen gleich, der anhaltend
fastet und betet. Und Allah gibt dem Mudschahid auf Seinem Weg die Gewähr
dazu, dass Er ihn entweder sterben und ins Paradies eingehen lässt oder dass
Er ihn unversehrt mit einem Lohn oder mit einer Beute zurückkehren lässt.« "

Kapitel: 50, Nummer: 45 Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm,
berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:
"Chosro (König von Persien) wird zugrundegehen, und nach ihm wird es keinen
Chosro mehr geben. Und der Kaiser (von Byzanz) wird auch mit Sicherheit
zugrundegehen, und nach ihm wird es keinen Kaiser mehr geben. Was aber ihre
Schätze angeht, so werden diese mit Sicherheit auf dem Weg Allahs verteilt
werden!"(In Anbetracht des Untergangs des Persischen Reiches siehe Hadith
Nr. 2939 und die Anmerkung dazu. Der Untergang des Byzantinischen Reiches
wurde am 29. Mai 1453 durch die Eroberung Konstantinopels vollendet, bei der
der letzte Herrscher von Byzanz enthauptet wurde. Die Schätze wurden als
Beute eingenommen)

Kapitel: 50, Nummer: 46 Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm,
berichtete: "Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, bezeichnete den
Krieg als einen kniffligen Kunstgriff."

Kapitel: 50, Nummer: 48 'Abdullah, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
"Wenn der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, (von einer Schlacht)
zurückkam, rief er dreimal "Allahu akbar *" und sagte anschließend:"Wir
kehren zurück, so Allah will, reumütig, Ihm dienend und Ihn lobend, und uns
vor unserem Herrn niederwerfend! Allah erfüllte sein Versprechen, verhalf
seinem Diener (Muhammad) zum Sieg und schlug Allein die
Kampfverbände!"(*Siehe die Anmerkung zum Hadith Nr. 0789)

Kapitel: 50, Nummer: 5 Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
"Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:»Wer an Allah und
Seinen Gesandten glaubt, das Gebet verrichtet und im Ramadan fastet, der hat
gegenüber Allah ein Recht darauf, dass Er ihn ins Paradies eintreten lässt,
gleichwohl, ob er auf dem Weg Allahs den Dschihad unternahm oder in seinem
Land daheimsaß, wo er geboren wurde.«Die Leute sagten: »O Gesandter Allahs!
Sollen wir nicht den Menschen diese frohe Botschaft verkündigen?« Darauf
fuhr der Prophet fort: »Wahrlich, es gibt im Paradies einhundert Rangstufen,
die Allah für diejenigen vorbereitete, die auf dem Weg Allahs den Dschihad
unternahmen, und zwischen der einen Stufe und der anderen ist eine
Entfernung, wie zwischen Himmel und Erde**. Wenn ihr also Allah darum
bittet, so bittet um den Al-Firdaus * denn dieser liegt mitten im Paradies
oder auf der höchsten Ebene des Paradieses ... und darüber befindet sich der
Thron des Allerbarmers, und dort entspringen die Flüsse des Paradieses.«
..."(*Siehe Hadith Nr. 2809 **ferner Hadith Nr. 2790, 2840 3251f., 6553,
6579, 6588, 6914 und die Anmerkungen dazu)

Kapitel: 50, Nummer: 7 Anas Ibn Malik, Allahs Wohlgefallen auf ihm,
berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Kein
Mensch, der bei Allah etwas Gutes zu erwarten hat, und auf das er sich
freut, würde nach seinem Tod wünschen, dass er zur Welt zurückkehrte, auch
dann, wenn ihm die ganze Welt und was auf ihr an Wert ist, gegeben würde.
Ausgenommen davon ist der Märtyrer (Schahid), der auf Grund der
Vorzüglichkeit des Martyriums (Schahada), sich freuen würde, wenn er zur
Welt zurückkehrte und nochmal (für Allah) umkäme."

Kapitel: 50, Nummer: 9 Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
"Ich hörte den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, folgendes sagen:
»Ich schwöre bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, dass ich - wenn keine
gläubigen Menschen da wären, die sich nicht wohlfühlten, wenn sie (für den
Kampf) hinter mir zurückbleiben müssten, weil ich nichts (an Reittier)
fände, auf dem ich sie tragen könnte -, nie bei einer Kampftruppe fehlen
würde, die auf dem Weg Allahs aufbricht. Ich schwöre bei Dem, in Dessen Hand
mein Leben ist, dass ich mir so sehr wünsche, dass ich auf dem Weg Allahs
umkomme, alsdann wieder lebendig gemacht werde, alsdann auf dem Weg Allahs
umkomme und wieder lebendig gemacht werde, alsdann auf dem Weg Allahs
umkomme und wieder lebendig gemacht werde, dann wieder auf dem Weg Allahs
umkomme.« "(Beim unterstrichenen Zwischensatz versteht sich, dass der
Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, aus Rücksicht auf diejenigen
Muslime, die nicht in den Kampf mitziehen durften, nicht restlos an allen
Schlachten teilnahm, wobei er sich dies doch sehr wünschte. Siehe Hadith Nr.
7226)


Gruß Euer Admin


Zuletzt bearbeitet von SysAdmin am 17.01.2012 20:23, insgesamt einmal bearbeitet

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BeitragVerfasst am: 29.06.2006 01:11    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Weitere Hadithe(islamische Überlieferung) aus der Sammlung alBayan:



Kapitel: 32, Nummer: 1002
`Abdullah Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, richtete einen Angriff auf Banu An-Nadier, als sie unaufmerksam waren und ihre Vieh getränkt wurden. Er tötet ihre Kämpfer und nahm ihre Gefangener. An diesem Tag nahm er Dschuwairiya gefangen. `Abdullah Ibn `Umar nahm an diesem Heer teil.

Kapitel: 32, Nummer: 1011
As-S`ab Ibn Dschathama, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, wurde nach den Frauen und Kindern der Götzendiener gefragt, die während des nächtlichen Angriffs (unabsichtlich) getötet werden. Er sagte: Sie gehören zu ihnen (den Götzendienern).

Kapitel: 32, Nummer: 1009
`Abdullah Ibn Abi `Aufa, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Abu-n-Nadr berichtete von dem Buch eines Mannes von (dem Stamm) Aslam, der einer der Gefährten des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, war, und er hieß `Abdullah Ibn Aufa. Er schickte `Umar Ibn `Ubaidillah eine schriftliche Botschaft, als dieser zu Haruriyya (Gruppe von den Khawarig) ging. Darin teilte er ihm mit, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, an den Tagen der der Begegnung mit dem Feind darauf wartete, bis die Sonne unterging, und dann sagte: O ihr Menschen, wünscht euch keine Begegnung mit dem Feind und bittet Allah um Lebenskraft. Falls ihr dem Feind begegnet, seid geduldig und wisset, dass das Paradies unter den Schatten der Schwerter liegt. Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, stand dann auf und sagte: O Allah, Du hast die Schrift offenbart, die Wolken bewegt und die Feinde besiegt, so besiege unsere Feinde und hilfe uns gegen sie!

Kapitel: 32, Nummer: 1013
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Einer der Propheten machte eine Eroberung und sagte zu seinen Leuten: Niemand (von euch) soll mir folgen, wenn er sich mit einer Frau verheiratete und seine Ehe vollziehen will, aber dies noch nicht gemacht hat; noch jemand, der ein Gebäude aufbaute, ohne es aber zu überdachen. Auch soll mir derjenige, der Schafe oder schwangere Kamelinnen kaufte und ihre Geburt erwartet, nicht folgen. So begann er die Eroberung und war dem Dorf nahe zur Zeit des Nachmittagsgebets oder fast dabei. Dann sagte er zu der Sonne: Du bist (von Allah) befohlen, genauso wie ich (befohlen) bin. O Allah, laß die Sonne für mich strahlend (bleiben)! So blieb sie für ihn strahlend, bis Allah ihm den Sieg verlieh. Die Leute sammelten dann die Beute, und das Feuer kam, um diese Beute zu verzehren (, wie es in der Thora steht). Es lehnte sie aber ab. Da sagte der Prophet: Es gibt Unterschlagung unter euch. Von jedem Stamm muss mir also ein Mann den Treueid leisten. Als sie es machten, klebte die Hand eines Mannes an der des Propheten. Da sagte er: Unter euch gibt es die Unterschlagung. Dein Stamm muss mir den Treueid leisten. Dann klebten die Hände von zwei oder drei Männern (an seiner Hand). Er sagte: Unter euch gibt es die Unterschlagung. Ihr habt unterschlagen. Sie brachten ihm dann Gold im gleichen Gewicht von einem Kuhkopf heraus und stellten es mit der Beute im Tal. Dann kam das Feuer nun und verzehrte die Beute. Er sagte ferner: Die Beute wurde niemandem vor uns (den Muslimen) erlaubt, weil Allah, Der Segensreiche und Hocherhabene unsere Schwäche und Ohnmacht gesehen und deshalb uns die Beute erlaubt hat.

Kapitel: 32, Nummer: 1014
Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, hat einen Kampftrupp nach Nadschd hin entsandte, und ich war mit ihnen. Sie haben viele Kamele als Kriegsbeute genommen. Der Anteil (jedes Kämpfers) war zwölf oder elf Kamele. Jedem wurde ein extra Kamel als Kriegsbeute gegeben.

Kapitel: 32, Nummer: 1015
Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, gab uns eine reichliche Kriegsbeute außer unserem Anteil von dem Fünftel. Ich habe eine alte Kamelin getroffen.




alBayan: alBayan-Sammlung enthält mehr als 1700 Ahadith aus den authentischen Hadith-Werken Sahih Bukhari und Sahih Muslim.

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BeitragVerfasst am: 29.06.2006 01:19    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Weiterhin aus der Hadithsammlung alBayan:

Kapitel: 32, Nummer: 1016
Abu Qatada, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Wir gingen mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, im Jahr der Schlacht von Hunain zum Kampf heraus. Als wir den Feinden begegneten, erlitten die Muslime eine Niederlage. Ich sah einen Mann von den Götzendienern, der einen Mann von den Muslimen überwältigte. Ich nährte mich ihm an, bis ich zu ihm von hinten kam. Ich schlug ihn auf seinen Schulter. Er kam mir näher und packte mich zu heftig, dass ich davon den Geruch des Todes schnupfte. Dann starb er und ließ mich gehen. Da holte ich `Umar Ibnal Khattab nach. Er (`Umar Ibnal Khattab) sagte: (Wie wird die Beute unter den Leuten verteilt?) Ich sagte: (Wie Allah uns befahl.) Die Leute kehrten zurück. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, setzte sich und sagte: Wer einen (von den Ungläubigen) getötet und einen Beweis dafür gehabt hat, der darf seine Sachen (Waffen, Kleidung und Reittier) nehmen. Da stand ich auf und sagte: (Wer legt Zeugnis für mich ab?) Dann saß ich. Er (der Prophet) wiederholte, was er sagte. Da stand ich auf und sagte: (Wer legt Zeugnis für mich ab?) und dann saß ich. Er sagte dasselbe zum drittenmal. Ich stand auf. Da sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm: (Was ist los mit dir, Abu Qatada?) Ich erzählte es ihm, was geschehen war. Da sagte einer von den Leuten: (Er sagte die Wahrheit, o Gesandter Allahs. Die persönlichen Sachen jenes Toten sind bei mir. So gib ihm seinen Anteil an der Beute!) Abu Bakr Al-Siddieq sagte: Nein! Bei Allah, keiner von den Löwen (Kämpfern) Allahs, der für Allah und für seinen Gesandten kämpft, ist damit einverstanden, dir seinen Anteil an der Beute zu geben. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Er (Abu Bakr) hat recht. Gib ihm (Abu Qatada) die Sachen des Toten. Er (der Mann) gab sie mir (Abu Qatada). Ich verkaufte den Schild gegen einen Garten in Banu Salama. Dieser Garten war mein erster Besitz, nachdem ich mich zum Islam bekannt hatte.

Kapitel: 32, Nummer: 1017
`Abdu-r-Rahman Ibn `Auf, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Als ich am Tage der Schlacht von Badr in der Reihe der Kämpfer stand, blickte ich jeweils auf meiner rechten und linken Seite zwei Jungen von den Ansar. Ich hoffte, dass ich zwischen zwei stärkeren Jungen stände (er bangte um ihr Leben). Einer von den beiden gab mir einen Wink und sagte: Onkel! Weißt du, wo Abu Gahl (bei den Gegnern) steht? Ich sagte: Ja, aber Sohn meines Bruders! Was willst du mit ihm tun? Er sagte: Mir wurde gesagt, dass er den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, schimpft. Bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, falls ich ihn sehe, lasse ich ihn nicht, bis einer von uns, dem der Tod zuerst vorgeschrieben ist, umgebracht wird. Ich bewunderte es. Dann gab mir auch der andere einen Wink und sagte dasselbe. Es dauerte nicht lange, bis ich Abu Gahl sich unter den Leuten bewegen sah. Ich sagte: Seht ihr nicht? Das ist euer Mann, nach dem ihr fragt. Sie griffen nun einander vor, gingen auf ihn heftig los und erschlugen ihn mit ihren Schwertern und brachten ihn um. Dann gingen sie zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, und teilte ihm es mit. Da sagte er: Habt ihr eure Schwerter gereinigt? Sie sagten: Nein! Er blickte die beiden Schwerter und sagte: Ihr beide habt ihn umgebracht. Dann hat er beschlossen, dass die Waffe, Hab und Gut von Abu Gahl auf Mu`az Ibn `Amr Ibnal Gamuh zurückgeführt müssen. Die beiden Männer waren Mu`az Ibnal Gamuh und Mu`az Ibn `Afra´.

Kapitel: 32, Nummer: 1018
Salama Ibnal Akwa`, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Wir unternahmen den Überfall gegen Hawazen (Stamm) mit dem Gesandten Allahs. Als wir das Mittagessen mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, einnahmen, kam plötzlich ein Mann auf einem roten Kamel. Er ließ sein Kamel niederknien. Dann zog er von seinem Bauchgurt einen ledernen Streifen aus, mit der er das Kamel anband. Er kam voran, um mit den Leuten zu essen. Er fing an, die Leute anzusehen. Einige von uns ritten auf erschöpften Kamelen und einige waren Fussgänger. Er ging schnell zu seinem Kamel und band ihm die Schleife auf. Er ließ es niederknien, setzte sich auf es und trieb es. Das Kamel lief mit ihm. Ein Mann auf einer Kamelin, deren Weiße mit schwarzen Flecken vermischt war, verfolgte ihm. Ich folgte ihnen zu Fuss, bis ich den Schenkel der Kamelin erreichte. (SaIama sagte:) Ich lief weiter, bis ich den Schenkel des Kamels erreichte. Ich ging weiter voran, bis ich den Halfter des Kamels fasste. Ich ließ es niederknien. Als es sein Knie auf den Boden legte, zog ich mein Schwert aus der Scheide und schlug den Kopf des Mannes ab. Der Mann fiel zu Boden. Ich führte das Kamel, auf dem das Reisegepäck und die Waffe des Mannes waren. Da empfing mich der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, mit den Leuten. Er (der Gesandte Allahs) fragte: (Wer tötete den Mann?) Sie (die Leute) sagten: (Ibnal Akwa`). Er sagte: (Er darf den die ganzen Sachen des Mannes zu sich nehmen.)

Kapitel: 32, Nummer: 1019
`Umar, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Das Eigentum von Banu An-Nadier war ein Teil davon, was Allah seinem Gesandten als Beute gegeben hat. Darum haben die Muslimen weder zu Pferden noch auf Kamelen gekämpft. Dieses gehörte dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, insbesondere. Er gab seiner Familie ihren Jahreslebensunterhalt aus. Was danach übriggeblieben war, gab er für die Vorbereitung für den heiligen Krieg um Allahs Willen; für die Kriegspferde und die Waffen.

Kapitel: 32, Nummer: 1022
`Abdullah Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, sagte Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, hat die Kriegsbeute folgendermaßen geteilt: dem Reiter wird zwei Anteile zuteil und dem Fussgänger einen Anteil.

Kapitel: 32, Nummer: 1024
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Als wir uns in der Moschee befanden, kam der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu uns heraus und sagte: Brechet auf zu den Juden! Da eilten wir mit ihm dorthin, und als wir bei ihnen ankamen, rief sie der Gesandte Allahs und sagte: O ihr Juden! Werdet Muslime, so werdet ihr sicher sein! Da sagten sie: O Abul-Qasim, du hast (deine Botschaft) übermittelt. Dann sagte er: Das ist, was ich will. Werdet Muslime, so werdet ihr sicher sein! Sie sagten: O Abul-Qasim, du hast (deine Botschaft) übermittelt. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Das ist, was ich will. und wiederholte dieselben Worte zum dritten Mal. Dann sagte er ferner: Wisset, dass die Erde Allah und Seinem Gesandten gehört, und dass ich vorhabe, euch aus diesem Land zu vertreiben. Wer dann von euch einen Käufer für sein Vermögen findet, der soll es verkaufen, anderenfalls sollt ihr wissen, dass die Erde Allah und Seinem Gesandten gehört!

Kapitel: 32, Nummer: 1025
Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Die Juden von Banu An-Nadier und Quraiza griffen zur Waffe gegen dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, worauf die Leute der Banu An-Nadier von ihm vertrieben, während diejenigen von Quraiza weiterhin geduldet wurden. Als Quraiza aber danach wieder zur Waffe griffen, wurden ihre Männer hingerichtet und ihre Frauen und Kinder und Vermögen unter den Muslimen verteilt. Nur einige von ihnen gingen dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, nach, und er gewährte ihnen Sicherheit. Sie traten dann zum Islam über. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, vertrieb alle Juden aus Medina. Es waren Banu Qainuqa` die die Stärke für `Abdullah Ibn Sallam darstellen, die Juden von Banu Haritha, sowie alle anderen Juden, die in Medina wohnten.

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BeitragVerfasst am: 29.06.2006 01:24    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Teil 3:

Kapitel: 32, Nummer: 1026
Abu Sa`id Al-Khudriy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Als Banu Quraiza sich dem Urteil von Sa`d Ibn Mu`az fügten, schickte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, nach Sa`d. Er kam auf einem Esel reitend, und als er sich der Moschee näherte, sagte der Gesandte Allahs zu den Ansar (den Helfern): Steht auf zu euren Herrn! oder vielleicht sagte er: zu dem besten unter euch. Dann sagte er: Diese (Banu Quraiza) werden dein Urteil annehmen. Da sagte Mu`az: Ihr Kämpfer sollen getötet, und ihre Sprößlinge sollen gefangengenommen werden. Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Du hast ein Urteil gefällt, das mit dessen Allahs (oder vielleicht sagte er: des Herrschers) übereinstimmt. Al-Muthanna erwähnte dies in seiner Überlieferung nicht, oder vielleicht sagte er in seiner Überlieferung: Du hast ein Urteil gefällt, das mit dessen des Herrschers übereinstimmt.

Kapitel: 32, Nummer: 1027
`A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete Sa`d wurde am Tag der Grabenschlacht (Al-Khandaq) verletzt, als ein Mann von Quraisch, der Ibnal `Ariqa hieß, mit dem Pfeil auf ihn schoß und ihn an seiner mittleren Armvene verletzte. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, schlug für ihn ein Zelt in der Moschee auf, um ihn aus der Nähe besuchen zu können. Als der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, aus der Grabenschlacht nach Hause kam, seine Waffe ablegte und sich waschen wollte, kam Gabriel zu ihm, gerade als er seinen Haupt vom Staub abschüttelte, und sagte: Hast du die Waffe abgelegt? Bei Allah, es ist noch nicht soweit, dass wir die Waffe ablegen! Ziehe hinaus zu ihnen! Dann sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm: Wo dann (weiter)? Da deutete Gabriel auf (den Stamm) von Banu Quraiza. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, bekämpfte sie, und sie ließen ihn schließlich entscheiden. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, ließ aber Sa`d zwischen ihnen entscheiden. Er urteilte über sie, dass die Kämpfer getötet, ihre Frauen und Kinder in die Gefangenschaft geführt werden und ihr Geld verteilt wird.

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michaelcollins





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BeitragVerfasst am: 29.06.2006 11:24    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

entschuldige, aber geht dir das "allahs segen und heil auf ihn/sie" nicht auch ein wenig auf den geist?

mfg
mc

_________________
Gott mit uns!
www.islamisierung.info
Viktor Frankl: es gibt nur zwei Rassen: die Anständigen und die Unanständigen

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BeitragVerfasst am: 29.06.2006 20:02    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« michaelcollins » hat folgendes geschrieben:
entschuldige, aber geht dir das "allahs segen und heil auf ihn/sie" nicht auch ein wenig auf den geist?

mfg
mc


Hi mc,

die Wiederholungen scheinen schon etwas penetrant, nur musste der Krieger Mohammed seine Schäfchen(wohl eher Werwölfe Laughing ) ermuntern.

Gruß Euer Admin

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BeitragVerfasst am: 29.06.2006 20:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Es folgen jetzt weitere Hadithe der Sammlung alBayan:

Kapitel: 32, Nummer: 1033
`Abdullah Ibn `Amr, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, hat die Bewohner von At-Ta´if belagert, dabei konnte er sie nicht besiegen. Er sagte: Wir werden zurückkehren, wenn Allah will. Seine Gefährten sagten: Werden wir zurückkehren, bevor wir sie erobern. Der Gesandte Allahs sagte ihnen: Stürzen sie zum Kampf fort. Da stürzen sie fort und sie werden verletzt. Da sagte der Gesandte Allahs ihnen: Wir werden morgen zurückkehren Sie werden darüber freuen. Da lächelte der Gesandte Allahs.

Kapitel: 32, Nummer: 1034
`Abdullah Ibn Mas`ud, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, zog in Mekka ein, am Tage ihrer Eroberung, als dort dreihundertundsechzig Götzenfiguren um die Ka`ba aufgestellt waren. Er fing an, diese mit einem Baumast in seiner Hand zu schubsen, indem er sagte: Gekommen ist die Wahrheit und dahingeschwunden ist die Falschheit, wahrlich, das Falsche verschwindet bestimmt Gekommen ist die Wahrheit und die Falschheit kann weder etwas erschaffen noch dieses aus dem Tode erwecken. Ibn Abi `Umar fügte hinzu: Am Tag der Eroberung (von Mekka).

Kapitel: 32, Nummer: 1043
Gundab Ibn Sufiyan, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Finger des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, wurde an einer der Schlachten, an denen er sich beteiligte, verletzt und blutete. Er (der Prophet) sagte: Du bist nichts anderes als ein Finger, der blutet, und das, was (an Leid) traf, ist Allah gewidmet.

Kapitel: 32, Nummer: 1054
Anas Ibn Malik, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Wenn der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, in eine Schlacht zog, nahm er Umm Sulaim und einige Frauen von den Ansar mit. Sie tränkten die Kämpfer und pflegten die Verwundeten.

Kapitel: 32, Nummer: 1055
Buraida, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, führte neunzehn Kriegszüge. Er nahm am Kampf nur in acht Kriegszügen davon teil.

Kapitel: 32, Nummer: 1056
Salama, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Ich schloß mich sieben Kriegszügen unter der Führung des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, an. Ich nahm auch an neun Expeditionen teil, die er geschickt hat; einmal unter Abu Bakr, und anderes Mal unter Usama Ibn Zaid.

Kapitel: 32, Nummer: 1057
Abu Musa, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Wir brachen mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu einem Feldzug auf. Je sechs Männer hatten nur ein Kamel, auf dem sie abwechselnd ritten. Unsere Füße waren voller Wunden. Meine Füße waren auch voller Wunden, so dass meine Nägel fielen. Wir bedeckten unsere Füße mit Stück Tuch. So wurde dieser Feldzug Zater-Riqa` (die Leute mit Stück Tuch) genannt, da wir uns die Füße mit Stück Tuch verbunden haben.

Kapitel: 29, Nummer: 972
`A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, pflegte die Hand des Diebs abschlagen zu lassen, wenn er etwas gestohlen hat, das einen Viertel Dinar oder mehr wert ist.

Kapitel: 29, Nummer: 974
Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, ließ einem Dieb die Hand abschlagen, der ein Schild im Wert von drei Dirham gestohlen hatte.

Kapitel: 29, Nummer: 975
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Allah verfluche den Dieb: er stiehlt das Ei, worauf seine Hand abgeschnitten wird; dann stiehlt er das Seil, worauf seine (andere) Hand abgeschnitten wird!

Kapitel: 29, Nummer: 977
`Umar Ibnal Khattab, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Allah hat Muhammad mit Wahrheit gesandt. Er hat ihm das Buch (den Koran) offenbart, darunter den Vers der Steinigung. Wir haben diesen Vers rezitiert, verstanden und im Kopf behalten. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, steinigte diejenigen, die Unzucht trieben. Nach ihm steinigten wir auch weiter. Ich fürchte aber, wenn es lange Zeit (nach dem Propheten) vergangen ist, vergessen es die Leute, so dass der eine sagt: Wir finden die Steinigungsstrafe nicht im Allahs Buch (im Koran). Da irren sie vom rechten Weg, weil sie eine von Allah vorgeschriebene Pflicht ignorieren. Im Buch Allahs steht es: Wenn die verheirateten Männer oder Frauen Unzucht treiben, sollen sie gesteinigt werden, wenn das zu beweisen ist, oder wenn es Schwangerschaft oder Eingeständnis gibt.

Kapitel: 29, Nummer: 978
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Ein muslimischer Mann kam zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, während er sich in der Moschee aufhielt, und rief ihm zu: O Gesandter Allahs, ich beging Unzucht! Da wandte sich der Prophet von ihm ab. Der Mann wiederholte seinen Ausspruch, und der Prophet wandte sich von ihm ab. Er wiederholte aber seinen Ausspruch viermal. Als er aber die Zeugenaußage viermal gegen sich selbst leistete, ließ ihn der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu sich näher kommen und fragte ihn: Bist du geisteskrank? Der Mann sagte: Nein! Der Prophet fragte ihn weiter: Bist du verheiratet? Der Mann erwiderte: Ja! Darauf sagte der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm: Nehmt ihn dann und steinigt ihn!

Kapitel: 29, Nummer: 979
Ibn `Abbas, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte Ma`iz Ibn Malik: Ist es richtig, was ich über dich gehört habe? Er erwiderte: Was hast du über mich gehört? Der Prophet sagte: Ich hörte, dass du Unzucht mit der Sklavin von Soundso getrieben hast. Der Mann sagte: Ja. Er legte Zeugnis aber viermal ab, erst dann befahl der Prophet den Mann zu steinigen.

Kapitel: 29, Nummer: 980
Abu Huraira und Zaid Ibn Khalid Al-Guhaniy, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichteten: Ein Beduine kam zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, und sagte: O Gesandter Allahs, ich beschwöre dich bei Allah, entscheide zwischen uns nach dem Buch Allahs! Sein Widersacher, der mehr Wissen als seines hatte, trat heran und sagte: Ja, so soll es sein! Aber ich möchte etwas sagen. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Bitte! Da sagte der Mann: Mein Sohn arbeitete für diesen Mann und beging Unzucht mit seiner Frau. Die Leute sagten, mein Sohn müsse gesteinigt werden. Daher bezahlte ich die Auslösung für ihn einhundert Schafe und eine Sklavin. Später befragte ich einige Gelehrte zu dieser Sache, und sie sagten: Dein Sohn muss mit hundert Peitschenhieben bestraft und ein Jahr des Landes verwiesen werden. Die Frau dieses Mannes muss auch gesteinigt werden. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, ich werde zwischen euch nach dem Buch Allahs richten! Die Sklavin und die Schafe müssen zurückgegeben werden! Dein Sohn erhält hundert Peitschenhiebe und wird für ein Jahr des Landes verwiesen! Und du, Unais, gehst morgen früh zu dieser Frau. Wenn sie es gesteht, da steinige sie! Unais ging zu ihr am nächsten Morgen. Als sie es gestand, ließ sie der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, gesteinigt werden.

Man kann sich anhand dieser Überlieferungen schon ein Bild machen, für wieviele Todesurteile Mohammed verantwortlich gewesen ist.

Gruß Euer Admin

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michaelcollins





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BeitragVerfasst am: 30.06.2006 13:59    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

und was sagt christus ueber die ehebrecherin, die man steinigen wollte:

wer von euch ohne suende ist, der werfe den ersten stein!!

welch ein unterschied!

und zur ehebrecherin sagte er: gehe hin und suendige nicht mehr.

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Viktor Frankl: es gibt nur zwei Rassen: die Anständigen und die Unanständigen

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BeitragVerfasst am: 30.06.2006 14:09    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« michaelcollins » hat folgendes geschrieben:
und was sagt christus ueber die ehebrecherin, die man steinigen wollte:

wer von euch ohne suende ist, der werfe den ersten stein!!

welch ein unterschied!

und zur ehebrecherin sagte er: gehe hin und suendige nicht mehr.

mfg
mc


Hi mc,

Sicherlich ist "Ehebruch" moralisch gesehen verwerflich, nur zeugt es nicht gerade von Barmherzigkeit und Güte, daß Mohammed derart viele Todesurteile vollstrecken liess.


Gruß Euer Admin

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Ali






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BeitragVerfasst am: 06.07.2006 18:31    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@SysAdmin

mal ein lieb gemeinter Hinweis: Es steht schon einem einfachen Muslim nicht zu, die Hadithe einfach so zu postulieren. Wenn aber ein Nichtmuslim es tut, wird es gänzlich wirr. Man muss schon genau schauen, was überhaupt als glaubwürdig und verbindlich im Laufe der Religionsgeschichte des Islams anerkannt wurde. Dann muss man schauen, ob andere Rechtsschulen dem widersprechen und so weiter. Das ist ein unendliches Feld.

Also als Muslim kann ich hier leider nicht helfen, da ich kein Theologe bin. Für mich ist der Koran der Maßstab, was die Glaubwürdigkeit von Hadithen betrifft.

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SysAdmin
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BeitragVerfasst am: 06.07.2006 19:55    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Ali » hat folgendes geschrieben:
@SysAdmin

mal ein lieb gemeinter Hinweis: Es steht schon einem einfachen Muslim nicht zu, die Hadithe einfach so zu postulieren. Wenn aber ein Nichtmuslim es tut, wird es gänzlich wirr. Man muss schon genau schauen, was überhaupt als glaubwürdig und verbindlich im Laufe der Religionsgeschichte des Islams anerkannt wurde. Dann muss man schauen, ob andere Rechtsschulen dem widersprechen und so weiter. Das ist ein unendliches Feld.

Also als Muslim kann ich hier leider nicht helfen, da ich kein Theologe bin. Für mich ist der Koran der Maßstab, was die Glaubwürdigkeit von Hadithen betrifft.


Nochmal herzlich willkommen hier,

die islamische Rechtssprechung arumentiert primär mit Hilfe der islamischen Überlieferungen. In meinen Zitaten beziehe ich mich zudem auf "authentische Hadithe".

Gruß Euer Admin

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Buddy72




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BeitragVerfasst am: 06.07.2006 19:58    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Ali » hat folgendes geschrieben:
@SysAdmin

mal ein lieb gemeinter Hinweis: Es steht schon einem einfachen Muslim nicht zu, die Hadithe einfach so zu postulieren. Wenn aber ein Nichtmuslim es tut, wird es gänzlich wirr. Man muss schon genau schauen, was überhaupt als glaubwürdig und verbindlich im Laufe der Religionsgeschichte des Islams anerkannt wurde. Dann muss man schauen, ob andere Rechtsschulen dem widersprechen und so weiter. Das ist ein unendliches Feld.

Also als Muslim kann ich hier leider nicht helfen, da ich kein Theologe bin. Für mich ist der Koran der Maßstab, was die Glaubwürdigkeit von Hadithen betrifft.



Evil or Very Mad Mad Was glaubst du Fatzke, wer in diesem Land bestimmt, wer hier was postuliert oder nicht!!! Hier herrscht Redefreiheit!!!! Wenn das einigen Musels nicht passt, bitte, der kann sich hier verpissen!!!

Frechheit was sich einige anatolier hier erlauben. Rolling Eyes

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Ali






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BeitragVerfasst am: 07.07.2006 13:40    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« SysAdmin » hat folgendes geschrieben:
die islamische Rechtssprechung arumentiert primär mit Hilfe der islamischen Überlieferungen. In meinen Zitaten beziehe ich mich zudem auf "authentische Hadithe".


Schön und gut, aber ich finde die Hadithwissenschaft ein sehr schwieriges Thema, ebenso die islamische Jurisprudenz. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass normale Muslime, die keine Gelehrten auf dem Gebiet sind, eigentlich die Finger von den Hadithen lassen sollen.

In erster Linie soll man sich als Muslim an dem Korantext orientieren. So habe ich das jedenfalls gelernt und sehe die Hadithen daher mit dem gebotenen Abstand. Es gibt sogar Muslime, die es ganz ablehnen, sich überhaupt mit den Hadithen zu beschäftigen und darauf irgendwas für ihren Glauben zu abzuleiten.

Sicher ist der Islam in seiner Geschichte und vielen Facetten von bestimmten Hadithen geprägt. Daher begegne ich bestimmten Hadithen eigentlich immer nur in einem konkreten Zusammenhang, also Abhandlungen zu einem bestimmten Thema, wo dann auf einen Hadith zurück gegriffen wird, wenn der Koran nicht ausreicht.

Es sollte aber immer klar sein, dass auch authentische Hadithe immer nur Überlieferungen von Menschen sind, die Muhammad begegnet sind, nicht aber die Offenbarung selber.

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Ali






Anmeldungsdatum: 06.07.2006
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BeitragVerfasst am: 07.07.2006 13:52    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Buddy72 » hat folgendes geschrieben:
Evil or Very Mad Mad Was glaubst du Fatzke, wer in diesem Land bestimmt, wer hier was postuliert oder nicht!!! Hier herrscht Redefreiheit!!!! Wenn das einigen Musels nicht passt, bitte, der kann sich hier verpissen!!!

Frechheit was sich einige anatolier hier erlauben. Rolling Eyes


Erstmal würde ich dich bitten, dich an die Nettiquette zu halten. Die Anrede "Fatzke" und der Rat, sich zu "verpissen" gehört m.E. ebensowenig dazu, wie die Anrede als "Anatolier". Ich bin kein Anatolier, sondern Deutscher. Nicht, dass "Anatolier" eine Beleidigung wäre, aber mir mein Deutschsein absprechen, ist es schon. Das nur dazu.

Ich wollte den Sysadmin nur darauf hinweisen, dass man als Muslim sehr vorsichtig mit den Hadithen sein muss, und dass seine Zusammenstellung für einen normalen Muslim somit etwas komisch ist. Also ich kann damit nicht viel anfangen, weil eine historische Einordnung fehlt, also ein islamwissenschaftlicher Kommentar.

Das bedeutet letztlich: Ich kann darauf nicht kompetent eingehen, wenn man mir keinen geeigneten Kommentar zur Seite stellt zu dem ich dann meine Meinung sagen könnte.

Mit Redefreiheit hat das also nichts zu tun, sondern mit Wissenschaftlichkeit und der Möglichkeit zur Auseinandersetzung damit aus muslimischer Sicht.

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OnkelAllah




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BeitragVerfasst am: 07.07.2006 18:38    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Ali » hat folgendes geschrieben:
Wenn aber ein Nichtmuslim ... Man muss schon genau schauen, was überhaupt als glaubwürdig und verbindlich im Laufe der Religionsgeschichte des Islams anerkannt wurde.


Grundsätzlich: DU wirst uns hier keine Regeln auferlegen, wie WIR "Ungläubigen" islamische Materialien zu bewerten haben - insbesondere wenn bestimmte Hadithe für sich sprechen, was die Gewaltbereitschaft des "Napoleons der Wüste" und seiner willigen Handlanger angeht!

Auch braucht man kein Islamwissenchaftler sein und Hadithe von innen nach außen krempeln, um bestimmte darin skizzierte Verhaltensweisen (unabhängig vor der Beurteilung der Authentizität dieser Hadithe) für kaum vorbildlich zu halten - z.B. die "Neuverheiratung" (oder vielleicht eher Sex-Versklavung?) der Frauen getöteter Gegner der Muslime, von denen im Eingangsbeitrag die Rede ist:

Kapitel: 57, Nummer: 4
„... Als diese aber wieder zur Waffe griffen, wurden ihre Männer
hingerichtet und ihre Frauen und Kinder und Vermögen unter den Muslimen
verteilt. ...“

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Der erste Prophet des Menschen ist die GÖTTLICHE Vernunft. Der letzte "Prophet" Mohammed (sms) hat leider nicht mehr viel davon abbekommen, sonst hätte er ZUMINDEST schreiben gelernt.

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