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 Wie beurteilt Ihr die Lebensweise Mohammeds?

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Poll :: ie berurteilt Ihr die Lebensweise Mohammeds?

Er ist ein kriegerischer Massenmörder und Fanatiker gewesen?
65%
 65%  [ 173 ]
Er war Anführer eines Nomadenheeres und hat nur Verteidigungskriege geführt.
2%
 2%  [ 6 ]
Er ist ein barmherziger Gelehrte und Gesandte Gottes gewesen.
32%
 32%  [ 87 ]
Stimmen insgesamt : 266


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Amavida






Anmeldungsdatum: 02.05.2011
Beiträge: 2228


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BeitragVerfasst am: 29.04.2013 23:38    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
lavon mein bruderherz,
brauchst du die meinung anderer, damit du positives über den großen propheten mohammed (sav) hören willst? also ich weiß es so schon. feinde des islams müssen ihn natürlich böse finden, damit ihre argumentation irgendwie passt.


Irrtum, gfb. Westliche Feinde des Islams haben erstens gute Gründe, diesem gegenüber feindlich eingestellt zu sein, und zweitens müssen sie Euren Propheten nicht "böse finden, damit ihre Argumentation irgendwie passt", sondern sie tun es, weil ihre Ethik nichts anderes zulässt.

Schauen wir doch mal in der Sira nach (Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Aus dem Arabischen übertragen und bearbeitet von Gernot Rotter. Goldmann 1988, S. 218/219):

Bei der Eroberung Mekkas sollten nicht alle als Feinde Angesehenen, sondern nur bestimmte Leute getötet werden. Unter diesen befand sich ein gewisser Abdallah ibn Chatal, der Muslim geworden, dann aber wieder vom Islam abgefallen war. So geht die Geschichte weiter:

« Ibn Ishaq » hat folgendes geschrieben:

Er besaß auch zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten.

Weiter gehörten dazu Huwairith ibn Nuqaidh, einer von denen, die Mohammed in Mekka geschmäht hatten, und Miqjas ibn Hubaba. Letzterer hatte einen Helfer ermordet, der aus Versehen seinen Bruder umgebracht hatte, und war ebenfalls als Heide zu den Quraisch zurückgekehrt. Unter den zu Tötenden waren noch Sara, die Freigelassene eines Angehörigen der Banu Abdalmuttalib, und Ikrima, der Sohn des Abu Dschahl. Sara war eine von denen gewesen, die den Propheten in Mekka beschimpft hatten. (...) [Ikrima konnte sein Leben durch Konversion retten – A.] Ibn Chatal und Miqjas dagegen wurden getötet. Auch eine der beiden Singsklavinnen des Ibn Chatal wurde umgebracht, während die andere floh, bis ihr der Prophet auf entsprechende Bitten hin Gnade erwies. Dasselbe geschah mit Sara. Den Huwairith aber tötete Ali.


Ibn Chatals Verbrechen war offenbar gewesen, dass er den Islam verlassen hatte, und Miqjas ibn Hubaba hatte offenkundig die in der dortigen Stammesgesellschaft übliche Blutrache geübt, die in Mord uminterpretiert wurde, womit man eine Handhabe bekam, ihn seinerseits zu ermorden. Bloße Worte gegen Muhammad waren todeswürdig (es gab, wie bekannt, noch weitere derartige Fälle), und eine der fraglichen Frauen wurde im Auftrag Muhammads ebenso ermordet wie drei der hier genannten Männer.

Jemand, der – nach einer islamischen Quelle, die Bestandteil der Sunna ist - diese und weitere derartige Verbrechen begangen hat, ist also für Muslime die personifizierte Gerechtigkeit und durchdrungen von Edelmut sowie ein Vorbild an Moral, Sitte und Anstand!

Islamkritiker, egal ob religiös oder religionsfrei, haben offenbar andere moralische Maßstäbe als jene, die im Islam gelten.

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Falsche Ansichten zu widerrufen erfordert mehr Charakter, als sie zu verteidigen.
Arthur Schopenhauer (1788-1860)

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gfb34istanbul






Anmeldungsdatum: 28.05.2007
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BeitragVerfasst am: 30.04.2013 19:41    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

also neee. ich sehs völlig anders..
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gfb34istanbul

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Ulixes83




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BeitragVerfasst am: 30.04.2013 19:43    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Für dich ist es also vollkommen in Ordnung, wenn man seine Kritiker ermorden lässt?
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"Wenn die Welt erst ehrlich genug geworden sein wird, um Kindern vor dem 15. Jahr keinen Religionsunterricht zu erteilen, dann wird etwas von ihr zu hoffen sein." Arthur Schopenhauer

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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 30.04.2013 20:36    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
also neee. ich sehs völlig anders..


Dann erkläre Dich mal genauer!

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Lavon






Anmeldungsdatum: 22.04.2013
Beiträge: 138


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BeitragVerfasst am: 30.04.2013 23:40    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Amavida » hat folgendes geschrieben:
« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
lavon mein bruderherz,
brauchst du die meinung anderer, damit du positives über den großen propheten mohammed (sav) hören willst? also ich weiß es so schon. feinde des islams müssen ihn natürlich böse finden, damit ihre argumentation irgendwie passt.


Irrtum, gfb. Westliche Feinde des Islams haben erstens gute Gründe, diesem gegenüber feindlich eingestellt zu sein, und zweitens müssen sie Euren Propheten nicht "böse finden, damit ihre Argumentation irgendwie passt", sondern sie tun es, weil ihre Ethik nichts anderes zulässt.

Schauen wir doch mal in der Sira nach (Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Aus dem Arabischen übertragen und bearbeitet von Gernot Rotter. Goldmann 1988, S. 218/219):

Bei der Eroberung Mekkas sollten nicht alle als Feinde Angesehenen, sondern nur bestimmte Leute getötet werden. Unter diesen befand sich ein gewisser Abdallah ibn Chatal, der Muslim geworden, dann aber wieder vom Islam abgefallen war. So geht die Geschichte weiter:

« Ibn Ishaq » hat folgendes geschrieben:

Er besaß auch zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten.

Weiter gehörten dazu Huwairith ibn Nuqaidh, einer von denen, die Mohammed in Mekka geschmäht hatten, und Miqjas ibn Hubaba. Letzterer hatte einen Helfer ermordet, der aus Versehen seinen Bruder umgebracht hatte, und war ebenfalls als Heide zu den Quraisch zurückgekehrt. Unter den zu Tötenden waren noch Sara, die Freigelassene eines Angehörigen der Banu Abdalmuttalib, und Ikrima, der Sohn des Abu Dschahl. Sara war eine von denen gewesen, die den Propheten in Mekka beschimpft hatten. (...) [Ikrima konnte sein Leben durch Konversion retten – A.] Ibn Chatal und Miqjas dagegen wurden getötet. Auch eine der beiden Singsklavinnen des Ibn Chatal wurde umgebracht, während die andere floh, bis ihr der Prophet auf entsprechende Bitten hin Gnade erwies. Dasselbe geschah mit Sara. Den Huwairith aber tötete Ali.


Ibn Chatals Verbrechen war offenbar gewesen, dass er den Islam verlassen hatte, und Miqjas ibn Hubaba hatte offenkundig die in der dortigen Stammesgesellschaft übliche Blutrache geübt, die in Mord uminterpretiert wurde, womit man eine Handhabe bekam, ihn seinerseits zu ermorden. Bloße Worte gegen Muhammad waren todeswürdig (es gab, wie bekannt, noch weitere derartige Fälle), und eine der fraglichen Frauen wurde im Auftrag Muhammads ebenso ermordet wie drei der hier genannten Männer.

Jemand, der – nach einer islamischen Quelle, die Bestandteil der Sunna ist - diese und weitere derartige Verbrechen begangen hat, ist also für Muslime die personifizierte Gerechtigkeit und durchdrungen von Edelmut sowie ein Vorbild an Moral, Sitte und Anstand!

Islamkritiker, egal ob religiös oder religionsfrei, haben offenbar andere moralische Maßstäbe als jene, die im Islam gelten.



Vor allen Dingen scheinen Islamkritiker Äpfel mit Birnen zu verwechseln, indem sie das Rechtsempfinden der Gegenwart auf die Verhältnisse im 7. Jahrhundert übertragen, um damit beweisen zu wollen, wie rückständig eine politische & religiöse Autorität wie Mohammed gewesen ist.
Gegen welches Strafgesetzbuch oder gegen welche Menschenrechtskonvention hat denn Mohammed in der Zeit verstossen ? Hat er es versäumt den Fall vor die Uno zu bringen ?


Vielleicht hätte Karl der Große, als er im Jahre 785 den Beschluss des Konzils von Paderbon bestätigte, lieber vorher das Bundesverfassungsgericht in Kalsruhe anrufen sollen Laughing

Der Beschluss : „Wer vom Teufel verblendet nach Weise der Heiden glaubt, es sei jemand eine Hexe und fresse Menschen, und diese Person deshalb verbrennt oder ihr Fleisch durch andere essen lässt, der soll mit dem Tode bestraft werden.“


By the way : Vorbild an Moral, Sitte und Anstand sind immer noch die USA. Hiroshima, Nagasaki, Massaker von My Lai, Abu Ghreib usw.
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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 30.04.2013 23:50    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Lavon » hat folgendes geschrieben:
« Amavida » hat folgendes geschrieben:
« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
lavon mein bruderherz,
brauchst du die meinung anderer, damit du positives über den großen propheten mohammed (sav) hören willst? also ich weiß es so schon. feinde des islams müssen ihn natürlich böse finden, damit ihre argumentation irgendwie passt.


Irrtum, gfb. Westliche Feinde des Islams haben erstens gute Gründe, diesem gegenüber feindlich eingestellt zu sein, und zweitens müssen sie Euren Propheten nicht "böse finden, damit ihre Argumentation irgendwie passt", sondern sie tun es, weil ihre Ethik nichts anderes zulässt.

Schauen wir doch mal in der Sira nach (Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Aus dem Arabischen übertragen und bearbeitet von Gernot Rotter. Goldmann 1988, S. 218/219):

Bei der Eroberung Mekkas sollten nicht alle als Feinde Angesehenen, sondern nur bestimmte Leute getötet werden. Unter diesen befand sich ein gewisser Abdallah ibn Chatal, der Muslim geworden, dann aber wieder vom Islam abgefallen war. So geht die Geschichte weiter:

« Ibn Ishaq » hat folgendes geschrieben:

Er besaß auch zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten.

Weiter gehörten dazu Huwairith ibn Nuqaidh, einer von denen, die Mohammed in Mekka geschmäht hatten, und Miqjas ibn Hubaba. Letzterer hatte einen Helfer ermordet, der aus Versehen seinen Bruder umgebracht hatte, und war ebenfalls als Heide zu den Quraisch zurückgekehrt. Unter den zu Tötenden waren noch Sara, die Freigelassene eines Angehörigen der Banu Abdalmuttalib, und Ikrima, der Sohn des Abu Dschahl. Sara war eine von denen gewesen, die den Propheten in Mekka beschimpft hatten. (...) [Ikrima konnte sein Leben durch Konversion retten – A.] Ibn Chatal und Miqjas dagegen wurden getötet. Auch eine der beiden Singsklavinnen des Ibn Chatal wurde umgebracht, während die andere floh, bis ihr der Prophet auf entsprechende Bitten hin Gnade erwies. Dasselbe geschah mit Sara. Den Huwairith aber tötete Ali.


Ibn Chatals Verbrechen war offenbar gewesen, dass er den Islam verlassen hatte, und Miqjas ibn Hubaba hatte offenkundig die in der dortigen Stammesgesellschaft übliche Blutrache geübt, die in Mord uminterpretiert wurde, womit man eine Handhabe bekam, ihn seinerseits zu ermorden. Bloße Worte gegen Muhammad waren todeswürdig (es gab, wie bekannt, noch weitere derartige Fälle), und eine der fraglichen Frauen wurde im Auftrag Muhammads ebenso ermordet wie drei der hier genannten Männer.

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Das ist keine wirkliche Antwort, dass ist hilflose Ablenkung. Aber lässt schon tief blicken.

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Wir werden erst Frieden mit den Islamanhängern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben, als dass sie uns hassen.

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Canelo




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BeitragVerfasst am: 01.05.2013 00:32    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Lavon » hat folgendes geschrieben:
Vor allen Dingen scheinen Islamkritiker Äpfel mit Birnen zu verwechseln, indem sie das Rechtsempfinden der Gegenwart auf die Verhältnisse im 7. Jahrhundert übertragen, um damit beweisen zu wollen, wie rückständig eine politische & religiöse Autorität wie Mohammed gewesen ist.
Gegen welches Strafgesetzbuch oder gegen welche Menschenrechtskonvention hat denn Mohammed in der Zeit verstossen ? Hat er es versäumt den Fall vor die Uno zu bringen ?


Das Problem sind nicht Mohammeds damalige Taten. Das Problem ist, dass er nach islamischem Verständnis DER perfekte und edelste Mensch überhaupt und schlechthin ist, dessen Aussagen und Taten von jedem Moslem unbedingt zu befolgen und nachzuahmen sind. Das ist das Problem.

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gfb34istanbul






Anmeldungsdatum: 28.05.2007
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BeitragVerfasst am: 01.05.2013 19:21    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

also ich sehe da kein problem gottesfürchtig zu leben. das leben des propheten sollte man als ganzes betrachten. wenn man das tut, dann wird man sehen, wer und wie er wirklich war. also die ganze geschichte werde ich jetzt ganz bestimmt ned erzählen..
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gfb34istanbul

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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 01.05.2013 19:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Lavon » hat folgendes geschrieben:



Vor allen Dingen scheinen Islamkritiker Äpfel mit Birnen zu verwechseln, indem sie das Rechtsempfinden der Gegenwart auf die Verhältnisse im 7. Jahrhundert übertragen, um damit beweisen zu wollen, wie rückständig eine politische & religiöse Autorität wie Mohammed gewesen ist.


Umgekehrt stimmt es! Mohammedaner wollen die Verhältnisse im 7. Jh auf die heutige Zeit übertragen, so z. B. die Scharia.

Und da der Koran als das ewige und unveränderliche Wort Allahs gilt, muss man ihn sogar auf die heutige Zeit übertragen, wenn man ein gläubiger Muslim ist.

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 02.05.2013 00:30    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
also ich sehe da kein problem gottesfürchtig zu leben. das leben des propheten sollte man als ganzes betrachten. wenn man das tut, dann wird man sehen, wer und wie er wirklich war.

Da bin ich absolut deiner Meinung. Und genau das ist es, was wir Islamkritiker tun: Wir zeigen auf, wie Mohammed wirklich war - anhand islamisch anerkannter Quellen. Aber das passt keinem Islamanhänger.

« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
also die ganze geschichte werde ich jetzt ganz bestimmt ned erzählen..

Schon klar, warum: Zu viele dunkle Flecken in der Biographie des Propheten.

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Amavida






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BeitragVerfasst am: 02.05.2013 01:04    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Lavon » hat folgendes geschrieben:
« Amavida » hat folgendes geschrieben:

Ibn Chatals Verbrechen war offenbar gewesen, dass er den Islam verlassen hatte, und Miqjas ibn Hubaba hatte offenkundig die in der dortigen Stammesgesellschaft übliche Blutrache geübt, die in Mord uminterpretiert wurde, womit man eine Handhabe bekam, ihn seinerseits zu ermorden. Bloße Worte gegen Muhammad waren todeswürdig (es gab, wie bekannt, noch weitere derartige Fälle), und eine der fraglichen Frauen wurde im Auftrag Muhammads ebenso ermordet wie drei der hier genannten Männer.

Jemand, der – nach einer islamischen Quelle, die Bestandteil der Sunna ist - diese und weitere derartige Verbrechen begangen hat, ist also für Muslime die personifizierte Gerechtigkeit und durchdrungen von Edelmut sowie ein Vorbild an Moral, Sitte und Anstand!

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Mal wieder völlig daneben. Mord wurde schon immer, also mindestens seit Gesetze schriftlich fixiert wurden, als schwer zu bestrafendes Verbrechen angesehen, und Totschlag als auf irgendeine Weise zu sühnendes Vergehen. Um das zu erkennen, reicht ein Blick in das Römische Recht und in die germanischen Volksrechte - nur so als Beispiele. Muhammad hat ganz klar entgegen den rechtlichen Normen und dem Rechtsempfinden der Spätantike bzw. des frühen Mittelalters gehandelt.

« Lavon » hat folgendes geschrieben:

Vielleicht hätte Karl der Große, als er im Jahre 785 den Beschluss des Konzils von Paderbon bestätigte, lieber vorher das Bundesverfassungsgericht in Kalsruhe anrufen sollen Laughing

Der Beschluss : „Wer vom Teufel verblendet nach Weise der Heiden glaubt, es sei jemand eine Hexe und fresse Menschen, und diese Person deshalb verbrennt oder ihr Fleisch durch andere essen lässt, der soll mit dem Tode bestraft werden.“


Wieso? Das war doch ein hervorragender Beitrag zur Bekämpfung des Hexenglaubens und damit zur Rettung unzähliger unschuldiger Leben - oder etwa nicht?

« Lavon » hat folgendes geschrieben:

By the way : Vorbild an Moral, Sitte und Anstand sind immer noch die USA. Hiroshima, Nagasaki, Massaker von My Lai, Abu Ghreib usw.
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Ähem - die Rede war von den mangelnden menschlichen Qualitäten eines Mannes, der als Prophet aufgetreten ist und der von seinen Anhängern als Muster von Edelmut verherrlicht wird. Sind die USA etwa ein Prophet wie Euer Muhammad?? Shocked Wie war das doch gleich mit den Äpfeln und Birnen? Embarassed

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BeitragVerfasst am: 17.05.2013 23:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Der Prophet Mohammed saw hat kriegt geführt wie jeder nicht verblendete Islam Hasser es weis wurde der Prophet in Mekka auf schlimmste verfolgt und auch seine Anhänger. Also wie ich die meisten höre ist es verboten sich zu verteildigen weil sonst ist man ein thyran? Die Hälfte versteht den quran nicht mehr also ich meine die Muslime aber die Christen sehen wie sich die Muslime sich verhalten und schieben die schuld dann auf den quran aber wenn ihr ehrlich seit bilden sich viele die Meinung über den Islam wegen den Medien der Prophet hat seine feinde am leben gelsassen wenn sie bei der Kriegszeit gesagt haben o Mohammed verschohne uns und er verschohnte sie immer

PS: kann noch viel mehr schreiben aber sorry schreibe mit meinem Handy also sind auch viele rechtschreib Fehler drin

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Ulixes83




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BeitragVerfasst am: 18.05.2013 00:00    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« 1996pakos » hat folgendes geschrieben:
wenn ihr ehrlich seit bilden sich viele die Meinung über den Islam wegen den Medien


Ja leider, denn wenn sie mal Koran und Sunna lesen würden, dann würden sie wissen, wie menschenverachend der Islam wirklich ist

« 1996pakos » hat folgendes geschrieben:

der Prophet hat seine feinde am leben gelsassen wenn sie bei der Kriegszeit gesagt haben o Mohammed verschohne uns und er verschohnte sie immer


Das stimmt nicht und du weißt es auch. Moamet ließ Männer ermorden die sich schon ergeben hatten und er hat auch politische Morde in Auftrag gegeben.

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 18.05.2013 00:00    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« 1996pakos » hat folgendes geschrieben:
Der Prophet Mohammed saw hat kriegt geführt wie jeder nicht verblendete Islam Hasser es weis wurde der Prophet in Mekka auf schlimmste verfolgt und auch seine Anhänger. Also wie ich die meisten höre ist es verboten sich zu verteildigen weil sonst ist man ein thyran? Die Hälfte versteht den quran nicht mehr also ich meine die Muslime aber die Christen sehen wie sich die Muslime sich verhalten und schieben die schuld dann auf den quran aber wenn ihr ehrlich seit bilden sich viele die Meinung über den Islam wegen den Medien der Prophet hat seine feinde am leben gelsassen wenn sie bei der Kriegszeit gesagt haben o Mohammed verschohne uns und er verschohnte sie immer

PS: kann noch viel mehr schreiben aber sorry schreibe mit meinem Handy also sind auch viele rechtschreib Fehler drin

Vermeidbare Rechtschreibfehler finde ich wenig entschuldbar. Ein Handy ist hier jedenfalls keine Entschuldigung.

Dein Bild über den "Propheten" teile ich ganz und gar nicht.

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Amavida






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BeitragVerfasst am: 18.05.2013 00:49    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@1996pakos:

Ein Vorschlag in Güte:

a) Warte bitte mit dem Schreiben, bis Du an einen Computer kommst.

b) Nutze dann bitte die Umschalttaste.

c) Und vergiss bitte die Satzzeichen nicht.

Es ist nämlich ungeheuer schwierig, Texte zu lesen, die neben - bei Nichtdeutschen entschuldbaren - orthographischen Fehlern auch solche der Zeichensetzung und der Groß-/Kleinschreibung beinhalten.

Besonders dann, wenn überdies der Inhalt falsch ist.

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