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 Internet- Hetzer

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Freiheitskämpfer






Anmeldungsdatum: 13.06.2006
Beiträge: 3683


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BeitragVerfasst am: 08.09.2006 13:24    Internet- Hetzer Antworten mit ZitatNach oben

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) will schärfer gegen islamistische Propaganda im Internet vorgehen und ggf. die Hetzer ausweisen lassen.

http://www.n24.de/wirtschaft/multimedia/index.php/n2006090709302400002

Ich mache hiermit den Vorschlag unter diesem Thread die uns bekannten Hetzseiten zu sammeln und die Sammlung später Herrn Wulff als e- mail zukommen zu lassen.

Ich mache mal den Anfang:

http://3arab.de/news.php
http://www.khutba.net/
http://www.muslim-markt.de/
http://www.plattform-islam.org/
http://islam.isthier.de/

ein besonderes Schmankerl aus letztgenanntem:

HOLOCAUSTLEUGNUNG IST WAHRHEITSSACHE.
Solange wie Juden auf Erden leben
kann und wird es keinen Frieden geben.

DRUCKEN ODER SAMMELN SIE DIESE MEINE BEITRAEGE,
BEVOR MAN SIE ZENSIERT, LOESCHT ODER VERBIETET.

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Aus medizinhistorischer Sicht ist der Koran die Chronik einer Krankengeschichte (Prof. Armin Geus, Medizinhistoriker, Marburg)

Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit! (Dr. Younus Shaikh, Rationalist & Aufklärer)

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Freiheitskämpfer






Anmeldungsdatum: 13.06.2006
Beiträge: 3683


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BeitragVerfasst am: 08.09.2006 13:32    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

http://www.al-hiwar.de.vu/forum

Posting von "arabgirl" im Unterforum "Judentum":

Für mich sind das KEINE MENSCHEN,die haben KEIN HERZ und
deswegen hasse ich sie auch!!!!!!
Auch wenn es ausnahmen gibt,die mehrheit SIND SCHWEINE!!

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1Joh4_1




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Anmeldungsdatum: 09.07.2006
Beiträge: 1155
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BeitragVerfasst am: 08.09.2006 15:02    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ist immer so bei totalitären Systemen:
Was man selber tut, wirft man seinen Gegnern vor.

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MfG
Euer Johannes

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Eine Religion, die Lügen erlaubt, dient dem Vater der Lüge. Wer ist der Vater der Lüge?

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Anmeldungsdatum: 03.11.2005
Beiträge: 23677


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BeitragVerfasst am: 08.09.2006 16:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Bekanntlich ist meine Liste schon auf über 500 Seiten angewachsen, die allesamt an Behörden weitergeleitet wurden.

Ich bin mir nicht sicher, ob es eine gute Idee ist, hier Seiten zu propagieren, die Terror verbreiten, auch wenn wir selbstverständlich kritisch daraufhin weisen.

Gibt es irgendeine rechtliche Klausel, die dies untersagt, auch wenn eindeutig ersichtlich ist, daß wir Gegner dieser volksverhetzenden Seiten sind?

Was meint Ihr?

Gruß Euer Admin

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Freiheitskämpfer






Anmeldungsdatum: 13.06.2006
Beiträge: 3683


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BeitragVerfasst am: 08.09.2006 17:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Meine persönliche Meinung:

Wir propagieren nicht! Wir warnen und klären auf.

Problematisch ist es imho nur bei der Verwendung verfassungswidriger Symbolik (z.B. Hakenkreuze in antifaschistischem Kontext). Wer Kenntnis von Straftaten, wie z.B. Volksverhetzung, erlangt, hat sogar die Pflicht dies öffentlich zu machen, bzw. zur Anzeige zu bringen. (§ 138, 140 StGB)

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Anmeldungsdatum: 03.11.2005
Beiträge: 23677


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BeitragVerfasst am: 08.09.2006 18:06    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Freiheitskämpfer » hat folgendes geschrieben:
Meine persönliche Meinung:

Wir propagieren nicht! Wir warnen und klären auf.

Problematisch ist es imho nur bei der Verwendung verfassungswidriger Symbolik (z.B. Hakenkreuze in antifaschistischem Kontext). Wer Kenntnis von Straftaten, wie z.B. Volksverhetzung, erlangt, hat sogar die Pflicht dies öffentlich zu machen, bzw. zur Anzeige zu bringen. (§ 138, 140 StGB)


Hi FK,

ich habe wohl das falsche Wort gewählt. Manchmal ist es aber auch sinnvoller, die Behörden sirekt zu informieren, anstatt durch eine Veröffentlichung muslimische Fundamentalisten zu warnen. Die Vernetzung untereinander dürfte weitaus ausgereifter sein, als wir alle erahnen.

Laut Angaben von Terrorismusexperten existieren ca. 4000-5000 radikale Muslimseiten und in Zukunft werden es wohl noch mehr werden. Besonders beliebt scheinen im Moment Weblogs und Kurzfilme bei 'youtube' zu sein. Auch nicht zu unterschätzen sind yahoo groups.

Gruß Euer Admin

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Isabella




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Anmeldungsdatum: 27.08.2006
Beiträge: 94
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BeitragVerfasst am: 08.09.2006 18:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi..

aber wie soll man sich sonst ein Bild machen? Durch diese ganzen Seiten und den wahnsinn der dort verzapft wird bin ich ja erst hier gelandet und zu dem Schluss gekommen, man muss was unternehmen und andere wachrütteln.

Wie es rechtlich aussieht weiss ich nicht.
Hab hier was zum Thema Links gefunden - ist halt so ne Sache.

http://www.dfn.de/content/beratung/rechtimdfn/archiv0/bedeutungdisclaimer/

Zitat:
c) Distanzierung zu fremden Inhalten
Im Mittelpunkt steht hierbei die Frage, inwieweit ein Homepagebesitzer für Hyperlinks haftet, die zu anderen Webseiten mit rechtswidrigen Inhalten führen. Dies betrifft sowohl die zivilrechtliche als auch die strafrechtliche Seite.

Maßstab für die zivilrechtliche Haftung ist die richtungsweisende Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH), die allgemein den Titel „Schöner Wetten“ trägt (Az. I ZR 317/01 vom 1. April 2004). Der BGH hat vorab festgestellt, dass eine Haftungsprivilegierung für den Linksetzenden nach den §§ 8 bis 11 TDG nicht in Betracht kommt. Ob er haftet, richtet sich nach den allgemeinen Gesetzen unter dem Gesichtspunkt des so genannten Mitstörers. Demnach besteht für den Linksetzenden eine Prüfungspflicht. Die Prüfungspflicht ist jedoch nicht „unendlich“, sondern auf das Zumutbare reduziert. In einer Gesamtbetrachtung ist zu ermitteln, aus welchem Grund der Link gesetzt wurde; ob Anhaltspunkte für rechtswidrige Inhalte auf der verlinkten Seiten zu finden waren und ob der Linksetzende auch die Möglichkeit besaß, die Inhalte der fremden Homepage als rechtswidrig einordnen zu können. Der Bundesgerichtshof hat aber gleichfalls deutlich gemacht, dass der Prüfungsbogen nicht überspannt werden darf, da Hyperlinks „nur den Zugang zu ohnehin allgemein zugänglichen Quellen“ öffnen. Auch wenn die Entscheidung „Schöner Wetten“ einen Sachverhalt aus dem Presserecht betraf, dürfte sie gleichfalls auch für alle anderen gesetzten Hyperlinks gelten. Demnach sind Disclaimer, mit denen die Haftung für fremde rechtswidrige Inhalte ausgeklammert werden sollen, wirkungslos. Eine mögliche Haftung bemisst sich demnach nach den vorgenannten Kriterien. Gleichwohl kann der Hinweis „Keine Haftung für den Inhalt externer Internetseiten“ nützlich sein. Denn dadurch wird zumindest deutlich, dass sich der Linksetzende die fremden Inhalte nicht zu Eigen machen will. Eine Freistellung von der eingeschränkten Prüfungspflicht bedeutet dies jedoch nicht.

3. Fazit
Die strafrechtliche Verantwortlichkeit sowohl für eigene als auch für fremde Inhalte kann regelmäßig nicht durch "Disclaimer" ausgeschlossen werden. Hinsichtlich der zivilrechtlichen Verantwortlichkeit ist zu differenzieren: Gegenüber Dritten (z.B. Rechteinhaber) sind "Disclaimer" wirkungslos, soweit hierdurch die Haftung des Diensteanbieters für eigene Inhalte ausgeschlossen werden soll. Gegenüber den Nutzern der Homepage kann im Einzelfall eine Haftungsbeschränkung durch einen Disclaimer erfolgen, soweit durch die konkrete Ausgestaltung des Angebots eine vertragliche Beziehung zwischen Diensteanbieter und Nutzer zustande kommt. Ob der Nutzer durch den weiteren Abruf der angebotenen Inhalte (bei positiver Kenntnis eines Disclaimers) den Haftungsausschluss rechtsverbindlich anerkennt, ist eine Einzelfallfrage und richtet sich nach der jeweiligen Konzeption der Homepage und der abrufbaren Inhalte. Gleiches gilt für die Vereinbarkeit des Disclaimers mit den Vorgaben der in das BGB seit dem 1.1.2002 neu eingegliederten, teilweise modifizierten Vorschriften über die vertragliche Einbeziehung allgemeiner Geschäftsbedingungen. Ein deutlicher Warnhinweis kann hilfreich sein, um den Nutzer hinsichtlich eines evtl. Mitverschuldens dahingehend "bösgläubig" zu machen, daß der Abruf der Inhalte auf eigene Gefahr erfolgt. Jedoch ist auch hier die optische und inhaltliche Gestaltung der Homepage entscheidend. Überdies kann auch durch einen entsprechenden Warnhinweis die eigene Verantwortung des Diensteanbieters nicht vollständig ausgeschlossen werden (im Sinne eines überwiegenden Mitverschuldens des Nutzers).

Hilfreich sind schließlich deutliche "Distanzierungshinweise" zur klaren Abgrenzung von eigenen Inhalten und fremden Inhalten, die über Frames in das eigene Angebot einbezogen werden bzw. auf die über Hyperlinks verwiesen wird.

Weiterführende Literatur: Spindler in Hoeren/Sieber, Handbuch Multimedia Recht, 1999, Teil 29, Rn. 400 ff.



Einerseits ist es gut, dass andere sich auch ein Bild machen können, andererseits geben wir damit gestörten gleich die richtige Adresse wo sie ihren Müll verzapfen können und sich anschliessen können...

Isabella

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"Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, daß Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer, der Antichrist" (2. Johannes 1,7)

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Beiträge: 23677


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BeitragVerfasst am: 08.09.2006 20:29    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi,

ich muss Isabella zustimmen. Cisco-IP, Ali und Dienerin Allahs sind nicht die einzigen Muslime, die sich hier informieren, obwohl die meisten Muslime eine Diskussion scheuen und lieber anonym bleiben.
Daher könnte eine unkontrollierte Nennung radikal-islamischer Webseiten auch dazu führen, daß radikale Muslime mit Informationen versorgt werden, die nicht im Sinne der allgemeinen Sicherheit sein könnten. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich unschlüssig, ob es Sinn macht, diese Liste öffentlich zu führen.

Gruß ein nachdenklicher Admin

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Magnus






Anmeldungsdatum: 30.08.2006
Beiträge: 54


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BeitragVerfasst am: 09.09.2006 00:58    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,

ich meine das es besser wäre die Liste Anonym zu führen

MfG, Magnus

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Freiheitskämpfer






Anmeldungsdatum: 13.06.2006
Beiträge: 3683


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BeitragVerfasst am: 09.09.2006 12:37    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

O.K. war nur ein Vorschlag! Very Happy
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BeitragVerfasst am: 10.09.2006 10:10    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Einige Muslime müssen wohl viel zu verbergen haben, daß derart darüber in Muslimforen diskutiert wird:


http://maroc-today.de/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&p=30811#30811

http://www.maroczone.de/portal/postt32006.html

Gruß Euer Admin

ps.: Die scheinen richtig Angst zu haben...brrrr

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Freiheitskämpfer






Anmeldungsdatum: 13.06.2006
Beiträge: 3683


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BeitragVerfasst am: 10.09.2006 12:36    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wenn es dazu führt, dass die Mohammedaner sich zweimal überlegen was sie so an Hetze in die Tastatur tippen, so hat der thread schon mal was Positives erreicht. Denen geht der A.... offensichtlich ganz schön auf Grundeis!
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Michael




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Anmeldungsdatum: 20.06.2006
Beiträge: 1367


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BeitragVerfasst am: 10.09.2006 23:08    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« SysAdmin » hat folgendes geschrieben:
Hi,

ich muss Isabella zustimmen. Cisco-IP, Ali und Dienerin Allahs sind nicht die einzigen Muslime, die sich hier informieren, obwohl die meisten Muslime eine Diskussion scheuen und lieber anonym bleiben.
Daher könnte eine unkontrollierte Nennung radikal-islamischer Webseiten auch dazu führen, daß radikale Muslime mit Informationen versorgt werden, die nicht im Sinne der allgemeinen Sicherheit sein könnten. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich unschlüssig, ob es Sinn macht, diese Liste öffentlich zu führen.

Gruß ein nachdenklicher Admin


Grundsätzlich finde ich: Je mehr Informationen über den "wahren" Mohammedanismus unter die Leute kommt, um so besser.

Ergänzend ist es sicher eine gute Idee, kundigen Rat einzuholen, z.B. von Jürgen Jansen vom bdk.

Wir könnten ja einen Fred einrichten, die für die Kollegen vom BDK und so relevant sind, gemeinnützgerweise. Z.B. Krasse, entlarvende Sprüche von Mohammedanersites, die der Web-Imam übersehen hat.

grüße

Michael

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Michael




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Anmeldungsdatum: 20.06.2006
Beiträge: 1367


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BeitragVerfasst am: 10.09.2006 23:10    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Freiheitskämpfer » hat folgendes geschrieben:
Meine persönliche Meinung:

Wir propagieren nicht! Wir warnen und klären auf.

Problematisch ist es imho nur bei der Verwendung verfassungswidriger Symbolik (z.B. Hakenkreuze in antifaschistischem Kontext). Wer Kenntnis von Straftaten, wie z.B. Volksverhetzung, erlangt, hat sogar die Pflicht dies öffentlich zu machen, bzw. zur Anzeige zu bringen. (§ 138, 140 StGB)


Treffer.

Grüße

Michael

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Isabella




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Beiträge: 94
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BeitragVerfasst am: 10.09.2006 23:13    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Freiheitskämpfer » hat folgendes geschrieben:
Wenn es dazu führt, dass die Mohammedaner sich zweimal überlegen was sie so an Hetze in die Tastatur tippen, so hat der thread schon mal was Positives erreicht. Denen geht der A.... offensichtlich ganz schön auf Grundeis!


Stimmt! Die zumal die beiden Seiten nichtmal mit aufgezählt wurden.

Smile

Isabella

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