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 Islamnazis

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Michael




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BeitragVerfasst am: 12.11.2006 21:47    Islamnazis Antworten mit ZitatNach oben

Klaus-Michael Mallmann, Martin Cüppers:
Halbmond und Hakenkreuz. Das „Dritte Reich“, die Araber und Palästina.
Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006. 288 Seiten, 49,90 Euro.

Kurzbeschreibung

Während die Wehrmacht den Zusammenschluss der Afrika- und der Kaukasus-Front in einer Zangenbewegung im Nahen Osten anstrebte, wurden bereits detaillierte Pläne zur Vernichtung der Juden in Palästina ausgearbeitet. Fest einkalkuliert war dabei die Mithilfe der in der Region ansässigen Araber - immerhin hatte sich der Großmufti von Jerusalem, ein Verwandter Arafats, in Berlin mit Hitler getroffen.

Klaus-Michael Mallmann und Martin Cüppers schreiben die erste Gesamtdarstellung der Beziehungen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und dem arabischen Nahen Osten, ein Verhältnis, das zwischen rassistischer Ideologie, Politik und Religion genügend Raum für Zündstoff lässt, was jedoch in seiner Tragweite bisher kaum erkannt wurde.
(amazon.de)

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Hitlers heiliger Krieg
Wie die Nazis den Holocaust in Palästina vorbereiteten und mit ihrer Ideologie die Araber infizierten

Von Thomas Uwer

Der Jude ist der Feind, ihn zu töten erfreut Allah.“ –
Eben dies, nur blumiger formuliert, steht in der Charta der palästinensischen Regierungspartei Hamas, findet sich in Publikationen staatsnaher iranischer Verlagshäuser und wird täglich über Rundfunkanstalten wie dem Hisbollah-Sender Al-Manar in alle Welt gesendet. Nur stammt der Satz weder von islamischen Extremisten noch aus jüngster Zeit.

Er wurde verbreitet von deutschen Rundfunkredakteuren, die zwischen 1939 und ’45 um die Herzen der Araber warben, während deutsche Nahost-Experten zu Hause darum bemüht waren, die nationalsozialistische Führung von der „natürlichen Allianz“ mit dem Islam zu überzeugen. Experten wie der frühere deutsche Botschafter in Kairo, Eberhard von Stohrer, der 1941 berichtete, der Führer nehme „im Islam schon durch seinen Kampf gegen das Judentum eine hervorragende Stellung ein“.

Propagandaredakteuren wie Politikberatern war beachtlicher Erfolg beschieden. Dies zumindest legen Dokumente nahe, die von den Historikern Martin Cüppers und Klaus-Michael Mallmann in ihrer Studie „Halbmond und Hakenkreuz“ zitiert werden. Entgegen der verbreiteten Wahrnehmung, der zufolge Deutschland in der Region lediglich vermittelt über Israel historisch belastet ist, zeigen die beiden Mitarbeiter der NS-Forschungsstelle Ludwigsburg, welch prägenden Einfluss der Nationalsozialismus auf die arabische Nationalbewegung hatte.

Aufsehen erregten die Autoren bereits, als sie im Frühjahr in einem Aufsatz über die Ergebnisse ihrer Forschung berichteten. Seitdem ist klar, dass die Vorstellung, der NS-Staat habe im Vorderen Orient keine eigenständigen Interessen verfolgt, nicht mehr haltbar ist.

Zwar hat eine deutsche Invasion im Nahen Osten nicht stattgefunden, keineswegs aber blieb die Region von einer Einflussnahme des NS-Staates verschont. Ende der 1930er Jahre liebäugelten die Planungsstäbe im Außen- wie im Reichssicherheitshauptamt mit der Kontrolle der arabischen Halbinsel. Im Führerhauptquartier träumte man von einer Zangenbewegung, die vom Norden her über die besiegte Sowjetunion, vom Süden über den Nahen Osten und Persien erfolgen sollte, um Großbritannien vom indischen Subkontinent abzutrennen und den rohstoffreichen Osten vollständig zu kontrollieren. Nicht mangelnder Wille, sondern die Gegenoffensive der Roten Armee vor Moskau und die Niederlage des deutschen Afrika-Corps bei El Alamein vereitelten schließlich den Plan, und verhinderten zugleich, dass mit der Wehrmacht auch die Schoa in den Nahen Osten kam.

Trotz der anfänglichen Duldung jüdischer Emigration nach Palästina, so die materialreich belegte Kernthese, strebte der NS-Staat danach, die Judenvernichtung auch auf den Nahen Osten auszudehnen.

Studien, gefertigt von einem eigens eingerichteten „Sonderstab F“, wiesen jüdische Wohnstätten in Palästina bereits als Quartiere für deutsche Truppen aus. Ab Sommer 1942 stand ein „Einsatzkommando Ägypten“ nach dem Vorbild der „Einsatzgruppen“ im Osten bereit; geleitet von dem in der Ermordung von Juden erfahrenen SS-Obersturmbannführer Walter Rauff und betreut von einem ganzen Stab „Experten“ des Reichssicherheitshauptamtes. Ihr Auftrag: „Die begonnene Judenvernichtung in Europa mit tatkräftiger Mithilfe von arabischen Kollaborateuren“ im Nahen Osten fortzusetzen.

Bündnispartner vor Ort war die arabische Nationalbewegung unter der Führung des exilierten Amin al Husseini – Mufti von Jerusalem und Onkel des späteren Palästinenserpräsidenten Jassir Arafat.

Dessen Aufgabe lag in der Mobilisierung lokaler Kollaborateure und der Verbreitung pronazistischer Propaganda. Zumindest Letzteres fiel nicht schwer: Mal angezogen vom völkischen Antiimperialismus der Nazis, der sich gegen die Mandatsmacht Großbritannien richtete, mal erfüllt vom Traum der Wiederauferstehung eines arabisch-islamischen Großreichs, feierten die nahöstlichen Eliten Hitler als „Propheten gegen die Juden“. Bereits damals stellten die sogenannte palästinensische Frage und der „geteilte Hass auf die Juden“ das entscheidende Bindeglied dar, das die unterschiedlichsten Kräfte einte.

Als historisch prägend sollten sich denn auch nicht die militärischen Erfolge des Afrika-Corps herausstellen, dessen Offensive im August/September 1942 von den Briten gestoppt wurde. Nachhaltiger wirkte die propagandistische Leistung, die darin bestand, die jüdische Ansiedlung in Palästina ins Zentrum der arabischen Mobilisierung zu stellen und zugleich mit einem islamisch verbrämten Antiimperialismus zu verknüpfen, der die Vernichtung des Jischuw zur Voraussetzung für die „Befreiung“ der arabischen Welt von Fremdherrschaft erklärte.

„Hört o Ihr edlen Araber!“, heißt es in einem in Tunesien verbreiteten deutschen Flugblatt von 1943. „Befreit Euch von den Engländern, den Amerikanern und den Juden! Denn die Engländer, Amerikaner, Juden und ihre Verbündeten sind die größten Feinde des Arabertums und des Islam!“

Botschaften wie diese wurden von einem weit gespannten Netz von Agenten und Kollaborateuren verbreitet und fanden Widerhall in nationalistischen und islamischen Zirkeln, aus denen sich die späteren Staatseliten rekrutieren sollten.

So unterhielt die deutsche Auslandspropaganda in Ägypten enge Beziehungen nicht nur zur Muslim-Bruderschaft, sondern gleichfalls zu den „Freien Offizieren“, einer klandestinen Gruppe, aus der die späteren Präsidenten Abdel Nasser und Anwar al Sadat stammten. Arabische Terroristen in Palästina wurden bereits seit den 1930ern mit Waffen versorgt, um Anschläge gegen jüdische und britische Einrichtungen zu verüben. In allen Teilen der arabischen Welt drängten ähnliche Gruppen nach Aktion und nahmen dankbar die materielle und ideologische Unterstützung aus Deutschland entgegen.

Seit sich mit der Niederlage von El Alamein abzeichnete, dass eine militärische Invasion gescheitert war, konzentrierte sich die deutsche Politik darauf, den „arabischen Widerstand“ zu mobilisieren. Auf diese Weise konnte der Vormarsch der Alliierten zwar nicht gestoppt werden. Die assoziative Verbindung von Juden mit einer scheinbar alles begründenden Fremdbestimmung aber hat sich im Alltagsbewusstsein der Massen verankert.

„Was wollen die Amerikaner? Sie wollen den Juden helfen“, hieß es in einer damals verbreiteten Propagandaschrift der Deutschen. „Nehmt Euch Waffen, wo Ihr sie findet. Fügt dem Feind Schaden zu, wo Ihr könnt.“

Die auffallende Ähnlichkeit zu den Traktaten heutiger Terroristen ist nicht nur semantischer Natur. Sie lässt jene Deutungen zweifelhaft erscheinen, die im Terror von Hamas und Hisbollah nur eine Reaktion auf die Politik Israels sehen. Cüppers und Mallmann zeigen, dass der arabische Antisemitismus älter ist als der Staat Israel und geben erstmals Hinweise darauf, welchen Anteil Deutschland an seiner Durchsetzung hatte.

http://www.tagesspiegel.de/literatur/archiv/28.08.2006/2736411.asp

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Michael




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BeitragVerfasst am: 13.11.2006 01:39    Halbmond und Hakenkreuz. Antworten mit ZitatNach oben

Leicht längliche, aber lesenswerte Rezension vom Dipl.-Soz-Päd., Cool
mit interessanten, zitierfähigen Détails.

>>
Klaus-Michael Mallmann, Martin Cüppers: Halbmond und Hakenkreuz. Das Dritte Reich, die Araber und Palästina. Wissenschaftliche Buchgesellschaft (Darmstadt) 2006. 287 Seiten. ISBN 3-534-19729-1. 49,90 EUR, CH: 83,30 SFr.
Reihe: Veröffentlichungen der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart, Band 8. Preis für Mitglieder der WBG EUR 39,90.
Was sie einte, war der Judenhass

Was veranlasst eigentlich NPD-Spitzenfunktionäre dazu, bei einem Vortrag der mittlerweile in Deutschland verbotenen islamistischen Gruppierung "Hizb ut-Tahrir" (Islamische Befreiungspartei) im Oktober 2002 zum Thema "Der Irak - ein neuer Krieg und die Folgen" anwesend zu sein?

Was haben Neonazis und Islamisten gemeinsam?
Oder welche Interessen verbinden die beiden Ideologien?

Ideologien, so zeigt die Erfahrung, suchen ihre Bündnispartner und Sympathisanten selten aus Vernunft-, sondern eher aus ego- und ethnozentrierten Gründen.

Inhalt

Mit diesem Problem setzt sich eine bemerkenswerte und längst fällige Forschungsarbeit auseinander. Ja, man kann sagen: Die allzu lange unangetastete Forschungslücke über die Kumpanei der Nationalsozialisten mit den arabischen Widerstandsbewegungen gegen die Besiedlung Palästinas durch europäische jüdische Auswanderer und Vertriebene wird mit dem Buch ein Stückchen geschlossen.

Der wissenschaftliche Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart und Historiker für Neuere Geschichte, Klaus-Michael Mallmann (1948), sowie der wissenschaftliche Mitarbeiter dieser Forschungseinrichtung, Martin Cüppers (1966) legen die erste Gesamtdarstellung einer Zusammenarbeit des nationalsozialistischen Deutschlands und dem arabischen Nahen Osten vor.

Was in der Geschichtsschreibung und Forschung zur Shoah und zu den nationalsozialistischen und arabischen Aktivitäten zur "Befreiung" Arabiens vom "Jischuw", der Niederlassung von Juden im damaligen britischen Mandatsgebiet Palästina, vernachlässigt und ausgespart wurde, wird von den Autoren in umfassender Form dargestellt.

Die Zeitspanne von 1933, der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland, bis 1945, dem Sieg der Alliierten über das Dritte Reich, wird in dieser "Zeitreise zurück" in die deutsche Geschichte objektiv thematisiert. Mit der Arbeit wollen sie weder eine Prognose der aktuellen und zukünftigen Entwicklung der Politik islamischer Staaten im Nahen Osten im Verhältnis zu Israel und den westlichen Ländern stellen, noch "den Islam als eine der Weltreligionen (…) diskreditieren oder die Araber insgesamt unter den Generalverdacht einer Kollaboration mit dem Nationalsozialismus ( ) stellen".

Auch wenn in diesem Zusammenhang nicht ausführlich dargestellt, wird doch die aktuelle, globale Politik des "Clash of Civilisations" (Samuel P. Huntington), "einem militanter werdenden Aufeinandertreffen von gewachsenen westlichen Werten und sich fundamentalistisch-radikalisierenden Teilen des Islam", zugrunde gelegt.

Die Arbeit beansprucht demnach das, was seit der Aufklärung als ein Weltbürgerrecht verstanden und in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen als "Würde des Menschen" proklamiert wurde.

Die nationalsozialistische Rassenideologie vom Ariertum und der sich daraus speisende Antisemitismus traf in der aufgeheizten Situation in Palästina, wo in der Ersten jüdischen Alijah (Aufstieg) seit 1881, der zweiten, ab 1905, der dritten, 1919, der vierten ab 1924 und schließlich der fünften ab 1933 jüdische Einwanderer in die "abgelegene osmanische Provinz" kamen, auf den vom Widerstand gegen die britische Mandatsverwaltung getragenen Auseinandersetzungen, deren Hilflosigkeit gegen die immer stärker werdenden Untergrundkämpfe zwischen Arabern und Juden und den ideologisch gesteuerten Provokationen der Konfliktparteien.

Die nationalsozialistische Politik der rigorosen Ablehnung und Ignorierung der im Versailler Vertrag von den Siegermächten des Ersten Weltkriegs auferlegten Reparationszahlungen und politischen Einschränkungen beeindruckte die arabischen Führer im Vorderen Orient.

In mehreren arabischen Zeitungen erschienen ab 1938 immer wieder Artikel, die Hitler mit den Propheten Mohammed gleich setzten und ihn gar als den "zwölften Imam" priesen.

Die Militarisierung in Deutschland wurde von den ultranationalen arabischen Jugend- und Studentenorganisationen als Vorbild empfunden. Faschistengruß, Uniformierung, Fackelzüge, Führerkult und subversive Straßenkämpfe, wie sie von den Nazis propagiert wurden, fanden beim aufkeimenden politischen Arabismus Nachahmung.

Die Kontakte der arabischen Führer in Ägypten, Syrien, Irak und den anderen islamischen Ländern im Nahen Osten zu der nationalsozialistischen Führung wurden enger. Zu den NSDAP-Parteitagen wurden regelmäßig arabische Delegationen eingeladen. Die Strukturen, wie sie in der Hitler-Jugend entstanden und auf ein "Groß-Deutschland" hin arbeiteten, übernahmen die von einem "Groß-Islamisches Reich" träumenden arabischen Führer.

Der Mufti von Jerusalem zeigte offene Sympathien für die deutschen nationalsozialistischen und italienischen faschistischen Regime. Das einigende, sympathisierende Band war für beide Seiten der Hass auf die Juden. Dabei hätten es die arabischen Vertreter merken müssen: Sie waren nur willfähriges Werkzeug in den Händen der Nationalsozialisten. In Hitlers "Mein Kampf" hätten sie deutliche antiarabische Passagen und geringschätzige Bemerkungen zu den muslimischen Werten** lesen können.*

Die noch 1933 von den Nationalsozialisten geplante Förderung der Auswanderung der Juden von Deutschland nach Palästina, vor allem um die Anprangerung ihrer antisemitischen Politik durch die europäischen und außereuropäischen Staaten zu verhindern, erfuhr in den folgenden Jahren eine Kehrtwendung hin zur offenen und versteckten Unterstützung der arabischen Nationalisten in ihrem Kampf gegen die "britisch-jüdische Macht". Diese "schleichende Prioritätenverschiebung" führte auf deutscher Seite hin zum bereits subtil geplanten Holocaust der Juden in Palästina, in Deutschland und in den besetzten europäischen Ländern. Auf arabischer Seite klang das Bündnis so:

"Wir Araber verfolgen den Aufstieg Deutschlands mit großem Interesse und heißen Herzen, denn Deutschland befand sich vor einigen Jahren, ehe Adolf Hitler die Macht übernahm, in einer ähnlichen Lage wie wir Araber in Palästina".

Mit der Achse Berlin - Rom und Italiens Kriegseintritt am 10. Juli 1940 öffneten sich für die Nationalsozialisten auch militärisch die Mittelmeer- und nordafrikanischen Räume. Die immer weiter auswuchernden Großmachtträume der nationalsozialistischen Ideologen waren bestimmt von den "Gewissheiten", dass nach dem, wie sie meinten gewonnenem Feldzug im Osten, sich der Vordere Orient als weitere Aufmarschbasis anbot. Wenn erst die deutsche Armee am Südrand des Kaukasus stünde, wäre auch für die arabische Welt die Befreiung gekommen. Das einzige Ziel Deutschlands wäre dann "die Vernichtung des im arabischen Raum unter der Protektion der britischen Macht lebenden Judentums".

Zwei glühende Verfechter dieser nationalsozialistischen Politik, Mufti Haj Muhammad Amin el-Husseini und sein Mitstreiter und Rivale al-Gailani, erreichten nach deren Flucht aus dem von den Engländern eingenommenem Irak und Zwischenstationen in Teheran und der Türkei im November 1941 Berlin, wo sie sich als "Exilaraber" behaglich einrichteten. Die Regierung stellte dem Mufti eine monatliche Summe von 75.000 Reichsmark zur Verfügung. Die von jeweils unterschiedlichen persönlichen Motiven und politischen Zielsetzungen bestimmten Bemühungen von el-Husseini und al-Gailani, Hitler und die Achsenmächte zu einer Unabhängigkeitserklärung für die arabischen Staaten im Vorderen Orient zu bewegen, scheiterten immer wieder; vor allem deshalb, weil das Interesse Italiens als zukünftige Kolonialmacht in dieser Region dem entgegen stand.

Das Lavieren der nationalsozialistischen Führer in dieser Angelegenheit stufte, das dürfte auch der Mufti so empfunden haben, die beiden offiziösen Vertreter des arabischen Widerstands in Deutschland dann eher auch zu willfährigen Akklamatoren denn zu wirklichen Partnern ein.

Der anfangs Erfolg versprechende, dann aber bei der Entscheidungsschlacht bei El Alamein gestoppte Feldzug des Deutschen Afrikakorps unter der Leitung von Feldmarschall Rommel ab Januar 1942, wurde begleitet vom Einsatzkommando der Sicherheitspolizei unter der Leitung des SS-Obersturmbannführers Walther Rauff mit dem Ziel, die "Vernichtung des Jischuw in Palästina" vorzubereiten.

Propagandamaßnahmen und die Anwerbung von "arabischen Kollaborationseinheiten" trugen zwar dazu bei, dass sich eine "teilweise bereits wohl organisierte Zahl von Arabern (…) als willige Helfershelfer der Deutschen" anbot, auch "im Verlauf des deutschen Vormarschs (…) tausende arabischer Soldaten der britischen Armee desertierten", führte jedoch auch dazu, dass sich der jüdische Widerstand und der Wille zur Selbstverteidigung der Juden in Palästina und in der Jischuw mit der Bildung der "Hebräischen Verteidigungsorganisation in Palästina" (Hagannah) formierte.

Zusammen mit der im Osten zusammen brechenden Front, mit der Entscheidungsschlacht von Stalingrad, der Landung von mehr als 60.000 britischen und amerikanischen Soldaten in Nordafrika, wurde auch die bereits generalstabsmäßig geplante Ermordung der Juden in Tunesien und Marokko verhindert. Die zahlreichen Aktivitäten des deutschen SS-Einsatzkommandos zur Errichtung eines "Arbeitsdienstes" und die subtil geplanten Formen zur Ausplünderung der jüdischen Gemeinden in Tunesien, wurden von den italienischen Verbündeten zum Leidwesen der deutschen Besatzer nur zögerlich unterstützt. Andererseits, so stellen die Autoren fest, "scheint die Reaktion der muslimischen Bevölkerungsmehrheit Tunesiens auf die Behandlung der Juden von weitgehender Gleichgültigkeit geprägt gewesen zu sein".

Fazit

Die Arbeit von Klaus-Michael Mallmann und Martin Cüppers zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass sie zahlreiche, bisher in der Forschung und Rezeption unbeachtete Quellenmaterialien in den Zusammenhang der nationalsozialistisch-arabischen Beziehungen stellten, sondern auch, dass sie die Protagonisten dieser Politik, von SS-Obersturmbannführer Rauff, Beisner, Weise, Best, Saevecke, Ettel, Grobba, bis hin zu El-Husseini, al-Gailani und andere, als Handlanger wie als über 1945 hinaus fanatische und unbelehrbare Aktivisten der nationalsozialistischen Ideologie und des Antisemitismus darstellen.

Dadurch wenden sie sich auch gegen die Verharmlosung einer, in verschiedenen Kreisen nach wie vor gehuldigten Legendenbildung einer muslimischen Affinität zum Dritten Reich. Zu Recht verweisen sie darauf, dass "abendländisches Denken (…) ohne die Errungenschaft der Aufklärung undenkbar" ist. Die Menschheitsverbrechen des 20. Jahrhunderts, mit dem Holocaust, dem Antisemitismus und nationalistischem und fundamentalistischem Denken und Handeln, sind im Namen von menschenverachtenden Ideologien entstanden und entstehen weiterhin. So bleibt die Verwirklichung der Menschenrechte auch eine zu verwirklichende Utopie für die Zukunft der Menschheit.

In der Präambel der Charta der Vereinten Nationen heißt es u. a.: "Wir, die Völker der Vereinten Nationen (sind) fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, … unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit… zu bekräftigen …, Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen und anderen Quellen des Völkerrechts gewahrt werden können (und) den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit zu fördern". Die historische Arbeit von Klaus-Michael Mallmann und Martin Cüppers steht in dieser Tradition und Verpflichtung.

Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim

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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 25.10.2006 zu: Klaus-Michael Mallmann, Martin Cüppers: Halbmond und Hakenkreuz. Das Dritte Reich, die Araber und Palästina. Wissenschaftliche Buchgesellschaft (Darmstadt) 2006. 287 Seiten. ISBN 3-534-19729-1.

In: socialnet Rezensionen unter

http://www.socialnet.de/rezensionen/4081.php

© 2006 socialnet GmbH, Bonn <<


* Anm.: In der arabischen Ausgabe von "Mein Kampf" sind die Arab-feindlichen Aussagen Hitlers gemildert.

** Arme Mohammedanerbrüder: Der selbsternannte "Führer" und 12. Imam beleidigt islamistische Gefühlchen. Das ist bitter.

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BeitragVerfasst am: 24.04.2007 16:21    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Über den neuen Antisemitismus der Koaltion aus der politischen Linken und Mohammedanern schreibt Jürgen Krönig in der ZEIT (die wirklich unverdächtig ist, rechte Positionen zu vertreten) wie folgt:

Der klassische Antisemitismus von rechts, schmuddlig und rassistisch, spielt in Europa nur noch eine untergeordnete Rolle. Bis auf einen unverbesserlichen Bodensatz sind die europäischer Gesellschaften dagegen weitgehend immun geworden.

Doch zugleich nimmt quer durch Europa ein Antisemitismus zu, der aus neuen Quellen gespeist wird.

Einmal reflektiert sich darin die stetig wachsende Zahl muslimischer Einwanderer. Zum anderen entspringt der neue Antisemitismus einer veränderten Einstellung des linken und linksliberalen Milieus. Man bedient sich neuer Begriffe, um diesen Trend zu erfassen. In Großbritannien wird seit einiger Zeit von „Judaophobie“ gesprochen, ein unscharfer Begriff, in dem „Antizionismus“, die Verdammung der Palästinapolitik Israels und ein generelles Gefühl der Antipathie gegen Juden zusammenfließen. Oder man spricht vom „neuen“, vom „linken Antisemitismus“, der vielleicht besser „Antizionismus“ genannt werden sollte.

Die existentielle Bedrohung, der Israel ausgesetzt ist, wird in diesen Kreisen systematisch ignoriert. Zugleich wird die Gefahr, die der totalitäre Islam darstellt, entweder heruntergespielt oder ganz verneint. Und während Israel, die einzige liberale Demokratie des Nahen Ostens, hyperkritisch unter die Lupe genommen wird, springen dieselben Liberalen und Linken mit dubiosen Regimen, die Menschenrechte systematisch verletzten, äußerst sanft um.

Wäre es nicht an der Zeit, dass linksliberale „Wohlmeinende“ sich besinnen, ihren Selbsthass ablegen und erkennen, wo die Feinde von Freiheit und Menschenrechten wirklich zu finden sind?


http://www.zeit.de/online/2007/17/antisemitismus?page=all

Dem ist nichts hinzuzufügen!

Gruß: Fk

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BeitragVerfasst am: 25.04.2007 12:04    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Freiheitskämpfer » hat folgendes geschrieben:

Die existentielle Bedrohung, der Israel ausgesetzt ist, wird in diesen Kreisen systematisch ignoriert. Zugleich wird die Gefahr, die der totalitäre Islam darstellt, entweder heruntergespielt oder ganz verneint. Und während Israel, die einzige liberale Demokratie des Nahen Ostens, hyperkritisch unter die Lupe genommen wird, springen dieselben Liberalen und Linken mit dubiosen Regimen, die Menschenrechte systematisch verletzten, äußerst sanft um.

Wäre es nicht an der Zeit, dass linksliberale „Wohlmeinende“ sich besinnen, ihren Selbsthass ablegen und erkennen, wo die Feinde von Freiheit und Menschenrechten wirklich zu finden sind?


Mögen diese Worte in den Ohren der "Wohlmeinenden" ihren angemessenen Widerhall finden.
Wobei die ja nicht wirklich von Selbsthass geprägt sind; sondern indem sie sich zu inneren Gegnern des "imperialistisch/kapitalistischen Systems" erklären, stellen sie sich selbst einen Persilschein aus, können also jeden Tag die Früchte des "Systems" geniessen, müssen sich aber für die "Untaten" des Westens nicht mitverantwortlich fühlen.

Das linksliberale Spektrum pflegt inzwischen eine weitgehend unreflektierte Hätschelliebe zum Islam, weil der Araber/Berber an sich als im positiven Sinne unzivilisierter potentieller "Widerstandskämpfer" wahrgenommen wird, der sich in Palästinensertücher wickelt, sich mit geringem Lebensstandard begnügt und mit der Kalaschnikow stets bereit ist, gegen die imperialistischen Amerikaner zu kämpfen.
Somit wird in die Araber eine Lebenshaltung hineinfantasiert, der sich die bequemen europäischen Linken selbst niemals unterwerfen würden. Sollen doch die Beduinen einen Stellvertreterkrieg gegen den "Imperialismus" führen, dann braucht sich der Linke nur zum 1. Mai mit den "Geknechteten der Erde" zu solidarisieren, und schon hat er es dem "System" gezeigt, von dem er sich später eine sichere Rentenzahlung erhofft.

Das linke Politspektrum in Deutschland bietet mittlerweile einen jammervollen Anblick. Von den antifaschistischen Grundlagen hat man sich längst verabschiedet, indem faschistoides Gedankengut in anderen kulturellen Strömungen in Kauf genommen wird, solang sich diese Strömungen (wie etwa der Islam) nur irgendwie gegen die USA instrumentalisieren lassen.

Scham und Schande!

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BeitragVerfasst am: 26.04.2007 01:56    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Dazu passt der Aufsatz von Benjamin Weinthal "Bye bye, German Left!":

Als linker amerikanischer Jude betrachte ich nun einen großen Teil der deutschen Linken wirklich als eine Ge­fahr für den Staat Israel. Ist es mög­­lich, dass ein wichtiger Teil der deutschen linken Bewegung die wahre ernst zu nehmende Bedrohung für Israel ist und nicht die NPD?

http://jungle-world.com/seiten/2007/17/9825.php

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BeitragVerfasst am: 30.04.2007 00:11    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=21234#21234
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BeitragVerfasst am: 16.05.2007 23:53    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Was für eine Überraschung:

Günther Beckstein behauptet in einem Interview im Südwestrundfunk, dass es Anzeichen einer Kooperation von Rechtsextremisten und Islamisten in Deutschland gäbe.

http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/567/114453/

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Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird es keinen Krieg mehr geben.
Aber wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es Israel nicht mehr geben.

Wolf Biermann

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BeitragVerfasst am: 21.05.2007 16:35    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« SysAdmin » hat folgendes geschrieben:
Was für eine Überraschung:

Günther Beckstein behauptet in einem Interview im Südwestrundfunk, dass es Anzeichen einer Kooperation von Rechtsextremisten und Islamisten in Deutschland gäbe.

http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/567/114453/


Und die Dhimmikommentare sind auch so was von süss und naiv gewürzt. Sobald einer leicht zustimmender schreibt wird seine Bewertung in rot angezeigt.
Wer hätte das gedacht? Rolling Eyes

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BeitragVerfasst am: 23.05.2007 10:18    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ralph Giordano spricht das Tabu öffentlich aus:

Zumal es eine unheilige Allianz radikaler muslimischer Kreise in Deutschland gibt, die gemeinsam mit deutschen Rechtsextremisten ihre antisemitische Propaganda verbreiten und sich dabei moderner Kommunikationstechniken bedienen.

http://www.ksta.de/html/artikel/1179816944125.shtml

Gruß: Fk

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BeitragVerfasst am: 15.08.2007 18:18    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ist doch schön, dass die sog. "Gutmenschen" (die teilweise ganz schön agressiv auftreten), so schön alle Beiträge bewerten...
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BeitragVerfasst am: 16.08.2007 10:53    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« 1Joh4_1 » hat folgendes geschrieben:
Ist doch schön, dass die sog. "Gutmenschen" (die teilweise ganz schön agressiv auftreten), so schön alle Beiträge bewerten...


nun, gutmenschen sind ja nicht gut.
sie haben die "richtige" linkslinke ideologie und können daher gar nichts falsch machen. sie beurteilen das, was man glaubt und nicht das, was man tut.

gutmenschen fühlen sich gut und edel, weil sie andere veranlassen, meist zwangsweise über steuern, gutes zu tun.

sie tun nicht gutes, sie meinen gutes, was oft das gegenteil von guttun ist.

sie werden sehr sehr böse, wenn man ihr gutes mit fakten belästigt, denn das gute gefühl, gut und edel zu sein, wollen sie sich nicht durch tatsachen rauben lassen.

für mich sind manche gutmenschen rassisten , jetzt im allgemeiner bedeutung des wortes, weil sie die, denen sie gutes tun wollen, nicht als gleichwertig erachten sondern als zu bevorzumunden wie kinder.

mfg
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BeitragVerfasst am: 21.08.2007 17:05    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Selbst die FAZbringt neuerdings das Thema zur Sprache:

Hinter der Kampagne „Sicheres Bergedorf“ steht der Landesverband der NPD, der von dem rechtsextremen Anwalt und Rassenfanatiker Jürgen Rieger geführt wird. Dass Neonazis zu diesem Thema aktiv werden, ist wenig verwunderlich. Stutzig macht dagegen ihre ausdrückliche Erklärung, die Agitation richte sich nicht gegen den Islam, sondern „ausschließlich gegen die zunehmende Überfremdung“. Global dagegen hebe sich der Islam als „Verbündeter der freien europäischen Völker im Kampf gegen die Hegemonialansprüche der amerikanischen Ostküste hervor“. Diese Formulierung einerseits, die Kampagne gegen die Moschee andererseits, markieren das Spannungsfeld, in dem Neonazis derzeit agieren....

Anlässlich des Irak-Krieges ergriff NPD-Chef Udo Voigt auf einer Veranstaltung der mittlerweile verbotenen islamistischen Organisation Hisb ut-Tahir das Wort. Deren Sprecher Shaker Assem betonte anschließend, der Islam sei keine Bedrohung für Deutschland


Es wächst eben zusammen was zusammengehört - und immer mehr merken das - und das ist gut so!

Gruß: Fk "krimineller" Demo-Teilnehmer (Thiedemans) am 11.9.

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BeitragVerfasst am: 21.08.2007 20:30    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Freiheitskämpfer » hat folgendes geschrieben:
Selbst die FAZbringt neuerdings das Thema zur Sprache:

Hinter der Kampagne „Sicheres Bergedorf“ steht der Landesverband der NPD, der von dem rechtsextremen Anwalt und Rassenfanatiker Jürgen Rieger geführt wird. Dass Neonazis zu diesem Thema aktiv werden, ist wenig verwunderlich. Stutzig macht dagegen ihre ausdrückliche Erklärung, die Agitation richte sich nicht gegen den Islam, sondern „ausschließlich gegen die zunehmende Überfremdung“. Global dagegen hebe sich der Islam als „Verbündeter der freien europäischen Völker im Kampf gegen die Hegemonialansprüche der amerikanischen Ostküste hervor“. Diese Formulierung einerseits, die Kampagne gegen die Moschee andererseits, markieren das Spannungsfeld, in dem Neonazis derzeit agieren....

Anlässlich des Irak-Krieges ergriff NPD-Chef Udo Voigt auf einer Veranstaltung der mittlerweile verbotenen islamistischen Organisation Hisb ut-Tahir das Wort. Deren Sprecher Shaker Assem betonte anschließend, der Islam sei keine Bedrohung für Deutschland


Es wächst eben zusammen was zusammengehört - und immer mehr merken das - und das ist gut so!

Gruß: Fk "krimineller" Demo-Teilnehmer (Thiedemans) am 11.9.


Hi FK,

ich eben auch auf diesen Artikel gestossen und werde Ihn an einige im Freundeskreis schicken, die man eher links einordnen würde.

Islamisten und Neonazis waren und sind eine Sippschaft!

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BeitragVerfasst am: 24.08.2007 13:17    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Jetzt legt der Kölner Stadtanzeiger nach und berichtet vom synchronen Stechschritt der Mohammedaner mit den Nazis:

Neonazis Seit an Seit mit Islamisten, diese Vision der denkbar größten Koalition des Bösen beflügelt so manchen deutschen Rechtsextremen. Der umtriebige Jürgen Rieger, der vom RAF-Sympathisanten zum Holocaustleugner vorangeschrittene Horst Mahler, der NPD-Vordenker Andreas Molau - sie betonen Berührungspunkte deutscher „Nationalisten“ mit islamischen Fanatikern. Den Schweizer Revisionisten Ahmed Huber führte dies so weit, dass er zum Islam konvertierte.

In rechtsextremem Kreisen wurden die Anschläge vom 11. September 2001 ebenso begrüßt wie unter Islamisten. Gemeinsam sind beiden zudem die Ablehnung von Globalisierung, Kapitalismus und „Zinswirtschaft“ sowie einer toleranten, anti-totalitären westlichen Kultur. Molau sagte im Interview mit der Internetseite „muslim-markt“, deren Betreiber im Visier des Verfassungsschutzes stehen: „Etwas mehr Kopftuch, als Frage einer züchtigen Kleiderordnung, stünde manchem deutschen Mädel schon gut zu Gesicht.“


Endlich steht sowas auch mal in den MSM. Gut so.

Gruß: Fk

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BeitragVerfasst am: 24.08.2007 14:12    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

mir fehlt nur, dass sich auch die linkslinken beim islam sehr wohl fühlen.

was ist msm? massenmedien?

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